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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Mercedes mit dem "Haas-Problem"

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Motorensorgen vor dem Rennen +++ Ferrari strukturiert Verantwortlichkeiten um +++ Verstappen bekommt Crash-Souvenir +++

15:56 Uhr

Mercedes mit dem "Haas-Problem"

In der Rennanalyse des Teams erzählt der leitende Renningenieur Andrew Shovlin davon, wie Hamilton auf dem Weg zur Startaufstellung darum fürchtet, dass sein Motor abwürgen würde. Am Ende nur ein Sensaoren-Problem. Aber das durfte man ihm nicht sagen. Das Problem: Das Team darf ihm in dieser Zeit nicht helfen. Das musste Haas am Wochenende auf die harte Weise lernen, denn genau dafür wurden sie bestraft (hier mehr).

Auch eine wichtige Erkenntnis aus Ungarn: Wenn eine Gesichtsmaske so nass wird, wie bei Renningenieur Peter Bonnington nach der Champagnerdusche von Hamilton, dann kann man nicht mehr durchatmen :D


Mercedes: Race Debrief

10:28 Uhr

Guten Morgen!

Jetzt hätte ich doch beinahe das Bergfest angepriesen und auf ein morgen beginnendes Rennwochenende aufmerksam gemacht ... So eine Gewohnheit muss man nach drei Wochen Formel-1-Dauerbeschallung ja auch erst einmal abschütteln :D Dass in dieser Woche mal kein Rennen gefahren wird bedeutet aber nicht, dass es nicht noch spannende Königsklassen-Neuigkeiten zu berichten gibt. Deshalb bleiben wir natürlich auch mit unserem Ticker dran!

An den Tickertasten begrüßt dich heute Rebecca Friese. Wir hören aber auch gerne von dir, wenn du dich über unser Kontaktformular oder via Twitter unter dem Hashtag #FragMST meldest. Außerdem kannst du unsere Social-Media-Aktivitäten verfolgen auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube!

Jetzt legen wir aber erst einmal los ...


10:31 Uhr

Silverstone sagt: Bleibt Zuhause!

Wenn es den Formel-1-Zirkus in der kommenden Woche (und in der Woche drauf!) dann ins "Home of Motorsport" nach Silverstone zieht, müssen die Fans wieder draußen bleiben. Die aktuelle Corona-Situation erlaubt noch keine Großveranstaltungen dieser Art. Das bedauert nicht nur Weltmeister Lewis Hamilton bei seinen Heimrennen. Vor allem den britischen Motorsportfans, von denen im vergangenen Jahr insgesamt 351.000 vor Ort waren, geht ein Saisonhighlight verloren.

Hamilton hat aber auch bereits gewarnt: "Bleibt Zuhause!" Denn den einen oder anderen hatte es bereits bei den vergangenen Rennen doch noch an die Strecke gezogen. Das soll beim Großbritannien-Grand-Prix vermieden werden. Dazu haben sich die Streckenverantwortlichen mit der Polizei zusammengetan, die zusätzlich für Sicherheit sorgen soll. Wie die 'Sun' berichtet, seien Straßensperren geplant, die die Fans nicht einmal in Hörweite zur Strecke lassen sollen. So soll es sich für niemanden lohnen, sich überhaupt auf den Weg zu machen.

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10:42 Uhr

Das hat bisher nicht komplett funktioniert

In den Bergen der Steiermark hatte man schon vereinzelte Fans erspähen können. Und auch in Ungarn haben sich Fans in der Strecken-Umgebung gruppiert, wie du hier sehen kannst:


Fotostrecke: Fotobeweis: Es gab doch Fans vor Ort in Ungarn!


10:56 Uhr

In der Formel-1-Blase ist alles gut

Innerhalb des Königsklassen-Zirkus greifen die Corona-Sicherheitsmaßen derweil sehr gut. Zwar hat es unter den zahlreichen Tests auch zwei positive Fälle gegeben, die seien aber gut isoliert worden (hier mehr). Dennoch warnen die Verantwortlichen auch weiterhin, die Sicherheitsmaßnahmen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen (hier mehr).

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11:10 Uhr

Das "super-seltsame" Gefühl ohne Fans

Hamilton habe es bei den vergangenen rennen vor allem "nach dem Qualifying und dem Rennen getroffen, wenn man aus dem Auto steigt und realisiert, das keine Fans da sind". In Silverstone stellt er sich das noch schlimmer vor. "Es ist der beste Grand Prix - vor allem, weil die vielen Fans es erst zu einem Spektakel machen. Es wird sich anfühlen wie bei den Testfahrten. Hoffentlich können wir es den Fans in dieser Saison noch ermöglichen, an die Strecke zu kommen."

"Man kann im Fernsehen beobachten, wie die Leute versuchen, den Alltag wieder aufzunehmen. Aber [Corona] breitet sich noch immer aus", warnt Hamilton. "Deswegen würde ich noch immer dazu ermutigen, Abstand zu halten und Zuhause zu bleiben. Ich kann verstehen, dass die Leute gerne wenigstens die Autos hören wollen. Aber wenn das bedeutet, dass man sich in eine Menschenmenge begibt, ist das definitiv nicht gut. Ich würde nicht dazu raten."

Lewis Hamilton Mercedes Mercedes-AMG Petronas Motorsport 	 F1 ~Lewis Hamilton (Mercedes) ~

11:32 Uhr

Ex-Renault-Technikchef wechselt zu Mercedes

Nach fast 20 Jahren Formel 1 ist Nick Chester, ehemals Technischer Direktor des Renault-Teams, jetzt in gleicher Rolle bei Mercedes in der Formel E bekannt gegeben geworden. Warum Chester Ende vergangenen Jahres bei Renault gehen musste, kannst du hier nachlesen.

Cyril Abiteboul  ~Cyril Abiteboul ~

11:56 Uhr

Die Räikkön'sche Viertelstunde

Vorbereitungslevel: Kimi Räikkönen. Der Alfa-Romeo-Pilot erklärt die Abläufe, bevor er in sein Auto steigt. Da mache er sich mal früher oder mal später auf den Weg in der Garage. Mal früher bedeutet bei ihm: 15 Minuten vor Sessionbeginn.


12:22 Uhr

Schnapszahl-Level: Max Verstappen!

Ob der Red-Bull-Star darauf einen ausgegeben hat...


12:50 Uhr

Verstappen bekommt Crash-Souvenir

Nach seinem Crash bei der Fahrt zur Startaufstellung sind es ja eigentlich die Red-Bull-Mechaniker, die für die Reparatur in Rekordzeit ein Geschenk verdient hätten (hier mehr). Die Schadenfreude scheint ihnen aber offensichtlich wenigstens Genugtuung zu verschaffen... :D


13:35 Uhr

Apropos Red Bull ...

Wir haben schon lange nicht mehr über einen möglichen Wechsel von Sebastian Vettel zurück zu seinem Weltmeister-Team geredet. Zum Glück gibt es ja noch Jacques Villeneuve! Der Weltmeister von 1997 hat natürlich auch zu diesem Silly-Season-Thema etwas zu sagen und kommt bei 'Sky Italia' mit dieser Theorie um die Ecke:

"Die Autos von Adrian Newey bewegen sich immer am Limit. Daran kann man auch den Unterschied zwischen Max Verstappen und Alex Albon erkennen. Vettel hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er Neweys Autos im Griff hat. Das macht ihm zum perfekten Teamkollegen von Verstappen."


13:51 Uhr

Apropos starke Teamkollegen

Auch Ralf Schumacher hat seine Theorie, warum Red Bull einen Vettel bräuchte. "Gerade sie wissen, warum zwei ähnlich starke Teamkollegen ein Vorteil sind", erklärt er bei 'Sky' und geht dafür zurück zum WM-Finale 2010: "Da konnte Sebastian nur deshalb die WM gewinnen, weil Red Bull mit Mark Webber noch ein zweites Eisen im Feuer hatte. Ferrari konzentrierte sich so sehr auf Webber, dass sie in die Red Bull-Falle getappt sind."

"Mit einem Albon damals wäre die Doppelstrategie nicht möglich gewesen", so Schumacher. "Alonso wäre dann locker Weltmeister geworden."


14:17 Uhr

Lustiges Fahrerlager-Getuschel

Wie unsere Freunde von 'f1-insider.com' berichten, wird gemunkelt, Vettel habe für Red-Bull-Konsultant Helmut Marko einen individuellen Klingelton: "Drive my Car" von den Beatles! :D

Belegt sind hingegen Vettels neuerliche Aussagen über seinen Weggang von Rad Bull damals, die du hier nachlesen kannst.

Sebastian Vettel Ferrari Ferrari F1 ~Sebastian Vettel (Ferrari) ~

14:45 Uhr

Quizrunde!

Bleiben wir bei Vettel und fragen mal ab, was du so über unseren viermaligen Weltmeister weißt ...

Was bekam Sebastian Vettel an Weihnachten 1990 geschenkt?

a) Ein Autogramm von Ayrton Senna
b) Ein Go-Kart
c) Ein Pocket Bike
d) Eine Rennlizenz

Solche und andere Fragen findest du in unserem Formel-1-Quiz. Hast du es schon einmal probiert?


14:58 Uhr

Alles eine Frage der Einstellung

Auch Mercedes beweist auf Twitter heute wieder Humor. Während der Formel-1-Zirkus derzeit wieder diskutiert, welche Auswirkungen die erneute Dominanz des Weltmeisterteams auf den Sport hat (Stichwort: Formel Langeweile - hier mehr), schließt sich das Team mit dem Thema einfach einem Twitter-Trend an: Wie würdest du denn die größten (und zahlreichen) Mercedes-Erfolge so langweilig wie möglich beschreiben?


15:09 Uhr

Quizauflösung

Wenn du auf b) getippt hast, hast du richtig gelesen. Weihnachten scheint im Hause Vettel ohnehin ein Glückstag zu sein. Denn auch sein ersten Red-Bull-Vertrag wurde am 24.12. dingfest gemacht, wie du hier nachlesen kannst.


15:32 Uhr

Kühlungs-Probleme bei Mercedes?

Trotz der bereits bewiesenen Dominanz des W11 macht man sich bei den Weltmeistern noch immer einen Kopf, ob man auch für richtig heiße Bedingungen gewappnet ist, wie du hier nachlesen kannst.

Dazu hat uns auch eine User-Nachfrage über unser Kontaktformular erreicht. User Christian fragt sich, ob die schwarze Lackierung da bei Mercedes nicht zum Problem wird. Das hat Mercedes bereits aufgeklärt. Hier kannst du nachlesen, warum es kein Problem ist.

Lewis Hamilton Valtteri Bottas Mercedes Mercedes F1 ~Lewis Hamilton (Mercedes) und Valtteri Bottas (Mercedes) ~

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