Kolumne: Die Eifel lässt sich nicht in Sportgesetze packen

Warum Walter Hornung richtig agiert hat, es nur schlechte Entscheidungen geben konnte, und was das Rennen mit dem F1-Finale in Abu Dhabi 2021 gemein hatte

(Motorsport-Total.com) - Liebe Freunde der Grünen Hölle,

Titel-Bild zur News: Rowe Racing will die 24h Nürburgring 2024 am Grünen Tisch gewinnen

Rowe Racing will die 24h Nürburgring 2024 am Grünen Tisch gewinnen Zoom

natürlich ist kaum jemand nach diesem Rennen zufrieden nach Hause gefahren. Jedes missmutige Gesicht, das mir vor allem am Sonntag unter den Fans begegnete, ist verständlich.

Dafür kann man niemandem die Schuld geben - außer vielleicht der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC), wegen der das Rennen auf dieses verhängnisvolle Wochenende verschoben werden musste. Denn an Christi Himmelfahrt wäre es ein wunderbares Motorsportfest geworden.

Für noch mehr Ärger unter den Teilnehmern sorgte die Wertung des Rennens. Der Protest von Rowe Racing polarisiert. Viele Fans und auch einige Teilnehmer werfen dem Team von Hans-Peter HP" Naundorf vor, schlechte Verlierer zu sein. Es gibt aber auch Stimmen anderer Teilnehmer, die Rowe Racing ihre volle Unterstützung zusichern.

"Das Ganze hat mal wieder gezeigt, wie überfordert diese Rennleitung mit dem Rennen ist.
14 Stunden alle hinhalten, um dann so eine Lachnummer abzuziehen", sagt mir ein Teamchef.

Ein weiterer Teamchef findet: "Das Ende, wie auch immer geartet, nach den fünf Runden Safety-Car war falsch und durch nichts gerechtfertigt. Da sich die Bedingungen nicht deutlich verschlechtert haben, hätte der Rennleiter bis zum Ablauf der vorgesehenen Renndauer weiterfahren lassen müssen."


Fotos: 24h Nürburgring 2024, Rennen


"Es gibt keinen Passus im Reglement (weder in der ADAC-Ausschreibung noch im DMSB-Rundstreckenreglement), der ihm ein vorzeitiges Ende nach 5 Runden zugesteht." Andere Teamchefs verteidigen Walter Hornung. Die Art, wie das Rennen beendet wurde, polarisiert.

Regelkunde: Diese Paragraphen sind entscheidend

Es gelten zwei Reglements. Zum einen die Allgemeine Ausschreibung für das 24-Stunden-Rennen und zum anderen das DMSB-Rundstreckenreglement. Tatsächlich gibt es in der Ausschreibung keinen Paragraphen über eine vorzeitige Beendigung des Rennens, nur zu einem Abbruch.

Im DMSB-Rundstreckenreglement gibt es jedoch zwei Paragraphen, die sich mit der vorzeitigen Beendigung eines Rennens befassen.

Artikel 17.2 (Beendigung des Rennens): "Der Veranstalter kann festlegen, dass das Rennen nach Ablauf einer bestimmten Zeit endet, auch wenn die vorgesehene Distanz nicht erreicht wird. Nach Beginn der Veranstaltung bedarf eine derartige Entscheidung der Genehmigung der Sportkommissare."


24h Nürburgring 2024: Rennhighlights

In unserem ursprünglichen Artikel zum Protest wurde irrtümlich auf diesen Artikel Bezug genommen, da das Dokument mit der Entscheidung zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht war. Dieser Artikel bezieht sich in erster Linie auf Rennen über eine Rundendistanz und nicht über eine Zeitdistanz.

Argumentiert wurde im offiziellen Dokument der Sportkommissare von der Rennleitung mit Artikel 22 (Vorzeitiges und verspätetes Zeigen der Zielflagge): "Wird die Zielflagge vorzeitig gezeigt, so ist dieser Zeitpunkt für die Wertung maßgebend. Wird die Zielflagge nach der vorgeschriebenen Rundenzahl oder nach der Höchstdauer des Wettbewerbs gezeigt, so gilt für die Wertung der Zeitpunkt, zu welchem der Wettbewerb hätte enden müssen."

Dieser Paragraph wurde ursprünglich eingeführt, um das vorzeitige Abwinken eines Rennens, beispielsweise durch Prominente, zu regeln. Ein Beispiel dafür war das Formel-1-Rennen in Montreal 2018, als das Model Winnie Harlow die Zielflagge zu früh schwenkte. Die Frage, die das Berufungsgericht in erster Linie zu klären hat, ist, ob Artikel 22 auch bei Vorsatz zur Anwendung kommen kann.

Rechtspositivismus vs. übergeordnetes Recht

In der Berufungsverhandlung sind nun zwei Fragen zu klären: Ist Artikel 22 des DMSB-Rundstreckenreglements ausreichend? Wenn ja, wäre die Berufung sofort abgewiesen. Aber selbst wenn das nicht der Fall sein sollte, gibt es noch eine weitere Ebene, und dann wird es spannend.

Dann müsste nämlich die Frage geklärt werden: Lässt sich jede denkbare Situation überhaupt mit Paragraphen abbilden? Unsere Welt ist sehr komplex, und Rennen in der Eifel sind es erst recht. Denn die Eifel lässt sich nicht in Sportgesetze packen und interessiert sich auch nicht dafür.

Renndirektor Walter Hornung hat in meinen Augen mit bestem Sachverstand und perfektem Überblick über die Gesamtsituation gehandelt. Er hatte nur die Wahl zwischen schlechten Optionen und entschied sich stets für die bestmögliche im Sinne des Ganzen. Das Dilemma, in das er durch die Rennunterbrechung geriet, ist ab der nächsten Zwischenüberschrift beschrieben.

Rowe-Teamchef Hans-Peter Naundorf

Rowe-Teamchef Hans-Peter Naundorf will den Sieg in Frankfurt holen Zoom

Ich sage es immer wieder, und viele Fahrer stimmen mir zu: Ein guter Rennleiter ist nicht derjenige, der an jeder Stelle formal geltendes Recht 1:1 umsetzt, sondern der in dem Moment, in dem alle Gesetze einer Situation nicht mehr gerecht werden, rationale Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand trifft. Ein gutes Beispiels dafür ist Sven Stoppes pragmatischer Umgang mit Tracklimits. Die Penalty-Lap, eine Erfindung Stoppes, hat es sogar in die NLS geschafft.

Und wenn die Begründung mit Artikel 22 nicht ausreichen sollte, dann ist ein solcher Moment hier zweifellos eingetreten. Alle Sportgesetze wären der hochkomplexen Situation nicht mehr gerecht geworden, sodass allein Hornungs umsichtiges Handeln zu einem dem Rennen angemessenen Ergebnis geführt hat.

Es gibt eine Gegenphilosophie. Sie heißt Rechtspositivismus. In diesem Fall kann man sich wirklich nur auf das in Worte gefasste Regelwerk berufen, es gibt kein übergeordnetes Recht wie den besagten gesunden Menschenverstand. Ich verstehe jeden, der sich auf diese Philosophie beruft, auch wenn ich es nicht tue. Aber es ist schwierig, darüber zu diskutieren, weil man von unterschiedlichen Grundannahmen ausgeht.

Sollte also Artikel 22 tatsächlich nicht ausreichen, um den Abbruch zu rechtfertigen, müsste das Berufungsgericht des DMSB entscheiden, ob man rechtspositivistisch oder im Sinne eines übergeordneten Rechts wie dem gesunden Menschenverstand vorgehen will.

Problemkette: Es gab nur schlechte Möglichkeiten

Um einmal zu verdeutlichen, in welcher Situation sich die Rennleitung bei diesem Rennen befand und wie ein Problem zum nächsten führte, möchte ich hier einmal die Problemkette für alle einfach nachvollziehbar machen.

Zum Zeitpunkt der Rennunterbrechung, die - da herrscht sehr viel Einigkeit - richtig gewesen ist (Wer anderer Meinung ist, bitte hier die letzten Absätze durchlesen), hatten 44 Fahrer im Rennen noch nicht ihre zwei Pflichtrunden abgespult. Wenn das Rennen gar nicht mehr aufgenommen worden wäre, hätten diese 44 Fahrer keine Wertung bekommen.

Nun gab es zwei Möglichkeiten: Entweder man beruft sich auf Höhere Gewalt (Force Majeur) und gewährt den Fahrern auch ohne gefahrene Runden eine Wertung. Dies hätte jedoch in verschiedenen Klassen zu zahlreichen Protesten führen können, wenn zum Beispiel ein Team seinen langsameren Fahrer bereits eingesetzt hat und nun hinter einem Team landet, das seinen langsameren Fahrer noch nicht am Steuer hatte.

Walter Hornung hatte nur die Wahl zwischen schlechten Optionen

Walter Hornung hatte nur die Wahl zwischen schlechten Optionen Zoom

Die andere Möglichkeit war ein Neustart unter allen Umständen. Walter Hornung entschied sich für Letzteres, obwohl die Bedingungen ein Rennen nicht zuließen. "Ich war bereit, [trotz des Nebels] das Risiko einzugehen, mit geringer Geschwindigkeit hinter dem Führungsfahrzeug zu fahren", sagte Hornung mir nach dem Rennen.

Er entschied sich für fünf Safety-Car-Runden, da es Fahrzeuge gab, auf denen noch zwei Fahrer ihre Pflichtrunden absolvieren mussten. Zwei plus zwei Runden plus eine als Reserve. Auch das ist eine vernünftige Entscheidung. Es war auch möglich, das Rennen aufgrund der Wettervorhersage wieder aufzunehmen, doch der Nebel verzog sich später als angekündigt, als die Entscheidung zur Zielflagge bereits getroffen war.

Doch die Möglichkeit, die Boxengasse während dieser fünf Runden zu schließen, war damit ausgeschlossen, weil einige Fahrzeuge ja den Fahrer wechseln mussten. Das sollte weitere Konsequenzen haben. Die Erstellung eines Bulletins, dass die Boxen nur zum Fahrerwechsel aufgesucht werden dürfen, war nach Angaben des Veranstalters nicht möglich.

Also wurde gefahren, und wie es bei Safety-Car-Einsätzen kurz vor Rennende üblich ist, trat das Problem auf, dass einzeln Fahrzeuge sich vorteilhafte Boxenstopps "ergaunern" konnten, wenn man am Ende des Feldes (in diesem Fall der Führungsrunde) liegt und nichts zu verlieren hat. Das Problem: Die Führenden können das nicht.

Ein Szenario wie Abu Dhabi 2021

Das haben wir beim Formel-1-Finale in Abu Dhabi 2021 gesehen, wo es genau das gleiche Szenario gegeben hat: Ein Safety-Car, von dem man nicht wusste, ob es bis zum Schluss draußen bleiben würde. Der Hintermann (in diesem Fall Max Verstappen) konnte ohne Risiko genau das Gegenteil vom Führenden (Lewis Hamilton) machen. Der Führende musste ins Blaue hinein entscheiden.

In Abu Dhabi war der Boxenstopp richtig, weil es einen Neustart gab. Jetzt am Nürburgring war der Boxenstopp die falsche Entscheidung, weil das Rennen mit der schwarz-weiß karierten Flagge vorzeitig beendet wurde.

Das Problem für die Führenden war auch hier, dass sie nicht einfach an die Box kommen konnten. Denn der Boxenstopp hätte die Führung gekostet. Wie dumm hätte Scherer Sport Phx dann ausgesehen? Alle Autos seitens der Rennleitung zwangsläufig nach jeder Runde zum Boxenstopp zu schicken, hätte auch nicht funktioniert, da sich mehrere Autos einen Boxenplatz teilen.

Safety-Car-Einsätze kurz vor Rennende bringen immer Verzerrungen mit sich

Safety-Car-Einsätze kurz vor Rennende bringen immer Verzerrungen mit sich Zoom

Wer mich kennt, weiß, dass ich kein Fan von Safety-Car-Einsätzen im modernen Motorsport bin. Aber unter den gegebenen Umständen gab es keine andere Möglichkeit.

An dieser Stelle der gleiche Vorschlag wie bei der WEC: Das Rennen nach der Roten Flagge in einer Art Biathlon-Verfolgung neu zu starten, wie es die Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) 2022 beim 12-Stunden-Rennen vorgemacht hat. Inzwischen kennen wir sogar den Code-60-Offset, mit dem die Abstände vergrößert werden müssen, damit bei einer eventuellen Rennfreigabe die alten Abstände erhalten bleiben.

Das nächste Problem: Man verzichtet heute bewusst darauf, die beiden Rennhälften zu addieren, was früher die fairste Variante war. Der Grund: Man will dem Publikum einen Sieger präsentieren, der als Erster über die Ziellinie fährt. Würde man die beiden Rennhälften addieren, gäbe es jetzt in Frankfurt keinen Prozess.

Dass einige Fahrzeuge die Box aufsuchten, führte nun dazu, dass bei einem Abbruch mit Roter Flagge die Boxenstoppzeiten für den nächsten Stopp addiert werden müssten. Und man müsste noch zwei Runden zurückrechnen. In dieser Runde kam der Rowe-BMW #98 gerade rein, hätte also null Sekunden Offset gehabt.

Alle Autos vor ihm hatten seit dem Restart drei Runden absolviert. Minus zwei Runden würde die Standzeit von einer Runde addiert. Das macht 56 Sekunden. Damit, so die Argumentation von Rowe, wäre die #98 Sieger gewesen.

Das Problem: Die #98 kam zwar in Runde 48 in die Boxengasse, absolvierte ihren Boxenstopp aber nach Überqueren der Ziellinie, also eigentlich in Runde 49. Trotzdem: Naundorf versicherte in einer informellen Medienrunde am Sonntagabend, man sei sich sicher, dass man bei Roter Flagge gewonnen hätte.

Doch Hornung griff nicht zur roten, sondern zur Zielflagge. Damit wurde das Rennen so gewertet, wie die Fahrzeuge die Ziellinie überquerten. Auch das war die richtige Entscheidung. Denn sonst hätte es ein Ergebnis gegeben, das den Zuschauern noch weniger zu vermitteln gewesen wäre als die Addition der beiden Rennhälften.

Dinamic Motorsport hat möglichen Sieg verbockt

Eigentlich hätte der Dinamic-Porsche #54 das Rennen gewonnen, der bereits nach zwei Safety-Car-Runden reinkam, in der dritten erneut, und durch die nun kürzere Standzeit den Rowe-BMW überholte. Doch Dinamic Motorsport unterschritt beim vorletzten Boxenstopp die Mindeststandzeit und erhielt eine Zeitstrafe. Damit würde der Sieg an Rowe gehen.

Dass Dinamic hätte gewinnen können, unterstreicht bereits, wie irrsinnig ein Abbruch mit Rot gewesen wäre. Wie das Ergebnis aussehen würde? Wahrscheinlich würde der Rowe-BMW #98 vor dem Scherer-Audi #15 (nicht #16) und dem Lionspeed-Porsche #24 gewinnen. Diese Fahrzeuge waren nach der dritten Safety-Car-Runde an der Box. Der Dinamic-Porsche wie gesagt auch, aber der hat ja die Strafe.

Allerdings würde hier auch eine Rolle spielen, wie groß die Abstände zu diesem Zeitpunkt zwischen den einzelnen Fahrzeugen waren und mit welcher Geschwindigkeit gefahren wurde. 20 Meter Abstand sind bei 50 km/h ein größerer zeitlicher Abstand als bei 150 km/h.

Dinamic-Porsche #54 bei den 24h Nürburgring 2024

Kaum zu glauben: Ohne seine Strafe hätte der Dinamic-Porsche bei Roter Flagge gewonnen Zoom

Genau können wir das nicht sagen, weil uns das Ergebnis der 48. Runde nicht vorliegt, ganz zu schweigen von den zu verrechnenden Boxenstoppzeiten. Aber man merkt schon, das Ergebnis wäre keinem Außenstehenden mehr zu vermitteln.

Die Situation hinter dem Safety-Car so auszunutzen, machte für Rowe Racing Sinn. Denn es bestand eine 66-prozentige Chance, aus dem Stopp einen großen Vorteil zu ziehen. Wäre das Rennen wieder freigegeben worden, hätte man keinen Boxenstopp mehr gehabt, aber die Autos, die nicht gestoppt hatten, schon.

Und wenn das Rennen mit der Roten Flagge abgebrochen worden wäre, hätte man, so die Argumentation von Rowe, das Rennen gewonnen. Doch genau der 33-Prozent-Fall trat ein, dass die Zielflagge geschwenkt wurde. Diese Möglichkeit, so Naundorf, habe man natürlich gar nicht auf dem Schirm gehabt, sodass Rowe eigentlich zu 100 Prozent richtig gelegen habe.

Auf informeller Ebene hat Rowe bereits verloren

Neben der formaljuristischen gibt es immer auch eine informelle Ebene. Und auf dieser Ebene ist Walter Hornung in meinen Augen der Gewinner, weil er im Sinne des Sports die absolut richtigen Entscheidungen getroffen hat.

Und auf dieser Ebene tun sich weder Rowe noch BMW einen Gefallen, wenn sie in Berufung gehen. Ein Sieg am Grünen Tisch würde in der Öffentlichkeit als hohl empfunden werden.

Der BMW #98 kann nach dem Rennverlauf eigentlich keinen Anspruch auf den Sieg erheben. Zunächst verpasste das Fahrzeug den Einzug in das Top-Qualifying 2 und musste daher von P21 starten. Dann startete der BMW mit den falschen Reifen und kam nach der Einführungsrunde zum Boxenstopp.

Es folgte eine Aufholjagd, die aber bei weitem nicht so spektakulär war wie die des RMG-BMW #72. Bis zum Rennabbruch hatte man sich auf P7 verbessert, ohne jemals in Tuchfühlung zur Spitze gewesen zu sein.

Dann machte sich Rowe Racing die Gesamtsituation zunutze und zog mit dem Boxenstopp quasi einen legalen Joker. Einen solchen Sieg würde die Öffentlichkeit kaum honorieren.

Ob es das wert ist, muss Rowe Racing für sich selbst entscheiden.

Euer


Gerald Dirnbeck

ADAC GT MASTERS LIVE

ADAC GT Masters im TV

Nächstes Event

Nürburgring

12. - 14. Juli

Qualifying 1 Sa. 09:35 Uhr
Rennen 1 Sa. 15:00 Uhr
Qualifying 2 So. 09:55 Uhr
Rennen 2 So. 15:10 Uhr

Folgen Sie uns!

Folge uns auf Facebook

Werde jetzt Teil der großen Community von Motorsport-Total.com auf Facebook, diskutiere mit tausenden Fans über den Motorsport und bleibe auf dem Laufenden!

Folge uns auf Instagram

Folge uns jetzt auf Instagram und erlebe die schönsten und emotionalsten Momente im Motorsport zusammen mit anderen Fans aus der ganzen Welt