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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Ecclestone: Hamilton hätte mit Vettel "kein Problem"

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Ecclestone über Vettel/Hamilton bei Mercedes: "Wäre großartiges Team" +++ Ricciardos emotionalste Rennen +++

18:17 Uhr

Bis morgen!

Und damit sind wir auch schon wieder im Ziel angekommen. Vielen Dank für dein Interesse, Maria Reyer verabschiedet sich jetzt in den Feierabend. Aber keine Angst: Ich bin auch morgen wieder da für dich! Also sei wieder mit dabei - bis dahin, schönen Abend und bleib gesund!


18:12 Uhr

Quizfrage #3: Die Auflösung!

Wir haben vorhin den Hinterbänkler gesucht, der von Mika Häkkinen und Michael Schumacher 2000 im Grand Prix von Belgien gleichzeitig überholt wurde. Es war: d) Ricardo Zonta!

Wenige Tage später schilderte er in der Pressekonferenz vor dem Italien-GP, wie es ist, von zwei Weltmeistern überholt zu werden.

- Jetzt noch mehr Fragen im Formel-1-Quiz beantworten!

Ricardo Zonta Mika Häkkinen  ~Ricardo Zonta und Mika Häkkinen ~

17:49 Uhr

Ricciardos Tagebuch: Seine emotionalsten Rennen #3

Im letzten Teil von Ricciardos Tagebuch schreibt der Australier über die größte Überraschung und die größte Peinlichkeit in seiner Karriere ...

- Aserbaidschan 2017
"Das schreibe ich nicht nur, weil ich gewonnen habe. Dieses Rennen war eine Seifenoper!" Wir erinnern uns: der "Rammstoß von Sebastian Vettel, rote Flaggen und am Ende ein unverhoffter Sieg für Ricciardo. "Das war wild. Pures Adrenalin!"

- Bahrain 2012 & Aserbaidschan 2019
Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Beide Rennen seien für ihn besonders peinlich verlaufen. 2012 in der Wüste startete er im Toro Rosso von Rang sechs, verlor aber bereits in der ersten Runde elf Positionen. Am Ende wurde er nur 15. In Baku im Vorjahr fuhr er Daniil Kwjat im Rückwärtsgang in die Kiste. "Ich fühlte mich wie ein Vollidiot."


17:41 Uhr

Leclerc bald auch Schauspieler?

Charles Leclerc könnte schon bald sein Schauspieldebüt geben. Ja, richtig gelesen. Wie französische Medien berichten, soll der Ferrari-Star eine Rolle im Remake des Films 'C'etait un Rendezvous' erhalten. Schon an diesem Wochenende soll in Monaco gedreht werden.

Der französische Kurzfilm wurde ursprünglich 1976 von Claude Lelouch gedreht. Darin zu sehen ist eine knapp neunminütige, halsbrecherische Fahrt eines Autos durch das frühmorgendliche Paris an einem Sonntag im August. In einem einzigen Take wurde der Film aufgenommen. Die Kamera wurde dafür an Lelouchs Mercedes 450 SEL angebracht. Wer gefahren ist, ist bis heute unklar. Gerüchte gehen davon aus, dass Formel-1-Pilot Jacques Laffite am Steuer saß.


17:31 Uhr

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Vorhin im Video haben wir dir Teamwechsel von Fahrern präsentiert, die schiefgegangen sind. Wir haben aber auch die Probe gemacht: In dieser Fotostrecke zeigen wir dir Entscheidungen, die sich ausgezahlt haben. Nicht nur Lewis Hamilton hatte 2013 mit Mercedes den richtigen Riecher ...


Fotostrecke: Zehn riskante Formel-1-Teamwechsel, die sich ausgezahlt haben


17:21 Uhr

Quizfrage #3: Wer ist gesucht?

Die letzte Quizfrage des Tages behandelt eine legendäre Szene im Grand Prix von Belgien 2000. Damals fuhr Michael Schumacher noch Ferrari und Mike Häkkinen McLaren-Mercedes. Wen suchen wir?

Welcher "Nachzügler" stand beim Überholmanöver Häkkinen vs. Schumacher 2000 in Spa im Mittelpunkt?
a) Esteban Tuero
b) Tarso Marques
c) Jarno Trulli
d) Ricardo Zonta

Ich bin sicher, du kannst dich noch an das Manöver erinnern. In rund 30 Minuten gibt's hier die Auflösung!


17:11 Uhr

Seidl: Bücher, Fußball & Einkaufen

Nicht nur Toto Wolff erlebt derzeit ungewöhnliche Zeiten, auch anderen Formel-1-Teamchefs geht es ähnlich. Andreas Seidl von McLaren erzählt etwa: "Es ist eine positive Erfahrung nach 20 Jahren einfach mal Teil des normalen Familienlebens zu sein. Auch wenn ich natürlich das Rennfahren vermisse." Um ein wenig abzuschalten, geht der Deutsche Moutainbiken oder einfach spazieren.

Im Haushalt sei er nicht "die allergrößte Hilfe" gibt er auch lächelnd zu, sein Talent beschränke sich dabei eher auf das Einkaufen. Ansonsten liest er gerne Bücher, am liebsten Biografien über Sportler. "Aktuell habe ich gelesen Damon Hill, Johnny Herbert, Alex Ferguson und Dirk Nowitzki. Hin und wieder schaue ich einen Film am Abend zum Abschalten." Besonders gern zieht sich der Fußballfan auch das WM-Finale 2014 rein ;-)


17:03 Uhr

In der Krise "als Mensch gewachsen"

Der Mercedes-Teamchef hat die Zwangspause aber auch dafür genutzt, "als Mensch zu wachsen". Er hat zwar versucht, zu Beginn des Lockdown in Österreich beschäftigt zu bleiben, hat dann aber realisiert, dass er einfach mal abschalten und entspannen kann. "Die Krise hat Susie und mir gezeigt, dass es auch einfach ganz angenehm sein kann, wenn man mal etwas weniger macht."

Er konnte wieder mehr Zeit mit seinen drei Kindern verbringen und hat die Natur genossen. "Seit 25 Jahren arbeite ich und ich kann mich an keine Periode erinnern, wo ich mehr als zwei Wochen Urlaub an einem Ort verbracht habe", so Wolff in einem Mercedes-Video.

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