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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Drittes F1-Team meldet Kurzarbeit und Gehaltskürzungen

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Kurzarbeit bei Williams und Racing Point +++ Rosberg: Im RTL-Interview geflunkert +++ Räikkönen: F1 zu fahren ist "normal" +++

18:02 Uhr

Servus!

... und da fällt die karierte Flagge! Für heute war es das im Formel-1-Liveticker, aber keine Sorge: Schon morgen ist Maria Reyer wieder an den Tasten am Start. Vielen Dank für dein Interesse. Ich würde mich freuen, dich morgen wieder begrüßen zu dürfen. Schönen Abend und bleib gesund!


17:51 Uhr

Bahrain 2014: Das Duell in der Wüste

Erinnerst du dich noch an eines der ersten Duelle zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton? Die Formel 1 erinnert uns an den Wüstenklassiker in Bahrain. Damals wandelte sich die einstige Freundschaft in eine erbitterte Feindschaft ...


17:43 Uhr

Video: Was steckt hinter den Wolff-Gerüchten?

In diesem Video erklärt Chefredakteur Christian Nimmervoll, wie er seine Recherchen rund um Toto Wolff und Aston Martin angestellt hat und was er dabei herausgefunden hat. Um was geht es in der Story eigentlich? Jetzt reinklicken!

- Weitere spannende Videos findest du auf unserem YouTube-Kanal!


Inside-Story: Toto Wolff vor Abschied von Mercedes

Das steckt hinter unserer Exklusivstory, dass Toto Wolff Mercedes verlassen und zu Aston Martin wechseln könnte Weitere Formel-1-Videos


17:38 Uhr

Toto Wolff äußert sich zu Aston Martin

In einem Zeitungsinterview hat Mercedes-Teamchef Toto Wolff zu unseren Recherchen bezüglich eines möglichen Investments bei Aston Martin Stellung genommen. Der Österreicher schließt den CEO-Posten oder eine "strategische Beteiligung" zwar aus, ein persönliches Investment allerdings nicht.

- Zu den Details!


17:25 Uhr

Das Lächeln unterm Helm

Heute haben wir bereits die Mini-Porträts von Lewis Hamilton und Kimi Räikkönen gesehen. Nicht vorenthalten will ich dir auch jenes von Sebastian Vettel. Der Deutsche erzählt unter anderem, dass seine Winterpause kürzer war, als er erwartet hat (wohl dank des Nachwuchs). Zumindest hat er jetzt noch mehr Zeit für seine drei Kids ;-)


17:07 Uhr

Auch erste Maßnahmen bei Racing Point

BBC-Kollege Andrew Benson hat erfahren, dass auch bei Racing Point Mitarbeiter in Kurzarbeit müssen und die Gehälter der Fahrer gekürzt werden. Damit haben bereits drei Mittelfeldteams Maßnahmen ergriffen, um Kosten in der Krise zu sparen.

Update: Mittlerweile hat Racing Point auch uns gegenüber bestätigt, dass einige Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt wurden und dass Lance Stroll und Sergio Perez freiwillig auf einen Teil ihres Gehalts verzichten.


16:46 Uhr

Experten: Zwei Rennen pro Wochenende "großartig"

Silverstone in umgekehrter Fahrtrichtung haben wir heute schon thematisiert. Dass ein Rennen tatsächlich in solcher Form stattfinden könnte, ist aber laut den Sky-Experten Nico Rosberg und Anthony Davidson nicht realistisch. "Das kann man nicht machen. Das ist fast sicher. Es gibt vielleicht einen Kurs auf der Welt, wo das möglich ist, aber dennoch bezweifle ich das", meint der Deutsche bei 'Sky'.

Auch Davidson stimmt ihm zu. Allerdings könnte er sich schon vorstellen, dass zwei Rennen an einem Wochenende gefahren werden. "Wenn man sich die Formel 2 ansieht, dort fahren die gleichen Fahrer in den gleichen Autos und trotzdem kann man von einem Tag auf den anderen ein komplett anderes Ergebnis haben", meint der Brite.

Rosberg ergänzt: "Zwei Rennen pro Wochenende wären großartig. Zwei Qualifyings am Vormittag, zwei Rennen am Nachmittag - ich denke, die Fans würden das lieben."


16:19 Uhr

Formel 1 fühlt sich "normal an"

Auch über Kimi Räikkönen hat die Formel 1 ein kurzes Porträt zusammengestellt. Im Gegensatz zu anderen Piloten spricht der "Iceman" deutlich weniger - welch Wunder. Auf die Frage, wie es sich anfühlt, ein Fomel-1-Auto zu fahren, meint er kühl: "Normal". Eh klar, was sonst? ;-)


15:59 Uhr

Rosberg: Im RTL-Interview geflunkert

Apropos RTL ... Für den Kölner Privatsender ist Nico Rosberg als Experte ebenso aktiv wie für den britischen Bezahlsender Sky. Während er jetzt die Fragen stellt, musste er in seiner aktiven Karriere die Fragen der Journalisten beantworten. Dabei hat er nicht immer die Wahrheit gesagt, gibt der Deutsche im Nachhinein zu.

"Wir machen ja alle ein bisschen Hollywood. Jeder hat Angst, sich so zu zeigen, wie er wirklich ist als Mensch. Weil man Angst hat, dass man dann kritisiert wird oder nicht angenommen wird. Auch ich schauspielere da ein bisschen", meint er im Interview mit dem 'Standard'.

Bestes Beispiel: "In Abu Dhabi habe ich auf dem Grid ein Interview gemacht, wo mich RTL fragt: 'Freust du dich auf dein letztes Rennen?' In mir war die nackte Angst, zu verlieren – und dann sage ich im Interview: 'Jaja, ich freu mich.'" Als Sportler müsse man sich schließlich ein wenig beschützen.


15:49 Uhr

Manches ändert sich nie

Der Sieg für Ferrari gestern in Melbourne hat das Team in Maranello dazu veranlasst, die traditionelle Flagge über dem Eingang der Fabrik aufzuhängen. Wenigstens eine positive Nachricht in diesen dunklen Stunden für das gebeutelte Land!


15:47 Uhr

Streamen will gelernt sein

Charles Leclerc mag zwar gestern eine tadellose Vorstellung im virtuellen Australien-Grand-Prix abgeliefert haben, danach hatte er allerdings so seine Probleme mit dem Twitch-Stream. "Ich weiß nicht mal mehr, ob ich noch lebe oder nicht", wirkt er nach drei Stunden schon ein wenig verzweifelt ...


15:35 Uhr

RTL-Moderator König: Lauda ein "Wahnsinnstyp"

Nicht nur Ayrton Senna spielte in Hamiltons Leben eine große Rolle, sondern auch ein anderer dreifacher Weltmeister: Niki Lauda. Der Österreicher, der im Vorjahr an den Folgen seiner Lungentransplantation gestorben ist, lebt in den viele Erzählungen über seine Person und sein Leben weiter. Auch RTL-Moderator Florian König hat sich im Podcast "Starting Grid" an seinen langjährigen Partner erinnert.

"Dann kommt der bei solchen Überseerennen mit so einer Stofftasche, und da ist praktisch nix drin. Frage ich: 'Was hast denn dabei?' Sagt er: 'Zwei Paar Socken, zwei Unterhosen, ein Hemd.' 'So reist du nach Australien?' 'Ja, klar! Brauch ja nix. Jeans hab ich an.' Ein Wahnsinnstyp", muss König über Laudas Art heute noch schmunzeln.

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15:14 Uhr

"Es gab nur Superman oder Ayrton"

... erzählt Lewis Hamilton in diesem Porträt. Der Brite scheint immer schon gewusst zu haben, was er will. Zunächst Formel-1-Pilot werden, danach Weltmeister. Beides hat er geschafft. Sein Tipp: Man muss sich seine Wünsche vorsagen, damit sie Realität werden.

Seine nächsten Ziele? Den Mount Everest besteigen und auf dem Mond spazieren ...


14:48 Uhr

Wenn du deine Arbeit vermisst ...

Davon kann auch jeder Formel-1-Fotograf derzeit ein Lied singen. Mark Sutton will aber selbst in der Quarantäne nicht aufhören zu knipsen, das sieht dann so aus ;-)


14:38 Uhr

Williams schickt Mitarbeiter in Kurzarbeit

"Aufgrund der anhaltenden Situation im Zusammenhang mit COVID-19 hat Williams im Rahmen einer breiteren Palette von Kostensenkungsmaßnahmen eine Reihe von Mitarbeitern vorübergehend beurlaubt", heißt es in einem Statement des Teams, das soeben veröffentlicht wurde.

Damit ist die Mannschaft das zweite Team nach McLaren, das drastische Maßnahmen ergreift. "Die Freistellung wird bis Ende Mai dauern, während das obere Management und unsere Fahrer ab 1. April eine Gehaltskürzung von 20 Prozent vorgenommen haben."

Das bereits finanziell angeschlagene Team habe die Entscheidung nicht "leichtfertig" getroffen. So wolle man möglichst viele Mitarbeiter schützen.


14:19 Uhr

Rosberg: Psychologie ein "Tabuthema"

Psychologie ist in diesen Tagen besonders gefragt. Denn die Isolation schlägt aufs Gemüt. Wer Spitzensport betreibt, der weiß, dass die mentale Komponente sehr wichtig und entscheidend sein kann. Das hat auch Nico Rosberg 2016 erfahren. Er hat sich mit Mentaltraining auf seinen Titelgewinn vorbereitet. Allerdings hat er erst nach seiner aktiven Karriere darüber gesprochen.

Warum? "Psychologie ist bei uns ein Tabuthema. Es ist ein Machosport, jeder der sich psychologisch interessiert und Hilfe in Anspruch nimmt, ist tendenziell erstmal ein Loser", erklärt er im 'Standard'-Interview. Er glaubt, dass sein Wettbewerbsvorteil eben genau die mentale Seite war.

"Mit dem Mentaltraining, das kein anderer Fahrer gemacht hat, habe ich sicher ein paar Prozent rausgeholt", ist er überzeugt.

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