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Paddock live

Formel-1-Liveticker: Vettel riecht Marihuana in Austin!

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Ferrari-Problem: Waren die Bodenwellen schuld? +++ Rot nach Unfall von Haas-Fahrer Romain Grosjean +++

01:50 Uhr

Vettel riecht Marihuana in Austin!

Achtung, jetzt wird's wild, nicht nur aufgrund des krassen Themawechsels!

Aber wenn ein Formel-1-Weltmeister wie Sebastian Vettel schon mal über Drogen spricht, dann solltest du das erfahren. Nachfolgend also das (halbernst) geführte Gespräch zwischen Vettel und Sky-Reporter Ted Kravitz nach dem Freitagstraining in Austin ...

Vettel: "Ich weiß nicht, ist Marihuana in Texas legal?"

Krawitz: "Hast du es auf der Strecke auch gerochen?"

Vettel: "Wie verrückt! Kurve 1 und Kurve 11."

Nachdem Vettel zwischendurch noch einen Kiffer-Dialekt nachgeahmt hat und mit "Jesus, Man!" für Erheiterung gesorgt hat, geht es noch weiter: Vettel brilliert mit englischem Wortwitz!

Kravitz: "Weird, wasn't it?"

Vettel: "Weed, not weird!"

Kravitz: "Du hast es auch gerochen."

Vettel: "Ja, sogar im Auto!"


01:46 Uhr

Fahrer und Teams 2020

Ein Platz bei Red Bull ist noch frei, die Cockpits bei Toro Rosso nicht final vergeben - und sonst so in der Formel 1 im nächsten Jahr?

Hier unsere Fahrer-Team-Übersicht für 2020 abrufen!

In unserer Zusammenstellung informieren wir dich über alle Fahrerwechsel und Verträge, dazu über die Kandidaten für die noch offenen Cockpits. Zum Beispiel Nico Hülkenberg sucht weiter nach einem Formel-1-Auto für 2020 ...

Wo gefahren wird, das steht schon fest - mit einem Neueinsteiger in Asien. Mehr dazu in unserer Kalenderübersicht für 2020!


01:41 Uhr

Kwjat weicht Frage zur Zukunft aus

Wir bleiben thematisch bei Red Bull und der Frage, wer 2020 im zweiten Red-Bull-Cockpit sitzt. Denn wie mein Kollege Christian Nimmervoll in Mexiko exklusiv von Helmut Marko erfahren hat, ist neben Alexander Albon und Pierre Gasly auch wieder Daniil Kwjat ein Thema! Die kompletten Aussagen dazu kannst du hier nachlesen!

Angesprochen auf diesen Sinneswandel in der Chefetage sagte Kwjat in den USA: "Ist schön zu hören, aber ich verfolge die Geschichte nicht mehr. Ich versuche, hier bei Toro Rosso meinen Job zu machen und in der Konstrukteurs-WM so weit vorne zu landen wie möglich. Dann sehen wir weiter. Was auch immer sie entscheiden, ich werde es akzeptieren."


01:34 Uhr

Gasly etabliert sich als "Best of the Rest"

Zurück zum sportlichen Geschehen und hin zu Pierre Gasly, der im Freitagstrainingeinen hervorragenden Eindruck hinterlassen hat. "Es hat wirklich gut angefangen! Ich bin sehr zufrieden", sagte der Toro-Rosso-Fahrer und schwärmt: "Es läuft von Woche zu Woche besser. In Mexiko hatte ich am Freitag schon ein gutes Gefühl, jetzt wieder."

Die anhaltend gute Form Gaslys kommt zur richtigen Zeit: Red Bull will in Kürze über das zweite Cockpit neben Max Verstappen entscheiden und Gasly ist einer der Kandidaten ...


01:22 Uhr

Urteil im Fall Perez: Boxengassen-Start!

Die Sportkommissare haben im Fall Sergio Perez rasch gearbeitet und ihr Urteil steht fest: Der Racing-Point-Fahrer muss aus der Boxengasse ins Rennen in Austin gehen!

Begründung: Perez hatte am Ende des 2. Trainings die Anweisung, zur Waage abzubiegen, missachtet. Anschließend hatte ihn sein Team nicht sofort zurück zur Waage geschickt, sondern einen Übungsstopp durchgeführt. Genau das wurde Perez nun zum Verhängnis: Weil am Auto gearbeitet wurde, konnten die Sportkommissare keine Gnade walten lassen und verhängten - das wird ausdrücklich betont - eine Strafe, die "alternativlos" sei, weil zwingend vorgeschrieben für einen Verstoß gegen Artikel 29.1 a) aus dem Sportlichen Reglement.

Mit einem Boxengassen-Start war in diesem Jahr schon Pierre Gasly von Red Bull beim Aserbaidschan-Rennen bestraft worden, für exakt das gleiche Vergehen.


01:12 Uhr

Vettel sorgt sich (wieder) um den Renntrimm

Neue Strecke, altes Lied bei Sebastian Vettel. Er wähnt sich gut gerüstet fürs Qualifying in Austin, aber noch nicht gut genug aussortiert für das Rennen. Oder in seinen eigenen Worten: "Auf eine Runde ist es nicht so schlecht, da sollten wir dabei sein, aber im Longrun fehlt uns noch eine ganze Stange. Da waren wir, glaube ich, noch ein bisschen weiter zurück."

Immerhin sei das erste Gefühl im Auto am Freitag "ganz gut" gewesen, wie Vettel weiter erklärt. "Dann haben wir es ein bisschen verpasst, uns zu steigern beziehungsweise waren die Dinge, die wir probiert haben, nicht so gut", so der Ferrari-Fahrer. "Ich glaube, wir rutschen noch ein bisschen zu sehr."


01:02 Uhr

Kräfteverhältnis: Hamilton (noch) ahnungslos

Wer geht als Favorit in Qualifying und Rennen in Austin? Lewis Hamilton traut sich nach dem Freitagstraining noch keine Einschätzung zu und meint: "Ich bin nicht sicher. Damit habe ich mich noch nicht groß auseinandergesetzt."

Wahrscheinlich laufe es auf einen Kampf zwischen Ferrari, Red Bull und Mercedes hinaus, wie schon öfter in diesem Jahr, so Hamilton. "Red Bull sieht gut aus, aber Ferrari ist seit einiger Zeit auch recht stark, aber ich habe mir das wie gesagt noch nicht genug angesehen."

Auch Hamiltons Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas hält sich bedeckt. Er sagt lediglich, es scheine "eng" zu werden an der Spitze. Das Defizit der Silberpfeile sei derzeit noch der Topspeed. "Da liegt noch ein bisschen Rundenzeit", meint Bottas. "Das werden wir untersuchen."


00:54 Uhr

Video: Die Höhepunkte zum 2. Training

90 Minuten Freitagstraining in 152 Sekunden: Hier siehst du die Video-Höhepunkte zum 2. Training auf dem Circuit of The Americas in Austin - Abflüge, Crash und Dreher inklusive!


00:45 Uhr

Nicht jeder nutzt die 2020er-Reifen voll aus

Insgesamt 40 Reifensätze der 2020er-Spezifikation hat Pirelli nach Austin gekarrt, damit die Formel-1-Fahrer im Freitagstrainingtesten können. Die Bilanz fällt ernüchternd aus, weil die Piloten (wie berichtet) kaum Gutes über die neuen Pneus zu berichten haben.

Außerdem geht aus den von Pirelli zur Verfügung gestellten Reifendaten zum Freitagstraining hervor, dass nicht mal alle Fahrer ihr 2020er-Kontingent komplett genutzt haben: Lediglich 36 Reifensätze wurden verwendet.

Die Statistiken sagen auch: Die in der folgenden Grafik als "Proto" (steht für Prototyp) geführten Reifen waren langsamer als die normalen Reifen der Saison 2019, zumindest auf dem Papier. Insgesamt wurden damit aber immerhin knapp 1.300 Kilometer zurückgelegt.


00:38 Uhr

Welches Fazit Pirelli zieht

Wir haben gehört (oder in deinem Fall: gelesen), wie die Fahrer zu den neuen Pirelli-Reifen für 2020 stehen, jetzt lassen wir auch Pirelli selbst zu Wort kommen. Sportchef Mario Isola nämlich meint: Darf man alles nicht so ernst nehmen ...

Er nennt diverse Faktoren, die im Freitagstraining in Austin keine echten Vergleichswerte zugelassen hätten. In seinen Worten: "Wir hatten natürlich gehofft, die Fahrer könnten ihren ersten Eindruck von den 2020er-Reifen unter besseren Wetterbedingungen erhalten, aber da sind wir natürlich machtlos." Die kühlen Temperaturen seien "ein Schock für viele" gewesen, so Isola. "Dennoch dürften die Teams wichtige Informationen gesammelt haben."

"Die Relevanz der Daten ist aber dadurch beeinträchtigt, dass wir die Reifen für 2020 auf den Autos für 2019 verwendet haben. Die [aktuellen] Fahrzeugen wurden klarerweise nicht auf diese Reifenspezifikation hin optimiert."


00:30 Uhr

Vettel: 2020er-Reifen sind "kein Fortschritt"

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hat sich betont kritisch über die neuen Pirelli-Reifen für 2020 geäußert. O-Ton: "Die Reifen waren eine Enttäuschung. Die sind kein Fortschritt."

Seine weiteren Aussagen klingen resignativ: "Leider ist das Thema durch, denn die Reifen sind fertig. Da können wir nichts mehr unternehmen."


00:26 Uhr

Formel-1-Testreifen für 2020: Urteil (fast) vernichtend

Die Fahrer der Formel 1 haben sich nach dem Freitagstraining in Austin wenig begeistert von den Pirelli-Prototypen für 2020 gezeigt. Jeder Pilot hatte zwei Reifensätze der C4-Mischung erhalten, die im kommenden Jahr gefahren werden soll. Überzeugt haben diese Pneus aber offenbar nicht.

Romain Grosjean drückte sich diplomatisch aus und sagte, er spüre "keinen Unterschied" zu den aktuellen Reifen. Sein Haas-Teamkollege Kevin Magnussen wiederum hatte den Eindruck, die neuen Pneus seien "langsamer". Sebastian Vettel sprach wiederum von einer "Enttäuschung" und dessen Ferrari-Teamkollege Charles Leclerc befand die 2020er-Prototypen schlicht für "härter" als das aktuelle Material.

Weltmeister Lewis Hamilton wollte sich gar nicht näher dazu äußern und gab an, keinen allzu intensiven Eindruck der Entwicklungsreifen gewonnen zu haben. "Ich halte mich jetzt auch besser zurück und sage derzeit nicht zu viel dazu", meinte Hamilton und lachte.

Falls sich Pirelli vom Reifentest im Freitagstraining breiten Zuspruch für das neue Produkt erhofft hatte, eben dieser ist nicht eingetreten. Allerdings lagen die Temperaturen in Austin auch sehr tief: Das 1. Training fand bei kühleren Bedingungen statt als manche Tage der Wintertests im März 2019!


00:13 Uhr

Video: Dreher von Vettel

Einer der vielen weiteren Piloten mit kleineren Zwischenfällen auf (und neben) der Strecke war Sebastian Vettel. Hier siehst du, wie es den Ferrari-Piloten von der Bahn und hinein in die Auslaufzone nimmt - ohne Folgen für Vettel und sein Fahrzeug!


00:06 Uhr

Video: Der Unfall von Grosjean

Kommen wir nun zu den Video-Höhepunkten des Freitagstrainings. Da darf der heftigste Zwischenfall des Tages in Austin natürlich nicht fehlen!

Romain Grosjean blieb bei diesem Crash unverletzt, sein Fahrzeug wurde vor allem an der Frontpartie beschädigt. Haas sollte den VF-19 aber bis zum 3. Training wieder fahrtüchtig machen können.


23:57 Uhr

Perez droht Boxengassen-Start in Austin

Sergio Perez bekommt Ärger. Er wurde gerade von den Sportkommissaren vorgeladen. Der Grund: Er hatte am Ende des Freitagstrainingsnicht wie angeordnet bei der Waage gehalten, sondern ist weitergefahren zur Box von Racing Point. Dort wurde auch noch ein Boxenstopp-Training absolviert. Das Team hat also nicht sofort versucht, Perez' Auto zurück zur Waage zu schieben - und das wird wahrscheinlich folgen haben.

Die Formel-1-Regeln sehen im Fall eines solchen Regelverstoß eine harte Strafe vor, nämlich einen Start aus der Boxengasse im Rennen. Damit wäre Perez um eine gute Ausgangslage für den US-Grand-Prix gebracht.

Schon einmal hat ein Fahrer in diesem Jahr eine solche Strafe erhalten: Pierre Gasly in Aserbaidschan, nachdem er ebenfalls im 2. Training die Waage verpasst hatte ...


23:47 Uhr

Hamilton klagt über "dermaßen Kopfweh"

Die Nebenwirkungen der Bodenwellen in Austin haben sich bei Lewis Hamilton schon bemerkbar gemacht. "Ich habe dermaßen Kopfweh", sagte der Mercedes-Pilot nach dem Freitagstraining.

Hamilton wirbt um Verständnis für die Formel-1-Piloten. "Man muss das den Leuten erklären: Die Bodenwellen an sich sind keine schlimme Sache. Das verleiht einer Strecke Charakter. Ich bin kein Fan von ebenen Strecken, aber das hier ist wirklich extrem."

"Mein Problem ist, dass unsere Radaufhängung nicht viel Spiel hat. Wenn die Bodenwellen auf den Unterboden schlagen, geht das direkt in meine Wirbelsäule. Ich hatte nach dem ersten Training echt Kopfweh und musste mich hinlegen. Das war nicht so toll."

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