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Kein produktiver Testtag für McLaren

Oliver Turvey konnte am Vormittag immerhin ein paar Daten sammeln, Gary Paffetts Einsatz am Nachmittag fiel aber fast komplett ins Wasser

(Motorsport-Total.com) - Genau wie alle anderen wurde auch McLaren am ersten Testtag in Mugello ein Opfer der schlechten Wetterverhältnisse. "Morgen soll es ja trocken werden, aber heute war das Wetter unglaublich", stöhnte Testfahrer Gary Paffett, der noch dazu am Nachmittag eingeteilt war, als es am heftigsten schüttete. "Ich konnte gerade mal vier Runden drehen!"

Oliver Turvey

Oliver Turvey absolvierte heute einen halben Testtag und wurde Siebter

Seine Bestzeit von 1:50.898 Minuten war langsamer als eine normale DTM-Zeit auf der toskanischen Hochgeschwindigkeits-Strecke. Zumindest Teamkollege Oliver Turvey hatte etwas mehr Glück und brachte es vor der Mittagspause um 13:00 Uhr auf 30 Runden. Fast drei Sekunden Rückstand bedeuteten für den jungen Briten den siebten Platz.

Turvey hatte das Programm mit kurzen Runs zum Datensammeln auf Slicks begonnen. Als Paffett dann übernahm, war das Wetter so schlecht, dass das Team kurzerhand entschied, das Programm vorzeitig abzubrechen und stattdessen das Auto für morgen vorzubereiten. Zudem bot die ungewöhnliche Agenda für den heutigen Tag zumindest die Gelegenheit, die Mechaniker Sonderaufgaben wie Nasenwechsel üben zu lassen.

"Ein frustrierender Vormittag", bedauert Turvey. "Es hat ewig gedauert, bis die Strecke abtrocknete, und dann konnten wir noch zumindest ein paar Daten sammeln. Am Ende drehte ich ein paar Runden auf den harten Reifen, aber ich kann meinen ersten vollen Tag im Auto am Donnerstag kaum noch erwarten!"

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