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Formel-1-Liveticker: Hülkenberg 2020: "Pizzabäcker, Friseur, Frauenarzt"?

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Neues von Hülkenberg +++ Vettel: Austin-Defektursache steht fest! +++ "Hammer"-Schlagzeilen über Mercedes +++

20:16 Uhr

"Pizzabäcker": Hülkenberg witzelt über Zukunft

Er hat noch keinen Vertrag für 2020 und findet wohl auch kein Formel-1-Cockpit mehr im nächsten Jahr: Nico Hülkenberg.

Wie es für ihn weitergeht? Hülkenberg gibt sich humorvoll: "Zur Auswahl stehen: Pizzabäcker, Friseur, Zahnarzt, Schönheitschirurg, Frauenarzt!"

Ob er ernsthaft mal in Erwägung gezogen habe, Frauenarzt zu werden? "Nein, eigentlich noch nie. Ich bin nur zur Hauptschule gegangen. Ich war nie auf einem so hohen Niveau! Latein gibt's in der Hauptschule nicht. Das ist nur was fürs Gymnasium ..."

22:54 Uhr

Und was macht das Wetter?

Das ist die große Frage vor dem vorletzten Formel-1-Rennen des Jahres. Anhand der Angaben diverser Wetterdienstleister haben wir hiereine aktuelle Prognose für das Grand-Prix-Wochenende erstellt!

Die einzelnen Sessionzeiten kannst du unserer TV- und Streamingübersicht entnehmen. Dort erfährst du auch, wie du die Formel 1 in Brasilien live verfolgen kannst. Außerdem kannst du dir schon mal unseren Livetickerin deinem Browser bookmarken! ;-)


22:45 Uhr

Um was es noch geht in Brasilien und Abu Dhabi

Es ist doch schon alles entschieden! Oder? Berechtigte Frage, denn noch sind in der Tat ein paar Ergebnisse nicht besiegelt. Was genau, das erfährst du in diesem Artikel!

Spannend ist vor allem die Konstrukteurswertung, denn die Endposition dort ist für die Teams bares Geld wert. Wie viel genau und warum nicht notwendigerweise der Weltmeister am meisten und das Schlusslicht am wenigsten Preisgeld abstaubt, das zeigt dir unser Hintergrundvideo!


Die Preisgeldverteilung in der Formel 1

Unser Video zeigt auf, wie unfair die Preisgeldverteilung in der Formel 1 aufgestellt ist! Weitere Formel-1-Videos


22:36 Uhr

Unmöglich ...

... ist laut Carlos Sainz auch, dass er selbst noch WM-Sechster wird in diesem Jahr, obwohl das rechnerisch durchaus drin wäre. Ihm fehlen schließlich nur vier Punkte auf Alexander Albon.

Hier den aktuellen WM-Stand abrufen!

Dazu sagt Sainz: "Natürlich wäre ich lieber Sechster als Siebter, denn das wäre schon eine ziemlich gute Leistung. Doch selbst mit P7 hätte ich eine großartige Saison gehabt."

Realistisch sei dergleichen aber nur, "wenn er keine Punkte mehr holt, und danach sieht es nicht aus", meint Sainz. "Wenn nicht, dann wird es unmöglich. Diese Jungs kommen immer auf den [vorderen] Positionen an. Spielt keine Rolle, ob es in Runde eins einen Zwischenfall gibt, am Ende sind sie immer [dort] wieder zur Stelle."


22:18 Uhr

Teamchef dementiert IndyCar-Spekulationen

Und noch einmal zurück zu Nico Hülkenberg: Denn der Teamchef eines IndyCar-Rennstalls, mit dem Hülkenberg für 2020 in Verbindung gebracht wird, will von diesen Spekulationen gar nichts wissen.

Meinem Kollegen David Malsher sagte Ed Carpenter vom gleichnamigen Team: "Ich bin noch nicht bereit, in der Öffentlichkeit über unser Fahreraufgebot zu sprechen. Doch der Teil [mit Hülkenberg] ist falsch."

Gerüchten zufolge würde Hülkenberg alle Rennen bestreiten, die nicht auf Ovalkursen stattfinden. Für die anderen IndyCar-Läufe soll Teamchef Carpenter selbst ins Auto steigen. Diese Konstellation aber wurde dementiert.


22:09 Uhr

Nummer-1-Status? Gibts nicht!

Seit Kurzem ist klar: Antonio Giovinazzi bleibt Teamkollege von Kimi Räikkönen bei Alfa Romeo. Doch das macht Giovinazzi nicht automatisch zur Nummer zwei, erklärt Räikkönen: "Ich habe natürlich mehr Erfahrung. Das macht den größeren Unterschied, aber sonst gibt es keinen Unterschied. Wir fahren frei gegeneinander, bekommen die gleichen Chancen."

Hier die Fahrer-Team-Übersicht für 2020 abrufen!

Er selbst sei nicht überrascht über die Vertragsverlängerung, sagt Räikkönen. "Ich habe von Ferrari her schon gewusst, dass er den Speed hat. Auf eine Runde kann er sehr schnell sein. In den Rennen ist er dieses Jahr deutlich besser geworden."


21:48 Uhr

Räikkönen findets "ziemlich beschissen"

Von einem, der ein schwieriges Jahr hatte, zu einem anderen, bei dem es nicht besonders rund läuft: Alfa Romeo und Kimi Räikkönen tun sich 2019 ähnlich schwer wie Renault und Nico Hülkenberg.

Räikkönen meint sogar, es laufe "in letzter Zeit ziemlich beschissen", wie er es in Sao Paulo formulierte. "Der erste Teil der Saison ist es nicht so schlecht gelaufen. In Spa hatten wir auch noch ganz guten Speed, aber dort ist nichts dafür rausgesprungen. In Monza waren wir nicht so konkurrenzfähig wie in Spa, aber zumindest noch dabei. Seither wars schwierig."

Sein Fazit: "Wir müssen einfach besser werden." Die Grundlagen dafür seien längst gelegt in der Entwicklung für 2020. "Es ist noch lange hin, bis die Autos fahren, aber wir wissen ungefähr, was los ist", sagt Räikkönen. "In den Meetings können wir sagen, was wir wollen, aber Tag der Wahrheit ist, wenn das Auto auf der Strecke ist. Und in der Theorie sieht es gut aus."


21:29 Uhr

Statistik: Die Karriere von Hülkenberg

Er selbst hat es angesprochen: kein Podium in der Formel 1. Aber wie sehen die Zahlen zur Karriere von Nico Hülkenberg im Detail aus? Aufschluss darüber gibt unsere große Formel-1-Datenbank!

Klick dich mal rein und suche Hülkenberg, am besten (zum Beispiel über das Suchfeld oder über die Fahrersuche). Im zweiten Schritt kannst du ihn auch mit anderen Piloten aus der gleichen oder früheren Epochen vergleichen. Spannend!

In jedem Fall erwartet dich eine detaillierte Auflistung seiner Ergebnisse!


20:58 Uhr

Video: Warum Hülkenberg bei Renault raus ist

Du hast gelesen, wie Hülkenberg über seine Situation spricht, jetzt lassen wir andere zu Wort kommen: Unser Video gibt dir einige Hintergründe zum Aus des deutschen Formel-1-Piloten beim Renault-Werksteam an die Hand!


Warum Hülkenberg bei Renault gehen muss

Nico Hülkenberg muss sein Cockpit bei Renault in der Formel 1 2020 an Esteban Ocon abgeben. Edd Straw und Scott Mitchell diskutieren, wie es dazu kam Weitere Formel-1-Videos


20:49 Uhr

Auf Spurensuche nach den Gründen

Das Warum beschäftigt Nico Hülkenberg vor seinem (vorläufigen) Formel-1-Aus durchaus. Er selbst meint: "Wenn ich jetzt so zurückgehe durch die Zeit und den ganzen Prozess, die Entscheidungen ... Ich empfinde es nicht so, dass ich was falsch gemacht habe. Klar, im Rennen hier und da Fehler gemacht."

Explizit nennt er den Deutschland-Grand-Prix 2019 in Hockenheim, in dem er hätte auf das Podium fahren können. Ein Fahrfehler ("bitter!") verhinderte dies jedoch. Und Hülkenberg deutet an: Eben dieses verpasste Ergebnis hatte Folgen. O-Ton: "Das hat eine Konsequenz gehabt für nächstes Jahr, aber Timing halt. Die Würfel sind gefallen."

"Das ist okay, das ist, wie es ist. Jetzt ist die Situation so. Ich komme damit gut klar."


20:39 Uhr

Die Karriere im Rückspiegel

"Natürlich gibt es verpasstes Potenzial, verpasste Ergebnisse", sagt Nico Hülkenberg, als er seine Formel-1-Karriere im Rückspiegel betrachtet. "Aus diversen Gründen hätten die letzten zehn Jahre hier und da besser laufen können. Es hätten die Podiums stehen können - es hätte vielleicht sogar mehr werden können. Aber es ist halt so gelaufen, wie es ist."

Er hege deshalb aber keinen Groll, betont Hülkenberg: "Ich kann damit leben, muss damit leben - es ist sowieso nicht zu ändern. Bin aber im Reinen mit mir und komme gut klar."

Und er betont auch: "Das ist kein Rücktritt. Das ist das Formel-1-Aus für das Jahr 2020. Ob sich danach nochmal was ergibt, weiß ich nicht - weiß keiner aktuell. Aber ich liebe den Sport. Ich werde mich bereit und fit halten für ein mögliches Comeback, wenn es da eine Möglichkeit geben sollte."


20:28 Uhr

Warum Hülkenberg nicht in Eile ist

Formel-1-Fahrer Nico Hülkenberg sorgt sich nicht um seine Zukunft, sondern meint, eine kleine Motorsport-Auszeit müsse nichts Schlechtes sein. "Ich bin recht gelassen", sagt er. "Ich beende jetzt mal die Saison - so erfolgreich wie möglich. Danach möchte ich erstmal abschalten und mir Zeit für mich nehmen. Um zu sehen, was mich interessiert. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich in irgendetwas reinstürzen muss, nur um irgendwo Rennen zu fahren. Ich bin ganz entspannt."

"Irgendwann werde ich was machen wollen. Nichts mehr machen? Irgendeine Aufgabe und Erfüllung brauche ich. Ob die dann vielleicht sogar mehr ins Geschäftliche geht? Kann auch sein. Aber sportlich den Adrenalinkick zu haben, im Wettkampf zu sein, das wird schon irgendwie ersetzt werden müssen langfristig."

In jedem Fall wolle er sich 2020 erst einmal die Australian Open (Tennis) vor Ort in Australien ansehen. "Habe ich mir fest vorgenommen", meint Hülkenberg. "Das lag immer in der Vorbereitung, wo du in die Fabrik musst, Trainingslager und so weiter. War immer schwierig." Nächstes Jahr aber biete sich ihm wohl die Chance.


20:21 Uhr

Hülkenberg hat "noch nichts unterschrieben" für 2020

Angebote gäbe es einige, aber bisher sei nichts fixiert worden, erklärt Nico Hülkenberg weiter. Er betont: "Ich habe noch nichts unterschrieben. Und ich werde in absehbarer Zukunft auch nicht."

Er stehe in Kontakt mit "verschiedenen Rennserien und Teams", so der Deutsche. "Aber im Moment passiert da nichts."

Konkret angesprochen auf ein mögliches IndyCar-Engagement sagte er: "Ich bin kein Fan von Ovalen. Haut mich nicht um. Und ich habe auch zu viel Respekt davor. Das ist einfach nicht mein Ding. Also ja, wenn, dann nur auf Straßenkursen."


20:00 Uhr

Vertragsverlängerung: Gasly und Kwjat wussten Bescheid

Wir bleiben thematisch bei Fahrerverträgen und kommen zurück zum Red-Bull-Konzern. Dort wurde diese Woche Alexander Albon für 2020 bestätigt, aber auch für Pierre Gasly und Daniil Kwjat bei Toro Rosso wurde eine Sitzplatzgarantie ausgesprochen. Hatten sie zittern müssen?

Sowohl Gasly als auch Kjwat sagten in Sao Paulo: Nein, sie hätten schon "seit geraumer Zeit" gewusst, dass sie auch 2020 für Red Bull in der Formel 1 tätig sein würden. Offen war lange aber noch, für welches Team sie fahren würden. Diese Entscheidung wurde nun bekanntgegeben.


19:49 Uhr

Hamilton denkt schon an nächsten Vertrag

Es sei schon verrückt, meint Lewis Hamilton: "Es fühlt sich an, als hätte ich gerade erst meinen [aktuellen] Vertrag unterschrieben, doch jetzt geht es schon darum, in die Gespräche um den vielleicht nächsten einzusteigen. Das ist frustrierend, denn es bedeutet Stress. Du steigst in den Ring, hast freundliche, aber intensive Gespräche. Ich bin aber daran gewöhnt und halte mich für einen ziemlich guten Verhandler."

Hamilton wird philosophisch, als er fortfährt: "Du bindest dich für eine gewisse Zeit deines Lebens, aber manchmal ist es schwierig, so weit nach vorne zu schauen. Schön ist es aber auch, wenn man gewollt wird. Hoffentlich kriegen wir die Sache bald vom Tisch."

Einen Zeitrahmen für die Vertragsverhandlungen nannte Hamilton aber nicht. Er steht noch bis Ende 2020 bei Mercedes in Lohn und Brot.

Wenn du keine News über Lewis Hamilton verpassen willst, dann empfehle ich dir diese Seite als Bookmark zu hinterlegen!


19:38 Uhr

Einer, der schon etwas weiter ist ...

Von einem Neueinsteiger zum aktuellen Branchenbesten: Lewis Hamilton hat sich dieses Jahr bekanntlich seinen sechsten WM-Titel geholt. Wie aber ist es um seine Zukunftspläne bestellt? Ob er schon Pläne hat über 2020 hinaus?

"Habe ich nicht", sagte der Brite in Brasilien. "Natürlich habe ich mir Gedanken über die nächsten Jahre gemacht und darüber, dass ich gerne weiter Rennfahren würde. Ich liebe, was ich tue, und ich sehe keinen Grund darin, kurzfristig den Helm an den Nagel zu hängen."


19:26 Uhr

Wo sich Albon noch steigern kann

Kaum zu glauben, aber: Alexander Albon hat gerade mal 19 Rennen in der Formel 1 hinter sich. Deshalb gibt er an, noch lange nicht auf dem Höhepunkt seiner Leistungsfähigkeit angekommen zu sein. Wo aber kann er sich noch steigern?

"Ich glaube, viel steckt noch darin, sich wirklich wohl zu fühlen mit dem Auto und im Team", sagt er. "Ich entdecke immer noch Bereiche des Fahrzeugs, an denen ich arbeiten kann, um mich noch besser zu fühlen. Das kommt aber mit der Zeit, je öfter ich im Auto sitze und mit den Einstellungen spielen kann. Du musst einfach den Punkt finden, in dem du vollkommen Vertrauen ins Auto hast. Das wird noch Zeit brauchen."

"Deshalb", so Albon weiter, "freue ich mich besonders auf den Test in Abu Dhabi und auch auf die Wintertests [2020]. Denn während eines Rennwochenendes kannst du nicht allzu viel verändern. Du hast dann nur begrenzt Zeit." Er wolle einfach nur fahren. "Und wenn ich das Auto dann richtig ans Limit treiben kann, dann werde ich das auch tun. Da steckt die meiste Rundenzeit drin."

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