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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Ferrari-Donnerstag war "nicht produktiv"!

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Mercedes dominiert +++ Schwarze Flaggen für Haas-Piloten +++ Helm-Hommage von Vettel für verstorbenen Lauda +++

21:22 Uhr

Und das war's für heute!

Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit im Formel-1-Ticker heute! Wir sind am Ende unserer Berichterstattung zum Monaco-Donnerstag angekommen. Aber keine Sorge: Schon am Freitag geht's weiter, unter anderem mit Mick Schumacher in der Formel 2!

Stefan Ehlen meldet sich dann am Samstag wieder zum 3. Training der Formel 1 in diesem Live-Ticker. Bis dahin: einen schönen Abend und viel Vorfreude auf das Qualifying in Monte Carlo!


21:01 Uhr

Die Bilder des Tages aus Monaco

Warum Monte Carlo zu den großen Klassikern im Kalender der Formel 1 zählt? Mach Dir einfach selbst ein Bild davon, mit den herausragenden Aufnahmen von unserem Fotografen-Team bei Motorsport Images und der einmaligen Kulisse von Monaco!

Hier sind unsere Bilderhöhepunkte des Tages! Alternativ zur klassischen Bildergalerie kannst Du auch einen Blick in unsere Monaco-Fotostrecke werfen!


Fotos: Grand Prix von Monaco, Donnerstag



20:48 Uhr

Räikkönens Chancen in Monte Carlo

Wie stehen eigentlich die Chancen von unserem Rennjubilar in Monte Carlo? Schenkt man der offiziellen Formel-1-Analyse zum Donnerstagstraining Glauben, dann nicht besonders gut: Die Rennpace von Alfa Romeo wird dort nämlich nur als die achtbeste unter zehn Teams notiert, mit einem Rückstand von 1,8 Sekunden auf Mercedes. Sieht also nicht unbedingt nach einem Podium für Räikkönen beim 300. Grand Prix aus …

Interessant an der Auswertung ist außerdem: Mercedes hat ein gewaltiges Polster, das mit 0,8 Sekunden angegeben wird. Ferrari und Red Bull jedoch liegen innerhalb von nur einem Zehntel. Das könnte für Spannung auf den Plätzen sorgen.

Mit McLaren (+1,4), Toro Rosso (+1,5), Racing Point (+1,6), Renault (+1,7) und Alfa Romeo (+1,8) gibt es ferner fünf weitere Teams, die einen betont engen Kampf austragen könnten. Und wie so oft wird die Qualifikation in Monaco für eine Vorentscheidung sorgen. Aber erst am Samstag: Der Freitag ist in Monaco traditionell Formel-1-frei!


20:39 Uhr

Mit Räikkönen zurück in die Gegenwart

Das war unser kleiner Ausflug in die Formel-1-Historie in Monaco. Wir bleiben thematisch aber bei geschichtsträchtigen Themen: Kimi Räikkönen ist an diesem Wochenende zum 300. Mal bei einem Formel-1-Grand-Prix dabei. Die Sache hat nur einen Haken: Er fährt nicht sein 300. Rennen, sondern sein 298. Denn in USA 2005 und in Malaysia 2017 nahm er jeweils nicht am Rennen teil.

So oder so: Ihn kümmert's wenig. "Es ist doch nichts anders als vergangene Woche. Das nächste Rennen ist nur eine Zahl", sagt der Formel-1-Weltmeister von 2007.

Sollte Räikkönen seinen Alfa-Romeo-Vertrag bis einschließlich 2020 erfüllen, er könnte der Fahrer mit den meisten Rennteilnahmen aller Zeiten werden und sogar Rubens Barrichello übertrumpfen. "Deswegen bin ich aber nicht hier", meint Räikkönen. "Das würde mir keine Befriedigung verschaffen."


20:21 Uhr

Niki Lauda in Monaco

Übrigens hat auch Niki Lauda in Monte Carlo gewonnen: 1975 und 1976 siegte er im Fürstentum für Ferrari.

Unser Bild stammt aus der Saison 1976, als Lauda schon auf dem Weg zur Titelverteidigung war. Doch der Deutschland-Grand-Prix auf der Nürburgring-Nordschleife im August änderte alles ...

Die gesamte Formel-1-Karriere von Lauda kannst Du hervorragend in unserer Formel-1-Datenbank nachvollziehen!

Niki Lauda Ferrari Scuderia Ferrari Mission Winnow F1 ~Niki Lauda ~

20:06 Uhr

Parallelen zwischen 1994 und 2019

Der dreimalige Weltmeister Ayrton Senna starb 1994 in Imola, anschließend fuhr die Formel 1 in Monaco. 2019 starb der dreimalige Weltmeister Niki Lauda, anschließend fuhr die Formel 1 ebenfalls in Monaco. Ja, Lauda war mit seinen 70 Jahren kein aktiver Rennfahrer mehr, aber gewisse Parallelen gibt es nun eben. Auch bei den Emotionen, die der Tod Laudas hervorgerufen hat.

In unserer Fotostrecke siehst Du, wie die Formel 1 Abschied nimmt von einem ihrer großen Helden. Lauda war, zunächst als Fahrer, über Jahrzehnte hinweg ein Aushängeschild des Sports gewesen. Nun zollt ihm die Rennserie ihren Respekt!


Fotostrecke: Hommage an Niki Lauda: Schriftzüge, Spezialhelme und Co. in Monaco


19:55 Uhr

Video: Senna, der Monaco-Meister

Senna und Monaco, das passte perfekt zusammen. Einen Querschnitt durch die Senna-Historie beim berühmtesten Stadtrennen überhaupt kriegst Du in diesem Clip mit den herrlichen Aufnahmen von Motorsport Images!


Ayrton Senna: Meister von Monaco

Sechsmal hat Ayrton Senna in Monaco gewonnen, öfter als jeder andere Fahrer. Wir blicken ins Foto-Archiv von LAT Images. Weitere Formel-1-Videos


19:53 Uhr

Einer war in Monaco (fast) immer Erster

Am 23. Mai 1993 geschah es zum fünften Mal in Folge (!) und zum sechsten Mal insgesamt: Ayrton Senna gewann in Monaco. Und das ist bis heute Formel-1-Rekord.

Besonders tragisch: Es war sein letztes Formel-1-Rennen in Monte Carlo. Denn nur ein Jahr später verunglückte Senna in Imola tödlich. Es folgte der Monaco-Grand-Prix. Und dort wurde Startplatz eins symbolisch freigehalten – für Senna, den Monaco-Meister!

McLaren McLaren F1 Team F1 ~~

19:33 Uhr

Leclerc: Ziel in Monaco ist, zweite Kraft zu sein

Charles Leclerc scheint sich von der Hoffnung auf einen Heimsieg in Monaco verabschiedet zu haben. Nach dem Donnerstagstraining sagte der Ferrari-Pilot: "Wir sind deutlich langsamer als Mercedes, fahren nicht auf ihrem Niveau." Deshalb brauche man sich in Monte Carlo keinen Illusionen hingeben: "Ein solider zweiter Rang [in der Hackordnung] wäre klasse für das Team", meint Leclerc. "Darauf müssen wir hinarbeiten. Und bald wollen wir es auch wieder mit Mercedes aufnehmen."

Auch Leclerc schiebt's auf die Reifen: "Wir müssen sie ins richtige Einsatzfenster bringen, aber das gelingt uns derzeit nicht. Es ist einfach ein sehr komplexes Thema. Die Ingenieure werden sich damit befassen."


19:26 Uhr

Weil's nicht läuft bei Ferrari

Bei Alfa Romeo zählt Simone Resta als technischer Direktor zur Führungsriege. Doch der Italiener ist von Ferrari nur "ausgeliehen" an das Kundenteam. Und weil es derzeit im Werksteam nicht läuft, könnte er schon bald wieder von Maranello aus arbeiten. Das hat Ferrari-Teamchef Mattia Binotto auf Nachfrage bestätigt. Er sagte: "Wir prüfen, ob wir ihn zu einem gewissen Zeitpunkt zurückholen."

Eine Entscheidung sei aber noch nicht getroffen worden. "Es stimmt aber, dass wir darüber nachdenken. Wir beschäftigen uns auch mit anderen Leuten, die vielleicht kommen oder gehen werden. Doch das ist ganz normal für ein Unternehmen", meint Binotto.


19:12 Uhr

Ferrari-Donnerstag war "nicht produktiv"

Sebastian Vettel hat eingeräumt, dass sein Ferrari-Team am Monaco-Donnerstag kaum Fortschritte erzielt hat. "Wir haben viele Dinge ausprobiert, aber sie haben nicht funktioniert. Insgesamt war es also nicht produktiv", sagt der Deutsche. Die Hauptbaustelle: "Wir haben weiter Probleme damit, die Reifen zum Arbeiten zu bringen."

Außerdem habe er noch nicht das Maß an Vertrauen ins Auto, das in Monte Carlo erforderlich sei. "Wir hatten einfach mehr Probleme als andere Leute. Aber das ist ja nicht das erste Mal. Und am Samstag haben wir nochmals Gelegenheit, uns ein paar Sachen anzuschauen."


18:40 Uhr

Auch bei Mercedes läuft nicht alles rund

Von der "Großbaustelle" bei McLaren zu den "Luxusproblemen" bei Mercedes, wo man bekanntlich nie an die eigene Stärke glaubt und tiefer stapelt als Frontflügel hoch sind: Laut Aussage des leitenden Ingenieurs Andrew Shovlin gehen die Silberpfeile mit einigen Fragezeichen in den Freitag.

"Wir haben noch Probleme damit, gleich die erste [fliegende] Runde mit dem Soft-Reifen richtig hinzukriegen", sagt Shovlin nach dem Donnerstagstraining, das seine Piloten auf P1 und P2 sah. "Unsere Hauptsorge gilt dieser ersten Soft-Runde. Unsere Bestzeiten heute waren gut. Es hat nur mehrere Runden gedauert, bis wir dorthin gekommen sind. Und das Qualifying ist auf dieser Strecke doch so wichtig ..."

Ist das der Hoffnungsschimmer, auf den Ferrari und Red Bull gewartet haben? Blöd nur, dass Mercedes den kompletten Freitag lang Zeit hat, um das Set-up entsprechend anzupassen und das Problem zu lösen ...


18:34 Uhr

Was bei McLaren in Indy los war?

Das britische Traditionsteam wollte auf eigene Faust das Indianapolis 500 bestreiten (und natürlich auch gewinnen), aber daraus wurde nichts: Fernando Alonso scheiterte im Qualifying, McLaren musste eine Niederlage eingestehen.

Woran es gelegen hat? Das erklärte die Teamführung unmittelbar nach der Schlappe. Demnach hat die Nicht-Qualifikation in Indianapolis viele Gründe. Du kannst sie in diesem Bericht nachlesen!


18:19 Uhr

Sainz' Tag hätte besser sein können

Wo wir gerade von Carlos Sainz gesprochen haben: Sein Tag bei McLaren lief nicht besonders rund. Böse Zungen könnten sogar sagen: McLaren knüpft in Monaco dort an, wo es bei der verpassten Indy-500-Qualifikation aufgehört hat. Aber so weit will ich natürlich nicht gehen! ;-)

Tatsächlich hat Sainz beim Trainingsauftakt in Monte Carlo laut eigener Auskunft "gut 30, 40 Runden" verloren. Denn "ein Problem mit der Energierückgewinnung" stoppte ihn schon früh, sodass er insgesamt nur vier langsame Runden zurücklegte. "Das Team hat noch während der Einheit repariert, aber ideal war das natürlich nicht", meint er. "Das müssen wir jetzt mühsam wieder aufholen."

Immerhin: Sainz beschloss den Donnerstag auf P13 im Gesamtklassement. "Wir waren bisher nicht in den Top 10 vertreten, liegen aber nicht allzu weit weg davon", sagt er. "Sobald ich das Selbstvertrauen und ein paar mehr Runden auf dem Buckel habe, können wir vielleicht noch einmal zulegen. Doch es dürfte schwierig werden."


18:10 Uhr

Ans Limit, aber nicht darüber hinaus

In diesem kurzen Clip ist zu sehen, wie eine schnelle Runde in Monte Carlo auszusehen hat: Du gehst ans Limit, aber nicht darüber hinaus. Oder wie es seit Jahrzehnten im Formel-1-Fahrerlager heißt: Schnell bist du nur, wenn man nach deiner Runde die Markierungen auf den Reifenflanken nicht mehr lesen kann. Was das bedeutet, zeigt hier McLaren-Fahrer Carlos Sainz in der "Schwimmbad"-Passage ...


18:04 Uhr

Ein typischer Monaco-Freitag ...

... sieht übrigens so aus, dass die Formel 1 pausiert, wie jedes Jahr. Aber es gibt trotzdem Rennaction in Monte Carlo: Unter anderem die Formel 2 fährt. Die Nachwuchsklasse trägt am Freitag ihr Hauptrennen aus.

Mit dabei ist dann Mick Schumacher, er steht in der Startaufstellung auf Position vier. Schumacher selbst bezeichnet seine Leistung als "nicht so schlecht" und meint: "Wenn man bedenkt, dass ich zum ersten Mal hier bin, dann dürfen wir zufrieden sein."

Hier kannst Du die Ergebnisse von Q1 (mit Schumacher) und Q2 der Formel 2 abrufen und Dir zudem einen Überblick über die Situation in der Gesamtwertung verschaffen.

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