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Honda: Zieht Button im Hintergrund die Fäden?

Bei der bisherigen Honda-Werksmannschaft zeichnet sich eine Wende zum Guten ab: Bruno Senna bringt Sponsoren, Jenson Button in Japan

(Motorsport-Total.com) - Welche Rolle könnten die Piloten auf dem Weg der Honda-Mannschaft in Richtung Saisonstart spielen? Weil sich angeblich gleich zwei brasiliansiche Unternehmen an die Fersen von Bruno Senna heften und dem Team um Geschäftsführer Nick Fry und Rennleiter Ross Brawn über 20 Million en Euro an Sonsorengeldern bringen, wurde der Neffe des unvergessenen Aytron Senna mancherorts schon als "Retter von Honda" tituliert. Doch auch Jenson Button könnten seinen Anteil an der Wende haben.

Jenson Button, Shanghai, Shanghai International Circuit

Jenson Button wird voraussichtlich auch 2009 am Formel-1-Start sein

Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' hält sich der britische Pilot zurzeit in Japan auf. Zum einen war Button zu Besuch bei seiner in Japan sehr berühmten Freundin Jessica Michibata, doch auch geschäftlich könnte der 29-Jährige wichtige Gespräche geführt haben. Gemeinsam mit seiner fünf Jahre jüngeren Lebensgefährtin besuchte er am Sonntag des Kinkaku-Tempel in Kyoto.#w1#

Auf die Frage einer Passantin, ob er in diesem Jahr wieder an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnehmen werde, antwortete Button lächelnd: "Es wird alles gut!" Der Brite steht bei Honda unter Vertrag, hängt also eindeutig vom Fortbestand des Teams ab. Möglicherweise hat er den Konzernchefs in Tochigi einen Besuch abgestattet und noch einmal auf die Zustimmung der japanischen Herren hingewirkt.

Die Vorzeichen für ein mögliches Honda-Nachfolgeteam stehen voraussichtlich gut. Wenn Senna tatsächlich rund 20 Millionen Euro von brasilianischen Geldgebern mitbringt, wenn Honda nach Gesprächen mit Button tatsächlich eine Anschubfinanzierung in Höhe von etwa 40 Millionen Euro bietet und Bernie Ecclestone rund 15 Millionen Euro aus dem Vermarktungtopf vorstreckt, dann sollten Fry und Brawn die Mannschaft solide durch die Saison bringen können.

Doch es bleiben auch nach wie vor einige Fragezeichen. Angeblich hat man in Brackley bereits seit einigen Wochen einen Motor von Mercedes, um die entsprechenden Anpassungen am Chassis vornehmen zu können. Es heißt, dass die Silbernen für rund 8 Millionen Euro pro Jahr Triebwerke liefern würden, doch eine entsprechende Bestätigung steht noch aus. Außerdem ist nach wie vor unklar, wie das Team beim möglichen Start in Australien heißen wird.

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