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Coulthard analysiert Red Bull: "Es sieht nicht gut aus"

David Coulthard über die Probleme im Lager seines ehemaligen Arbeitgebers Red Bull und die Phasen, in denen sich die wahre Stärke eines Teams zeigt

(Motorsport-Total.com) - Gut zwei Wochen vor dem Auftaktrennen der Formel-1-Saison 2014 kämpft Weltmeister Red Bull mit dem Rücken zur Wand. Teilweise durch selbst verschuldete Probleme (Kühlung), teilweise durch die Probleme von Motorenpartner Renault (Hardware, Software und Integration der neuen Antriebseinheit), kam der RB10 in den Händen von Weltmeister Sebastian Vettel und dessen neuen Teamkollegen Daniel Ricciardo bisher kaum zum Fahren.

Daniel Ricciardo

Die Box ist dem Red Bull RB10 derzeit vertrauter als die Rennstrecke... Zoom

David Coulthard leidet mit. "Ja, sie haben in diesem Jahre so ihre Probleme. Es sieht nicht gut aus und es gibt offenbar keine schnelle Lösung", bemerkt der ehemalige Red-Bull-Pilot gegenüber 'The Scotsman'. Nach zuletzt vier WM-Titeln in Folge findet sich das von Christian Horner geführte Team nun in einer anderen Rolle wieder.

Auch der Start in die dritte und letzte Testwoche vor dem Saisonauftakt ist für die Truppe aus Milton Keynes nicht nach Plan verlaufen. Coulthard schreibt seinen ehemaligen Arbeitgeber aber nicht ab. "Wenn man sich dem Wettbewerb in der Formel 1 stellt, nimmt man in Kauf, dass es keine Garantien gibt. Was die großen Teams aber auszeichnet, ist die Fähigkeit, Probleme zu überwinden und einen Ausweg zu finden."

So erkenne man die Stärke eines Teams laut Coulthard "nicht während der siegreichen Jahre, sondern in den schwierigen Zeiten". Wie Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko offenbart, hat man angesichts der Probleme im Hause Renault bereits "eine Task-Force nach Paris geschickt. Unsere Leute helfen Renault gerade ein neues Softwareprogramm zu schreiben", so der Österreicher gegenüber 'Sport Bild'. Doch die Zeit drängt. Bis zum ersten Freien Training in Melbourne sind es gerade einmal noch 15 Tage.

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