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Verleger zieht Stepney-Autobiografie zurück

(Motorsport-Total.com) - Ende September wurde bekannt, dass Ex-Ferrari-Mechaniker Nigel Stepney in einer Autobiografie seine Sicht der Dinge im Zusammenhang mit der "Spionage-Affäre" darlegen möchte. Der Brite, der bereits mit der Arbeit an seinem Buch mit dem Titel "Red Mist" begonnen hatte, wollte die Öffentlichkeit damit ab Frühjahr aufklären, was hinter den Kulissen wirklich passierte.

Nach der damaligen Aussage von Lorie Coffey des Verlegers mit dem passenden Namen 'Red Mist Books' wollte der Brite darin jeden Aspekt seines Lebens innerhalb und außerhalb der Formel 1 beleuchten plus tiefe Einblicke in die "Spionage-Affäre" geben. Er mache dies jedoch nicht, um daraus finanziellen Profit zu ziehen.

Doch nun hat der Verleger erklärt, dass das Buch nicht erscheinen wird. Diesbezüglich gibt es auf der Webseite seit Samstag einen dementsprechenden Hinweis - eine Erklärung über die Hintergründe gibt es nicht. Coffey teilte 'autosport.com' lediglich mit, dass Stepney vorhat, das Buch "auf anderem Weg" zu produzieren. Ferrari beteuert, dass man nichts mit dem Rückzieher zu tun hat.

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