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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: "Ragequit" von Lando Norris beim #RACEFORTHEWORLD

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Heute live: Rennen 3 und 4 von #RACEFORTHEWORLD +++ Brabham über Ratzenbergers Tod: Wie "taub" +++

10:40 Uhr

Servus!

Du hast Ostern gut überstanden und bist wieder hungrig auf neue Infos? Dann bist du im Formel-1-Liveticker genau richtig. Maria Reyer darf dich heute begrüßen. Wir starten gleich mit interessanten Aussagen von Ex-FIA-Präsident Max Mosley, der am Wochenende seinen 80. Geburtstag gefeiert hat.

Zuvor noch der Hinweis auf unser Kontaktformular! Außerdem findest du uns auf Facebook, Twitter (auch unter dem Hashtag #F1MST), Instagram und YouTube!


10:59 Uhr

Mosley rät zur Absage der Saison

Max Mosley war eines der Geburtstagskinder am Osterwochenende. Der Brite äußert sich selten zur aktuellen Lage der Formel 1, doch diesmal gab er der 'dpa' ein Interview. Darin hat Mosley seinem Nachfolger Jean Todt zur Absage der Formel-1-Saison 2020 geraten. Dann hätten die Teams und Veranstalter Sicherheit, meint Mosley.

"Zurzeit sind sie in der Schwebe und viele verlieren Geld." Wenn die Formel 1 weiterhin nur abwartet, dann könnte sich die Lage noch verschlimmern, meint der 80-Jährige. "Es gibt keine Garantie, dass die Rennen im Juli wieder starten können, und es wirkt eigentlich zunehmend unwahrscheinlicher." Von Geisterrennen rät er ebenso ab, das sei eine "finanzielle Katastrophe" für die Veranstalter.


11:08 Uhr

Frankreichs Präsident dämpft F1-Hoffnung

Derzeit steht offiziell der Grand Prix von Frankreich am 28. Juni als Saisonauftakt fest. Das könnte sich aber schon bald ändern. Denn in seiner gestrigen Ansprache zur Lage der Nation hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Aussicht gestellt, dass die strengen Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus noch bis in den Sommer anhalten werden.

Macron hat dabei betont, dass Massenzusammenkünfte auch noch im Juli verboten sein werden. Das macht ein Rennen in Le Castellet praktisch unmöglich. "Große Festivals oder Events mit viel Publikum können nicht vor Mitte Juli - frühestens - stattfinden." Damit könnte ein Saisonstart in Österreich am 5. Juli wahrscheinlicher werden.


11:21 Uhr

Österreich: Morgen mehr Infos von der Regierung

Was den Grand Prix in Spielberg betrifft, hat es in den vergangenen Tagen bereits Spekulationen gegeben - über zwei Rennen auf dem Red-Bull-Ring. Sportminister Werner Kogler hat in einer Pressekonferenz heute soeben erklärt, dass morgen mehr Infos zu Großveranstaltungen in der Alpenrepublik folgen sollen. So viel verrät er aber bereits: Veranstaltungen im Freien werden eher wieder möglich sein als Events im Inneren, außerdem eher Einzelsportarten wieder erlaubt sein als Team- oder gar Kampfsport-Veranstaltungen.


11:48 Uhr

Perez spendet für die Ärmsten

In der Coronakrise rückt die Gesellschaft zusammen, so auch in Mexiko. Formel-1-Lokalmatador Sergio Perez hat mit seiner Stiftung insgesamt 1.000 Essensrationen für die Ärmsten in seinem Land gespendet. Eine Essensbox kostet rund 300 Pesos (rund 12 Euro), diese wird an die Betroffenen geliefert. Rund eine Million dieser Boxen sind geplant, Perez hat die ersten 1.000 gespendet.


11:55 Uhr

Rückschlag im Kampf gegen Corona

Einen Rückschlag muss Großbritannien im Kampf gegen das Coronavirus einstecken. Die Beatmungsgeräte, die von Red Bull und Renault entwickelt wurden, können für COVID-19-Patienten nicht eingesetzt werden. Das hat eine Überprüfung ergeben.


12:09 Uhr

Hamilton setzt sich für Tiere ein

Lewis Hamilton ist bekannt als Tierfreund. Er lebt vegan und liebt seine Hunde. Außerdem setzt er sich immer wieder für Tierrechte ein. So auch gestern wieder auf Instagram. Nachdem er gelesen hatte, dass in der chinesischen Region Shenzhen der Verkauf und Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch verboten wurde, freute er sich besonders.

Zuvor hat er bereits seine chinesischen Fans dazu aufgerufen, ein solches Gesetz zu unterstützen. "Das muss aufhören", schrieb er. Bislang hat allerdings nur die Stadt Shenzhen ein solches Verbot ausgesprochen. "Das sind die besten Neuigkeiten, die ich seit langer Zeit gelesen habe. Danke Shenzhen, hoffentlich folgt das restliche China diesem Beispiel", schrieb Hamilton daraufhin.


12:13 Uhr

Verstappen geht fremd

Max Verstappen wird sich morgen auf ungewohntes Terrain begeben. Der Formel-1-Überflieger wird am offiziellen E-Sport-Event der australischen Supercars-Serie teilnehmen - in diesem Boliden. Er freut sich bereits auf die Rennen in Silverstone und Barcelona.


13:00 Uhr

Norris: "F1 2019" hat nichts mit Realität zu tun

Nachdem er immer wieder Probleme hatte, an den offiziellen, virtuellen Formel-1-Rennen teilzunehmen, hat Lando Norris nun das Formel-1-Game deinstalliert. Es sei "zu sehr wie ein Arcade-Game", weshalb die Rennfahrer lieber auf anderen Sim-Racing-Plattformen unterwegs sind.

"Das hat nichts mit realem Racing zu tun", erklärt der McLaren-Pilot. iRacing hingegen sei eher wie eine Simulation aufgebaut, man habe ein besseres Gefühl. "Es fühlt sich realistischer an." Deshalb hat schon Max Verstappen seine Teilnahme an den offiziellen E-Sport-Rennen der Königsklasse abgesagt.


13:29 Uhr

Brabham erinnert sich an Imola 1994

Wir kommen zu einem gänzlich anderen Thema und reisen mit David Brabham in die Vergangenheit. Konkret in das Jahr 1994. Damals war der Sohn von Jack Brabham für Simtek am Start und erlebte das schreckliche Imola-Wochenende als Teamkollege von Roland Ratzenberger. "Das war eine dieser Situationen, in der man nicht weiß, wie man sich verhalten oder was man machen soll, da man das zuvor noch nie erlebt hat", erinnert er sich im Podcast "Beyond the Grid".

"Als sie es mir sagten, wusste ich schon, dass er gegangen war. Denn ich fuhr [zum Zeitpunkt des Unfalls] auf der Strecke und sah die rote Flagge. Als ich zur Unfallstelle kam, sah ich die Trümmerteile des Wagens. Als ich die Haarnadel passierte, schaute ich mich um - und sah genug, um zu wissen, dass er es nicht geschafft hat."

Der Tod des Österreichers sei für die Formel 1 ein "großer Schock" gewesen, ebenso für die kleine Simtek-Mannschaft. Das gesamte Wochenende über habe er sich total "taub" gefühlt, erzählt Brabham heute.


13:35 Uhr

Video: "Schumis" Debüt 1991

Wir bleiben in der Vergangenheit und gehen noch ein bisschen weiter zurück: ins Jahr 1991. Damals feierte der Weltmeister von 1994 sein Debüt, Michael Schumacher. Wie kam es zu "Schumis" Debüt in Belgien 1991? Warum gerade bei Jordan? Kollege Stefan Ehlen hat sich die Geschichte angeschaut!


Das Formel-1-Debüt von Michael Schumacher 1991 in Spa

Wie alles begonnen hat: So kam Michael Schumacher 1991 beim Belgien-Grand-Prix in Spa mit Jordan zu seinem ersten Renneinsatz in der Formel 1! Weitere Formel-1-Videos


13:54 Uhr

Buttons Liste der besten Formel-1-Fahrer

Wir springen in die jüngere Vergangenheit. Und schauen uns eine interessante Auflistung von Jenson Button genauer an. Der Brite ist bis 2017 in der Formel 1 aktiv gewesen. Auf 'Sky' hat er nun über die sechs besten Formel-1-Fahrer philosophiert. "Ich finde es immer schwierig, jemanden wie Fangio mit einem Lewis zu vergleichen. Das war damals ein komplett anderer Sport."

Deswegen hat er sich nur Fahrer ausgesucht, gegen die er auch selbst gefahren ist. Seinen Ex-Teamkollegen Lewis Hamilton zählt er ebenso dazu, wie auch Fernando Alonso. Beide hätten immenses Talent, seien jedoch sehr unterschiedlich.

Außerdem auf seiner Liste der besten Gegner? Sebastian Vettel und Max Verstappen. Und auch zwei Formel-1-Legenden dürfen nicht fehlen: Mika Häkkinen und Michael Schumacher.


13:58 Uhr

Ricciardo startet nächste Challenge

Fast täglich unterhält uns Daniel Ricciardo auf Instagram. Heute hat er sich erneut eine Challenge ausgedacht: Eine Flasche in einen Mülleimer werfen, der auf einem Fahrzeug befestigt ist. Das sieht dann so aus. Stark! ;-)


14:26 Uhr

Pirelli-Boss in der Coronakrise im Einsatz

Pirelli-Chef Mario Isola kennen wir normalerweise im grauen Hemd mit gelbem Logo. Das hat der Italiener derzeit gegen seine Rettungsausrüstung eingetauscht. Denn er ist als freiwilliger Rettungsfahrer derzeit in der Coronakrise im Einsatz.

Gegenüber 'Sky' hat er von seiner Arbeit berichtet: "Ich habe Probleme zu realisieren, was derzeit passiert." Mit 18 Jahren hat er die Ausbildung zum Rettungsfahrer gemacht. "Zuerst wollte ich nicht, aber dann mit 18 habe ich ein Training absolviert. Ich habe die Prüfung bestanden und habe dann gesagt, ich muss jetzt weitermachen, sonst verlerne ich wieder alles. Jetzt sind es schon 32 Jahre."

Aktuell ist die Lage in Italien weiterhin angespannt. "Vergangenen Sonntag hatte ich wieder eine Nachtschicht. Wir sind um 19 Uhr gestartet und sind erst um 5 Uhr früh wieder zurückgekehrt, weil wir einen Fall nach dem anderen hatten. Das war wirklich schwierig, danach musste ich mich erst einmal erholen."


15:48 Uhr

Stuck: Geisterrennen sind "kontraproduktiv"

Mein Kollege Sven Haidinger hat sich heute schon mit Hans-Joachim Stuck unterhalten. Dabei ging es natürlich auch um die Coronakrise und deren Auswirkungen auf den Motorsport. Der Ex-Rennfahrer ist der Ansicht, dass Geisterrennen "absolut nicht" vorstellbar sind. "Das ist für mich in einer gewissen Weise sogar kontraproduktiv", erklärt Stuck.

Denn: Sollte tatsächlich vor leeren Tribünen gefahren werden, dann kann er sich vorstellen, dass sich Fans eben in Gaststätten treffen, um in großen Mengen gemeinsam zu schauen. Außerdem wirft er ein: "Es müssen ja Streckenposten da sein, es braucht Ärzte und Sanitäter. Und auch das ist ein Risiko, sich anzustecken."

Ob Konzerte, Rennen oder Fußballspiele, das alles sei Vergnügen, so Stuck. "Und in der jetzigen Zeit ist Vergnügen in der Prioritätenliste ganz weit hinten angesiedelt. Natürlich spielen diese Dinge auch wirtschaftlich eine Rolle, aber da gibt es andere Bereiche, die jetzt wichtiger sind."


15:59 Uhr

Weniger Siege, dennoch Weltmeister

Am Wochenende mussten wir uns von einer Legende verabschieden. Sir Stirling Moss ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Der Brite wurde viermal Vizeweltmeister und gewann sogar teilweise mehr Rennen pro Saison als der Champion. Er war aber nicht der einzige Pilot, dem es so erging ...


Fotostrecke: Formel-1-Weltmeister ohne die meisten Siege


16:03 Uhr

Technik: Ferraris bahnbrechende Innovation

Jetzt habe ich ein Schmankerl für alle Technikfans parat: Kollege Ruben Zimmermann hat sich gemeinsam mit unseren Technikexperten Giorgio Piola und Matt Somerfield eine bahnbrechende Innovation aus der Saison 2008 näher angesehen. Um was es sich genau handelt, erfährst du hier!


16:10 Uhr

Zweites #RACEFORTHEWORLD heute!

Am Samstag haben wir im Liveticker vom ersten #RACEFORTHEWORLD berichtet, an dem auch einige Formel-1-Piloten teilnahmen. Heute finden Rennen 3 und 4 statt, bevor das Finale am Freitag ausgetragen wird. Mit dabei ist unter anderem wieder Charles Leclerc. Wir werden natürlich auch über die zwei heutigen Entscheidungen hier im Ticker berichten!


16:20 Uhr

Norris wieder mit dabei

Obwohl er das Spiel "F1 2019" deinstalliert hat, ist auch Lando Norris wieder mit dabei. Er hat es mittlerweile also wieder installiert und wird mitfahren können. Der Beziehungsstatus zwischen Gamer und Game lautet demnach: "Es ist kompliziert" ;-)


16:31 Uhr

Pirelli: Reifen auf dem Weg zurück nach Europa

Kommen wir noch einmal auf ein ernsteres Thema zu sprechen: Durch die Verschiebungen der Grands Prix musste Reifenhersteller Pirelli bereits einige Reifensätze vernichten. Auch für die Rennen in Bahrain, Vietnam und China wurden bereits Pneus produziert. Diese befinden sich gerade auf Containerschiffen auf dem Weg zurück nach Großbritannien, erklärt Mario Isola gegenüber 'Sky'.

"All diese Reifen sind verfügbar, daher können wir die verwenden. Wir haben aber bereits mit der Produktion für ein paar weitere Rennen begonnen. Sobald es einen provisorischen Kalender gibt, werden wir an einem Plan arbeiten." Für einen Auftakt in Europa ist der Reifenhersteller demnach gerüstet. Schwierig ist die Lage bei Übersee-Rennen. "Nicht nur was die Reifen betrifft, die wir produzieren müssen, sondern auch was das Equipment angeht."


16:50 Uhr

Podcast-Tipp: Formel-1-Zahlensturz

Unsere lieben Kollegen von meinsportpodcast.de haben heute eine neue Folge des Formel-1-Podcasts "Starting Grid" online gestellt. Diesmal ist die Ausgabe auf Englisch, denn Kevin Scheuren spricht mit Experte Mark Gallagher über die Zahlen der Formel 1. Konkret taucht er tief in das Business Königsklasse ein. Es geht um große Summen, so viel sei schon mal vorweggenommen. Reinhören lohnt sich!

- Jetzt auf iTunes hören!

- Jetzt auf der Website von meinsportpodcast.de anhören!


17:01 Uhr

Sponsoren in der Formel 1

Mark Gallagher hat in den 1990er-Jahren unter anderem für Jordan gearbeitet und hat dort gelernt, woher das Geld der Teams kommt. Einen großen Teil machte das Sponsorengeld aus. Dazu passend wollten wir auf Instagram erst kürzlich von dir wissen, an welche Biermarken du dich auf Formel-1-Boliden noch erinnern kannst. Auch spannend unsere Fotostrecke zu den kuriosesten Sponsoren aller Zeiten ...


Fotostrecke: Die 10 kuriosesten Formel-1-Sponsoren


17:13 Uhr

Andretti: Hamilton hatte immer die besten Autos

Bevor die Coronakrise ausgebrochen ist, haben wir uns auf eine weitere dominante Saison von Lewis Hamilton eingestellt. Doch mittlerweile scheint es fast so, als müsste der Brite noch länger warten, um Michael Schumachers Rekorde zu egalisieren. Zumindest sitzt er weiterhin in einem Topauto, wie schon seine ganze Karriere über, merkt Mario Andretti an.

Der Weltmeister aus dem Jahr 1978 meint, dass Hamilton nur deshalb einer der erfolgreichsten Fahrer werden konnte. "Er könnte der aller Größte werden. Ich dachte nie, dass dieser Rekord von Michael Schumacher je gebrochen werden würde", meint er gegenüber 'Yahoo'. "Aber Lewis hatte auch immer die konkurrenzfähigsten Autos."


17:43 Uhr

Kubica: Das würde er in der Formel 1 ändern

Robert Kubica beobachtet die Formel 1 nach seiner Rückkehr 2019 in diesem Jahr nur noch von der Ersatzbank. Er ist bei Alfa Romeo untergekommen. Hätte er die Macht, etwas an der aktuellen Königsklasse zu ändern, dann wüsste er sofort, was zu tun wäre. "Wenn ich einen 'Joker' hätte und ihn ausspielen müsste, dann würde ich auf jeden Fall das Gewicht der Autos reduzieren", schildert er im Instagram-Live-Chat mit Pirelli-Boss Mario Isola.

"Meiner Meinung nach hätte das mehr als einen Vorteil in verschiedenen Bereichen. Zunächst einmal wären die Autos besser zu fahren, sie würden besser reagieren, und man hätte die Chance, [einen Fehler] besser abzufangen", erklärt er. Dadurch könnten die Fahrer auch aggressiver fahren. Auch die Last auf die Reifen würde geringer werden. "Ich denke, es wäre der effizienteste Weg, die Show zu verbessern - und auch das Gefühl für die Fahrer."


17:55 Uhr

Jean Todt im exklusiven Interview

Falls du im Ostertrubel ganz auf unser exklusives Interview mit Jean Todt vergessen hast, dann habe ich hier noch einmal das ausführliche Video für dich. James Allen und Jonathan Noble haben den Franzosen zur aktuellen Lage, aber auch zu "Ferrarigate" und weiteren Themen befragt.

- Hier das gesamte Interview (auf Deutsch) lesen!


Interview: Todt über Coronakrise, Ferrari-Affäre und mehr

FIA-Präsident Jean Todt spricht im Interview über die Auswirkungen der Coronakrise auf die Formel 1, die daraus resultierende neue Herangehensweise im Motorsport generell und die kontroverse Ferrari-Affäre! Weitere Formel-1-Videos


18:04 Uhr

Leclerc: Schon wieder kracht's in Baku!

Bitter sind die Erinnerungen von Charles Leclerc an das vorjährige Qualifying in Aserbaidschan. Zuvor war er der erklärte Favorit auf die Pole, doch in der Altstadtpassage ging ihm plötzlich das Talent aus. Exakt den gleichen Unfall hat er nun auf der Spielekonsole reproduziert. Das muss ihm auch erst einmal jemand nachmachen ...

... und in diesem Sinne verabschiedet sich Maria Reyer für heute aus dem Liveticker, aber halt! Wir schließen die Pforten noch nicht, mein Kollege Norman Fischer übernimmt nun und wird dich durch das #RACEFORTHEWORLD begleiten! Viel Spaß!


18:11 Uhr

Und damit Hallo zum #RACEFORTHEWORLD

Damit widmen wir uns nun ganz dem heutigen Simrace und sind mal gespannt, ob es wieder genauso viel Chaos geben wird beim ersten Event am Samstag.

Es gibt keinen offiziellen Stream, das Rennen lässt sich aber via Twitch bei verschiedenen Fahrern verfolgen. Hier die Links zu den Kanälen der Formel-1-Fahrer:
Charles Leclerc
Lando Norris
Nicholas Latifi
George Russell

Die übrigens Formel-1-Piloten (Antonio Giovinazzi und Alex Albon) haben keinen Twitch-Kanal.

HIER geht es zur Spendenseite.


18:21 Uhr

Was uns heute erwartet

Ab 19 Uhr stehen die Läufe drei und vier der sechsteiligen Serie an. Auf welchen Strecken gefahren wird, ist dabei noch völlig offen. Die Kurse werden dabei völlig willkürlich gewählt - beim letzten Mal waren es Abu Dhabi und Silverstone.

Los geht es mit einem kurzen Freien Training, gefolgt von einem Qualifying und einem Rennen über 25 Prozent der normalen Grand-Prix-Distanz. Insgesamt dauert die Übertragung rund zwei Stunden.


18:34 Uhr

Warum machen wir das überhaupt?

Abgesehen davon, dass die Formel-1-Piloten derzeit ohnehin Zeit haben und einige virtuelle Rennen fahren, dient die Serie einem guten Zweck. Angestrebt werden 100.000 Dollar, die man zugunsten eines COVID-19-Hilfsfonds der WHO sammeln möchte. Beim ersten Event kamen 33.000 Dollar zusammen - also ein Drittel der geplanten Summe. Heute kommt Teil zwei. Der dritte Event findet am Freitag statt.


18:38 Uhr

Fahrer haben Streams gestartet

Die Fahrer haben ihre Twitch-Streams gestartet und gerade über die anstehenden Rennen gesprochen. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, könnte es heute auf Spa und Singapur hinauslaufen. doch vor allem mit Singapur scheinen die meisten nicht glücklich zu sein. "Rubbish", tönt es durch die Runde.

Aber zumindest geht es jetzt in Spa-Francorchamps schon einmal los.


18:42 Uhr

Socken!

Lando Norris gibt uns auch einen Einblick auf seine Pedale. Und was auffällt: Er fährt in Socken. Keine Rennfahrerschuhe oder was man vielleicht erwarten könnte. Sondern weiße Tennissocken. Gibt Gefühl im Fuß, aber wir hoffen mal, dass er nicht abrutscht ...


18:54 Uhr

"I did a Giovinazzi"

Lando Norris hat sich eben in der schnellen Pouhon-Kurve gedreht. "Da habe ich einen Giovinazzi hingelegt", sagt er. Der Italiener war im Vorjahr in der Schlussphase genau dort abgeflogen und eingeschlagen. Norris kann den Einschlag verhindern und weiterfahren. Kurz darauf fliegt auch Stoffel Vandoorne ab. Aber alles noch Training, halb so wild.

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