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Heidfeld lässt den Kopf nicht hängen

Der neue Renault ist so schnell wie erhofft, aber Nick Heidfeld kann nach dem ersten Saisonrennen trotzdem nicht wirklich lachen...

(Motorsport-Total.com) - Für einen Formel-1-Fahrer gibt es kaum etwas Schlimmeres, als selbst zu versagen, während der Teamkollege erfolgreich ist. So geschehen bei Nick Heidfeld, der den heutigen Saisonauftakt in Melbourne nach dem verpatzten Qualifying (18.) als 14. beendete, während Witali Petrow im zweiten Renault auf dem Podium landete.

Nick Heidfeld

Nick Heidfeld muss aus Melbourne ohne Punkte nach Hause fliegen

Man kann das Ergebnis unterschiedlich betrachten: Einerseits hat "Quick Nick" ein Wochenende zum Vergessen hinter sich, andererseits scheint sein Auto tatsächlich so konkurrenzfähig wie erhofft zu sein. "Das ist eigentlich das Positivere und Wichtigere an diesem Wochenende", nickt er. "Wir haben noch viele Rennen vor uns, aber es ist natürlich schwierig, sich so kurz nach dem Rennen nur darauf zu konzentrieren."

"Das einzig Gute an meinem Rennen war der Start, da habe ich viele Positionen gutgemacht - auch in der ersten Runde. In Kurve 13 ist dann leider irgendeiner in mich reingeknallt und hat mir auf der rechten Seite die Hälfte des Bodyworks wegrasiert. Danach war das Auto leider ziemlich unfahrbar", seufzt Heidfeld.

Am Ende kam er mit einer Runde Rückstand ins Ziel, 15 Sekunden hinter Jaime Alguersuari.

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