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Formel-1-Antriebe: Ferrari im Winter Entwicklungsweltmeister

Die Scuderia verbrauchte für die Modifizierung ihres V6-Hybriden 23 von 32 Token, Mercedes 19 - Renault entwickelt auf der Hardware-Seite am wenigsten

(Motorsport-Total.com) - Ferrari hat im vergangenen Winter für die Verbesserung seiner V6-Hybrid-Motoren so viele Token (die Entwicklungspunkte für Modifikationen der Formel-1-Triebwerke) investiert wie kein anderer Hersteller. Wie am Rande des Saisonauftaktes in Melbourne bekannt wurde, flossen 23 von 32 Zählern in das auf den Namen 059/05 hörende Triebwerk, das bis zum Ende des abgelaufenen Rennjahres als zweitstärkstes Aggregat im Feld galt. Damit nimmt sich die Scuderia aber auch Flexibilität.

Sebastian Vettel

Sebastian Vettel bekommt einen stark überarbeiteten Antrieb in das Heck Zoom

Mercedes, das schon 2015 beim Werksteam auf einen experimentellen Antrieb vertraute, ging die Aufgabe konservativer an und verbrauchte nur 19 Token. Von den Fortschritten profitieren zum Start auch die Kunden Williams, Force India und Manor, die im Gegensatz zur Schlussphase des Vorjahres mit dem identischen Material beliefert werden. Die Antriebe aus Brixworth galten und gelten jedoch als das Maß der Dinge in der Formel 1 und haben offenbar nur wenig Spielraum nach oben.

Ganz anders Honda: Der Pannen-Hybrid aus Japan wurde in den vergangenen Monaten mit einem Gegenwert von 18 Token überarbeitet, was die Probeleme des Exklusivkunden McLaren offenbar nur unzureichend gelöst hat. Immerhin bleiben 14 Punkte, um im Saisonverlauf nachzulegen. Die meisten Joker auf der Hand hat Renault, das für Red Bull und sein neues Werksteam nur sieben Token verwendet hat. Mit Blick auf eine Regelnovelle 2017 kündigten die Franzosen das taktische Manöver bereits an.

Hinzu kommt aus Sicht der Schlusslichter: Softwareupdates werden von der Regel nicht erfasst, es handelt sich nur um Veränderungen bei der Hardware.

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