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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Versöhnliche Töne vom Ferrari-Boss

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Ferrari lobt geplantes Motorenreglement +++ Neuigkeiten von F1 TV +++ Chase Carey bekennt sich zu Europa +++

18:13 Uhr

Hoch die Hände, Wochenende!

Damit lässt es Markus Lüttgens gut sein und wünscht fast schon ein schönes Wochenende. Vorher aber noch der Hinweis, dass es am Samstag und Sonntag keinen Formel-1-Live-Ticker geben wird. Am Montag sind wir aber wieder am Start und liefern euch dann die Highlights des Wochenendes nach. Bis dahin, genießt die Sonne!


17:22 Uhr

Spritztour mit Nico Rosberg

Nico Rosberg holt nach dem Winter seinen Mercedes 300SL aus der Garage und nimmt uns mit auf eine Spritztour durch seine Heimatstadt Monaco. Dabei fährt der Weltmeister von 2016 auch über die Strecken des Grand-Prix-Kurses und verrät, was sich dort seit dem vergangenen Jahr getan hat.



16:59 Uhr

Startplatz zwei für Fernando Alonso beim WEC-Debüt

Kurzer Blick nach Spa-Francorchamps, wo gerade das Qualifying der WEC gelaufen ist. Und dabei waren Fernando Alonso und sein Teamkollege Kazuki Nakajima (Ex-Williams-Pilot) im teaminternen Duell der beiden Toyotas nur zweite Sieger und werden daher morgen von Startplatz zwei aus in das 6-Stunden-Rennen starten.


16:27 Uhr

Marko: "Zwei Doppelausfälle sind zuviel!"

Nach der Kollision zwischen Max Verstappen und Daniel Ricciardo in Baku trat die Red-Bull-Führungsriege vor den Kameras sehr kontrolliert und gefasst auf. Doch in Motorsportberater Helmut Marko scheint es zu gären. "Zwei Doppelausfälle in drei Rennen sind zu viel. Das ist mehr als bitter", ärgert sich Marko im Interview mit 'motorprofis.at'.

Doch ganz Profi, versucht Marko das Gute im Schlechten zu sehen. "Verstappen macht seine 'Jugendsünden' jetzt, wo es noch nicht wirklich um den WM-Titel geht - und wird reif sein, wenn er eines Tages ganz, ganz vorne ist", ist Marko überzeugt.

Max Verstappen Daniel Ricciardo Red Bull Aston Martin Red Bull Racing F1 ~Max Verstappen (Red Bull) und Daniel Ricciardo (Red Bull) ~

15:54 Uhr

Kommt jetzt wieder die Mercedes-Show?

Obwohl er in den ersten vier Saisonrennen nur einen (sehr glücklichen) Sieg feiern konnte, führt Mercedes-Pilot Lewis Hamilton die Formel-1-WM an. Keine guten Nachrichten für die Konkurrenz, denn als nächstes kommt mit Barcelona ein Kurs, auf dem viele Experten die Silberpfeile sehr stark einschätzen.

"Da werden sie allen eine drüberzünden!", ist sich Alex Wurz sicher. "Ich glaube, dort passt das Auto sehr gut. Normale Rennstrecken, wo es heißer ist und man mehr die Hinterachse schonen muss: Das glaube ich wird Mercedes-Territorium werden."

Weshalb Mercedes in den ersten Rennen nicht so dominiert hat wie in den vergangenen Jahren und was die Reifen damit zu tun haben, analysieren wir hier.


15:31 Uhr

Der gute V8-Sound


15:14 Uhr

Red Bull in Vietnam unterwegs

Bei offensichtlich ziemlich nassen Bedingungen dreht David Coulthard in Ho-Chi-Minh-Stadt seine Runden.


14:43 Uhr

Kameras statt Rückspiegel?

Brendon Hartley und Pierre Gasly im Training, Pierre Gasly und Kevin Magnussen im Rennen: Beim Grand Prix in Baku kam es zu mindestens zwei gefährlichen Zwischenfällen, weil ein Fahrer den anderen im Rückspiegel nicht richtig erkannt hat. Daher stellt sich nun die Frage: Sind die Rückspiegel in der Formel 1 noch zeitgemäß?

In der "Motorsport-Show" von Motorsport.tv diskutieren Technikexperte Craig Scarborough und Moderator Peter Windsor darüber, ob Rückfahrkameras nicht die bessere Alternative wären. Die Geschichte dazu findest du auf unserer Schwesterseite Motorsport.com

Antonio Giovinazzi Ferrari Scuderia Ferrari F1 ~Antonio Giovinazzi ~

13:56 Uhr

"... dann hast du ein Problem mit Susie"

Rennfahrer haben den Ruf, nicht die besten Beifahrer zu sein. Dieses Vorurteil bestätigen Toto Wolff und Valtteri Bottas nun auf augenzwinkernde Weise. Für eine TV-Produktion rasen sie in einem sportlichen Straßenauto von Mercedes um den Kurs von Silverstone - mit dem jeweils anderen auf dem Beifahrersitz. Doch viel Vertrauen in die fahrerischen Fähigkeiten scheinen sie gegenseitig nicht zu haben.

"Wenn du uns raushaust, dann hast du ein ernstes Problem mit Susie", warnt Beifahrer Wolff Pilot Bottas vor dem Furor seiner Ehefrau. Kurz darauf, nachdem die Plätze getauscht wurden, kann sich der Finne revanchieren. "An meine Familie: Ich liebe euch", schickt er einen vermeintlichen Abschiedsgruß in die Kamera. Aber Entwarnung: Beim Selfie am Ende konnten beide lachen.


13:27 Uhr

Neues von F1 TV

Beim Grand Prix von Spanien in der nächsten Woche soll der neue Formel-1-Streamingdienst F1 TV endlich an den Start gehen. Und eine Woche vorher gibt er auch schon Lebenszeichen von sich. Wer bereits einen Account auf der offiziellen Internetseite der Formel 1 hat, kann dort F1 TV abonnieren und bekommt auf das Jahresabo sogar zehn Prozent Rabatt. Einen Haken hat die Sache allerdings: Das eigentliche Streaming-Angebot ist noch nirgendwo erreichbar.


13:07 Uhr

Muss Max Verstappen um sein Cockpit kämpfen?

Droht Max Verstappen nach dem teaminternen Crash in Baku der Verlust seines Cockpits bei Red Bull? Ein potenzieller Nachfolger hat sich dort auf jeden Fall schon breit gemacht. "Da nimmt man jemanden mit zur Kartstrecke, und dann klaut er einem den Platz", schreibt der Verstappen dazu. Aber ernste Gefahr droht ihm durch den Mann im Red-Bull-Cockpit wohl nicht, denn dabei handelt es sich um den niederländischen DJ Martin Garrix.


12:40 Uhr

Fernando Alonso schwärmt vom LMP1-Toyota

Das hat jemand Spaß. Fernando Alonso, der an diesem Wochenende für Toyota den Saisonauftakt der Langstrecken-WM bestreitet, ist von seinem neuen Arbeitsgerät begeistert. "Spa macht unwahrscheinlich viel Spaß. Die Richtungswechsel sind im LMP1 wegen des Gewichts zwar langsamer als im Formel-1-Auto, aber wenn der Boost einsetzt, dann ist die Beschleunigung absolut beeindruckrend", schwärmt der Spanier vom LMP1-Renner von Toyota, der mit seiner Kombination aus Benzin- und Elektromotor rund 1.000 PS Maximalleistung hat.


12:10 Uhr

Heute vor 15 Jahren

Am 4. Mai 2003 gewann Michael Schumacher für Ferrari den Grand Prix von Spanien in Barcelona. Fernando Alonso fuhr für Renault auf Platz zwei, Dritter wurde Schumachers Teamkollege Rubens Barrichello.

Das Rennen war ein gelungenes Debüt für den Ferrari F2003-GA, den Ferrari in Spanien erstmals eingesetzt hatte, nachdem die ersten vier Saisonrennen mit dem Vorjahresauto absolviert worden waren. Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Das GA stand übrigens für Gianni Agnelli. Der langjährige Chef des Ferrari-Mutterkonzerns FIAT war kurz vor der Vorstellung des Autos verstorben und wurde von der Scuderia auf diese Weise geehrt.

Michael Schumacher Ferrari Scuderia Ferrari F1 ~Michael Schumacher ~

11:44 Uhr

Grosjean rät van der Garde: Wasch' dir die Ohren!

Der Abflug hinter dem Safety-Car beim Grand Prix in Baku war für Romain Grosjean mehr als ärgerlich. Und fast schon peinlich wirkte der scheinbare Versuch, die Schuld jemandem anderen dafür in die Schuhe zu schieben. "Ich glaube Ericsson hat uns getroffen", war nach Grosjeans Crash deutlich in einem Funkspruch zu hören.

Doch der Sauber-Pilot hatte mit dem Unfall gar nichts zu tun, denn er fuhr mehrere Fahrzeuglängen hinter dem Haas. In den Augen mancher schien Grosjean in diesem Moment ein schlechter Verlierer zu sein. So mokierte sich der frühere Formel-1-Pilot Giedo van der Garde per Twitter über die vermeintlich faule Ausrede von Grosjean.

Das lies der aber nicht auf sich sitzen. "Hey Giedo, vielleicht solltest du sowas mal benutzen", antwortete Grosjean und postete das Foto eines Wattestäbchens. "Ich habe Ericsson nie die Schuld gegeben, hör' mal genauer hin." Und in der Tat, beim nochmaligen Anhören des Funkspruchs hört man, dass der Satz "Ich glaube Ericsson hat uns getroffen" nicht von Grosjean, sondern von einem seiner Ingenieure kam.

Das musste auch van der Garde anerkennen: "Tut mir leid Kollege, da hast du wohl recht. Ich kann verstehen, dass du über meinen Tweet nicht gerade begeistert warst."


11:02 Uhr

Ferrari begrüßt Vorschläge für neues Motorenreglement

Immer wieder hatte Ferrari-Boss Sergio Marchionne in den vergangenen Monaten mit einem Ausstieg seiner Marke aus der Formel 1 kokettiert. Doch nun hört man versöhnliche Töne aus Maranello. Die Pläne des Formel-1-Managements von Liberty Media für ein neues Motorenreglement, welches ab 2021 weiterhin den Einsatz von Hybridmotoren vorsieht, kommt beim Italiener gut an.

"Liberty scheint seine Haltung geändert zu haben. Was sie für 2021 vorschlagen, macht mir Mut", wird Marchionne von der Nachrichtenagentur 'Reuters' zitiert. "Vor allem scheinen sie erkannt zu haben, dass das Motorenreglement der Natur des Sports gerecht werden muss. Wir können die Entwicklung nicht zurückfahren, nur um neue Teams anzulocken, oder? Was jetzt auf dem Tisch liegt, könnte funktionieren."


10:47 Uhr

Formel 1 schon heute in Vietnam

Stichwort Vietnam: Dort ist die Formel 1 heute schon zu Gast. Im Rahmen des Festivals "Perfect Experience with F1" wird David Coulthard mit einem RB7 aus dem Jahr 2011 durch die Straßen von Ho-Chi-Minh-Stadt rasen. Davon wird es bestimmt im Laufe des Tages noch Fotos geben.

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