powered by Motorsport.com
Startseite Menü

Lewis Hamilton: Gamer wissen nicht, dass sie gegen ihn racen!

Auch der amtierende Weltmeister betreibt in seiner Freizeit Simracing - dabei trifft er immer wieder auf Fans, die nicht wissen, mit wem sie sich duellieren

(Motorsport-Total.com) - Simracing ist unter den Formel-1-Piloten beliebt: Lewis Hamilton betreibt laut eigener Aussage auch virtuell Motorsport und ist damit nicht alleine im Fahrerlager. Wie der viermalige Weltmeister eröffnet, vertreibt er sich zusammen mit seinem Bruder gerne die Zeit in den Simulationen. Dabei hat der Mercedes-Pilot aber auch besondere Begegnungen mit seinen Fans, wie er erzählt.

Lewis Hamilton

Vom eigenen Fan abgeschossen: Weltmeister Lewis Hamilton Zoom

"Diesen Winter hatte ich da eine coole kombination mit einer Playstation und dem neuen Gran Turismo", beschreibt er seine Ausrüstung. "Ich bin online gefahren und habe mich dort mit Leuten duelliert, die 'HAM44' hießen", schildert er die Begegnung. "Sie hatten keine Ahnung, dass sie gegen mich fahren."

Dass es auch virtuell zu Sache geht, musste er ebenfalls schnell erfahren. "Ein Typ hat mich abgeschossen - ich glaube, es war sogar 'HAM44'", spricht er von der unliebsamen Begegnung mit dem Alter-Ego im Netz. "Er wusste nicht, dass er mich gerade von der Strecke schiebt."

Rudy van Buren

Hat den Sprung vom Simlator zu McLaren geschafft: Rudy van Buren Zoom

Obwohl er selbst mit den realistischen Spielen aufgewachsen ist, glaubt Hamilton nicht, dass der Sprung vom Simulator in den Rennwagen problemlos gelingt - jedenfalls noch nicht. "Ich habe Freunde, die gut in diesen Spielen sind. Aber im richtigen Auto ist es dann nicht dasselbe", will er sich nicht abschließend festlegen.

Dennoch sieht er die immer größer werdende Gemeinde an Simracern positiv: Weil der Motorsport derart teuer geworden sei, stelle das Simracing ein gute Alternative dar. "Dort kann an eine Karriere deutliche einfacher verfolgen, weil der Motorsport an sich unglaublich teuer geworden ist", sieht er die Lage realistisch.

Dass der Sprung vom heimischen Simulator in die Welt des Motorsports gelingen kann, bewies kürzlich wiederum der Niederläner Rudy van Buren. Der frühere niederländische Kart-Meister gewann McLarens Wettbewerb "Worlds Fastest Gamer" und ist un offizieller Simulatorpilot bei dem Team in Woking. Im Rahmen seiner Tätigkeit durfte der 25-Jährige kürzlich sogar am renommierten "Race of Champions" in Saudi-Arabien teilnehmen.

Neueste Kommentare

Noch kein Kommentar vorhanden!
Erstellen Sie jetzt den ersten Kommentar

Aktuelles Top-Video

Paddock Monaco: Lauda war
Paddock Monaco: Lauda war "ein anderer Mensch"

"Niki hatte zwei Leben", sagt Giorgio Piola: Vor dem Unfall war er ein Computer, "mehr als Schumacher - nach dem Unfall ein anderer Mensch"

Anzeige

Aktuelle Bildergalerien

Grand Prix von Monaco, Pre-Events
Grand Prix von Monaco, Pre-Events

Formel-1-Technik: Detailfotos beim GP Monaco
Formel-1-Technik: Detailfotos beim GP Monaco

Grand Prix von Monaco, Technik
Grand Prix von Monaco, Technik

Grand Prix von Monaco, Pre-Events
Grand Prix von Monaco, Pre-Events

Reaktionen zum Tod von Niki Lauda
Reaktionen zum Tod von Niki Lauda

Alle Formel-1-Autos von Niki Lauda
Alle Formel-1-Autos von Niki Lauda

Das neueste von Motor1.com

Vergessene Studien: Lotec C1000 (1995)
Vergessene Studien: Lotec C1000 (1995)

BMW M2 CS mit größerem Heckspoiler erwischt
BMW M2 CS mit größerem Heckspoiler erwischt

7 neue Autos im EuroNCAP-Crashtest 2019
7 neue Autos im EuroNCAP-Crashtest 2019

Kia Sportage (2019): Alle Diesel mit Mildhybrid
Kia Sportage (2019): Alle Diesel mit Mildhybrid

Land Rover Discovery Sport (2019): Üppiges Facelift
Land Rover Discovery Sport (2019): Üppiges Facelift

Aston Martin DBS Superleggera On Her Majesty's Secret Service
Aston Martin DBS Superleggera On Her Majesty's Secret Service

Formel-1-Tickets

ANZEIGE