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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Ecclestone: "Für mich ist Niki nicht tot"

Formel-1-Live-Ticker zum Nachlesen: +++ Bernie Ecclestone findet emotionale Wort über Niki Lauda +++ Video: So flucht Albon über Hamilton +++ Onboard mit Senna +++

18:33 Uhr

Servus!

Das war's auch schon wieder für heute! Vielen Dank fürs Mitlesen. Maria Reyer verabschiedet sich für heute. Morgen wird dich Ruben Zimmermann an dieser Stelle begrüßen. Bis dann!


18:30 Uhr

In Abu Dhabi fallen die Würfel!

Wer wird als WM-Dritter zur FIA-Gala geladen werden? Noch ist der dritte Platz nicht entschieden. Die zwei Anwärter: Max Verstappen (260) und Charles Leclerc (249). Derzeit hat der Niederländer die Nase vorn und scheint auch das bessere Paket zu haben.

Auch Sky-Experte Martin Brundle war vom 22-Jährigen beeindruckt. "Wenn Max das richtige Werkzeug bekommt und die richtige Einstellung hat, ist er unschlagbar. Das sage ich normalerweise nur über Lewis. Es war großartig, das Duell zwischen den beiden anzusehen", schreibt er in seiner 'Sky'-Kolumne.


17:57 Uhr

Hamilton-Strafe: Größere Auswirkung als gedacht

Ob Lewis Hamilton im Brasilien-Rennen Dritter oder Siebter wird, das scheint das Kraut auch nicht mehr fett zu machen. Doch so einfach ist das nicht. Denn durch seine Strafe im 20 von 21 Rennen hat er sich die Chance auf zwei Rekorde (fast) vermasselt!

1. Hamilton hätte den Rekord der meisten Podestplätze in einer Saison zu Jahresende einstellen können. Derzeit hält er diesen Rekord gemeinsam mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel (17). Das Podium in Brasilien wäre bereits sein 17. in dieser Saison gewesen, Nummer 18 wäre also in Abu Dhabi möglich gewesen. Doch nun kann er diese Bestmarke höchsten egalisieren.

2. Hamilton hätte den Rekord der meisten Punkte in einer Saison schlagen können. Den hat er im Vorjahr selbst mit 408 Zählern aufgestellt. Derzeit hat er 387 Punkte. In Abu Dhabi müsste er das Rennen also unbedingt gewinnen, will er diesen Rekord noch einstellen.


17:37 Uhr

Ecclestone: Für mich lebt Niki!

Bleiben wir beim Namen Lauda. Am vergangenen Wochenende war Bernie Ecclestone wieder einmal zu Gast bei einem Grand Prix. Es ist ja schon fast sein Heimrennen, da er die meiste Zeit in Brasilien mit Frau Fabiana verbringt. Diesmal hat der Ex-Zampano dem 'ORF' ein Interview gegeben und sehr emotional über das Ableben von Niki Lauda gesprochen. "Ich versuche das aus einer anderen Perspektive zu betrachten", erklärte der 89-Jährige mit leiser Stimme.

Deswegen sei er auch nicht auf das Begräbnis in Wien gegangen. "Ich nehme das anders wahr. Niki ist nicht tot für mich. Es würde mich auch nicht wundern, wenn er plötzlich zur Tür reinkommen würde. Er ist immer bei uns", so der Brite. Für ihn lebe Niki Lauda ewig weiter. Er sei eben nur gerade nicht bei uns.

Niki Lauda Bernie Ecclestone  ~Niki Lauda und Bernie Ecclestone ~

17:33 Uhr

Bild des Tages!

Matthias Lauda hat heute ein grandioses Bild aus den guten alten 1970er-Jahren gepostet. Auf dem Ferrari 312T haben es sich die Ferrari-Mechaniker gemütlich gemacht und gespeist. Man stelle sich das heute vor ...


16:50 Uhr

McLaren feiert mit Legenden

Nicht nur Fernando Alonso hat sich in Woking blicken lassen, um zum Podium zu gratulieren. Auch Rennlegende Emerson Fittipaldi war in Großbritannien bei Zak Brown - und Musiklegende Mark Knopfler von den Dire Straits!


16:12 Uhr

Hamilton: Albon wird seine Chance bekommen

Auch von Lewis Hamilton kam erneut Lob (nach der Entschuldigung). Schon vor Wochen hat er Red Bull ans Herz gelegt, Albon zu behalten. Nun hat er ihm zwar sein erstes Podium vermasselt, dennoch prophezeit der Brite seinem Landsmann eine große Zukunft: "Das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass er in dieser Position um ein Podium kämpfen wird. Er wird noch viele tolle Rennen fahren."

Hamilton hofft, dass auch der Neuling aus dieser Erfahrung lernen könne. "Ich bin sicher, dass es für Alex nicht einfach ist, neben einem so erfahrenen Fahrer wie Max zu bestehen, aber er macht das großartig. Ich kann euch versichern: Ich weiß genau, wie er sich jetzt fühlt."


16:09 Uhr

Albon: Hat sich gegen Champions bewiesen!

Wir kommen noch einmal zum Pechvogel des Brasilien-Rennens: Alex Albon. Der Rookie hat sein erstes Podium ganz knapp verpasst - seinen Ärger haben wir heute ja bereits gehört. Auch Red-Bull-Teamchef Christian Horner fühlte mit seinem Schützling: "Für Alex tut es mir einfach unglaublich leid. Ich habe ihm gesagt, dass seine Zeit kommen wird."

Zwar erhielt der Brite keinen Pokal am Sonntag, auf seine Leistung könne er dennoch sehr stolz sein. "Er hat Manöver gegen sehr erfahrene Weltmeister gezeigt - das war fantastisch. Das Manöver gegen Seb, und wie er Rad-an-Rad fährt: Man kann sehen, dass er nicht eingeschüchtert ist. Das ist toll zu sehen. Seine Zeit wird kommen."


15:35 Uhr

Noch mehr Impressionen!

In unserer Fotogalerie vom Rennsonntag findest du auch ein paar Bilder von Bruno Sennas Demorunden im McLaren. Außerdem natürlich die besten Szene des Rennens und dem Jubel danach!

Hier dürfte Lewis Hamilton Max Verstappen gerade erklären, wie er dessen Teamkollegen Alex Albon gerammt hat ...


Grand Prix von Brasilien


15:18 Uhr

Onboard: Bruno Senna im McLaren MP4/4

An vergangenen Wochenende wurde er bereits vor Rennstart laut. Denn anlässlich des 25. Todestages von Ayrton Senna in diesem Jahr durfte sein Neffe Bruno Senna den McLaren MP4/4 aus der Saison 1998 pilotieren. Was für ein emotionaler Moment für die brasilianischen Fans und Senna selbst! Gänsehaut!


15:02 Uhr

Bottas: Habe Rauch nicht bemerkt

Seit dem Österreich-Rennen 2018 verzeichnete Mercedes keinen technischen Defekt im Rennen - bis Sonntag. Denn hoher Ölverbrauch hatte einen Motorschaden bei Valtteri Bottas zur Folge. "Die Jungs haben Rauch gesehen - ich selbst nicht. Ich habe keinen Leistungsverlust gespürt. Der Motor hat nach Kurve 3 einfach abgeschaltet", schilderte der Finne nach dem Rennen die Situation.

Ob Bottas in Abu Dhabi einen neuen Motor erhält und damit eine Strafe kassieren wird, weiß Mercedes im Moment noch nicht.


14:40 Uhr

Norris: Unter den harten Reifen gelitten

Während Carlos Sainz feiern durfte, musste Lando Norris mit guter Miene mitspielen. Der Brite war weniger glücklich über seinen achten Rang. "Das war ein hartes Rennen. Von der Pace her waren alle Autos so nahe beisammen. Es war so eng." Zwar hielt er sich gut im Mittelfeld, jedoch schaffte er keine Verbesserung mehr am Ende.

Der zweite Stint auf dem harten Reifen besiegelte sein Schicksal schließlich. "Das war kein Risiko. Wir dachten, das wäre die beste Strategie." Das stellte sich jedoch als falsch heraus: "Die Reifen haben nicht funktioniert. Wir haben sie nicht ins richtige Arbeitsfenster gebracht. Ich habe gelitten unter wenig Grip. Statt anzugreifen, musste ich mich verteidigen."


14:33 Uhr

DRS in der Gelbphase

Vorhin haben wir bereits gehört, wie überschwänglich sich McLaren über Rang drei gefreut hat. Das historische Ergebnis war jedoch nach der Zieldurchfahrt nicht fix. Aber nicht nur, weil Lewis Hamilton eine Strafe drohte, sondern auch weil Sainz selbst unter Verdacht stand. Die FIA hatte acht Piloten im Visier, die während der einer Gelbphase das DRS verwendet hatten.

Eine offizielle Untersuchung wurde nicht ausgesprochen, daher folgten auch keine Strafen. Da das DRS nicht spezifisch im Kontext mit gelben Flaggen im Sportlichen Reglement erwähnt wird, hatte die FIA keine Handhabe. Alfa Romeo machte die Rennleitung auf Sainz aufmerksam. Doch der schien trotz des offenen Heckflügels ausreichend verlangsamt zu haben. Die Kommissare hielten daher keine Untersuchung für notwendig.


14:14 Uhr

Ricciardo: "Dachte nur: 'Fuck!'"

Auch der zweite Haas-Pilot hatte wenig Glück in Brasilien. Kevin Magnussen war bereits gegen Rennbeginn in eine Kollision mit Daniel Ricciardo verwickelt. In Kurve 4 wollte der Renault-Fahrer überholen, dabei drehte er den Haas jedoch von der Strecke. Die FIA-Kommissare verhängten deshalb eine Fünf-Sekunden-Strafe. "Es war sehr eng. Als ich vom Randstein runterkam, bin ich in ihn hineingekracht. Dafür entschuldige ich mich", verhielt sich der Australier nach dem Rennen fair.

"Natürlich will man niemals ein anderes Auto erwischen. Ich habe dafür aber eine Strafe erhalten." Die habe er schon davor erwartet. "Als ich reingestochen bin, dachte ich nur: 'Bitte dreh dich nicht!' Doch er drehte sich und ich nur so: 'Fuck!'"

Kollege Magnussen hat seine Entschuldigung bereits angenommen: "Ich denke, er hat sich einfach verschätzt. Er hat sich schon bei mir entschuldigt, also alles gut."


14:03 Uhr

Brawn: Bald neues Re-Start-Prozedere?

Ross Brawn hat anklingen lassen, dass die Formel 1 das Re-Start-Prozedere anpassen könnte. Denn das langsame Tempo von Max Verstappen in Brasilien habe für ein "aufregendes Spektakel" geführt, so der Brite.

- Nach Brasilien: F1 denkt über neue Re-Starts nach!


13:56 Uhr

Grosjean: Verdammtes Safety-Car!

"Wir sind das Rennen unseres Lebens gefahren", berichtete Grosjean selbst frustriert. "Wir lagen auf Rang sieben mit einem Auto, das diesen Platz gar nicht verdient. Wir haben einen tollen Job gemacht - und dann muss dieses verdammte Safety-Car zur falschen Zeit rausfahren." Er habe sehr viel Temperatur in den Vorderreifen verloren und war daher leichte Beute am Re-Start.

Mit dem Manöver von Sainz war er zwar nicht zufrieden, jedoch wusste er da bereits, dass die Punkte in weite Ferne gerückt sind. "Alle haben uns überholt." Wieder einmal Pech für die US-Truppe, wie schon so oft in diesem Jahr.

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