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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Silverstone-Aus schon beschlossen?

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Mika Häkkinen lobt Mick Schumacher +++ Erste Pressetermine in Spielberg +++ Berger kritisiert Entscheidungsprozess +++

  • Feierabend!

    Damit verabschiedet sich Ruben Zimmermann an dieser Stelle auch erst einmal in den Feierabend. Damit habe ich zumindest eine Sache mit Nico Rosberg gemeinsam ;-) Wir sehen uns dann morgen zu einer neuen Ausgabe unseres Live-Tickers wieder, wenn es dann mit dem Medientag in Spielberg auch endlich richtig rund geht. Hab noch einen schönen Abend und bis morgen!

  • "Heimrennen"

    Auch für Force India ist Spielberg in diesem Jahr in gewisser Weise ein Heimspiel. Schließlich kommt Sponsor BWT, der für die Farbe der Autos verantwortlich ist, aus Österreich. Wir sind mal gespannt, ob man am Ende auch ein paar Punkte aus Spielberg mitnehmen kann - und nicht nur schicke Urlaubsfotos ;-)

  • Mercedes nicht mehr DFB-Sponsor?

    Hat nicht direkt etwas mit der Formel 1 zu tun, aber wir wollen es hier trotzdem mal erwähnen. Laut den Kollegen der 'FAZ' hat der DFB nämlich einen neuen Sponsor für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gefunden. So soll Mercedes nach 45(!) Jahren von Volkswagen abgelöst werden. Offiziell ist diese Entscheidung allerdings noch nicht. Volkswagen soll dann pro Jahr zwischen 25 und 30 Millionen Euro an den DFB zahlen. In der Formel 1 würde man für diesen Betrag gerade einmal einen Kundenmotor bekommen ;-)

    Mercedes-Motorhome im DFB-Weltmeister-Look
    Mercedes-Motorhome im DFB-Weltmeister-Look

  • "Schlägerei"

    Und direkt noch ein Twitter-Fundstück hinterher. Wir sind wieder beim Eishockey-Ausflug der Red-Bull-Truppe angekommen - und die scheint heute eine Menge Spaß gehabt zu haben. Inklusive Fake-Prügelei und Schiedsrichter Christian Horner :-D

  • Häkkinen über Schumacher

    Über Mick Schumacher hat sich Mika Häkkinen ja bereits geäußert (siehe früherer Eintrag). Jetzt gibt's auch noch eine Anekdote vom Papa aus dem Jahr 1995. Zur Erinnerung: Das war das erste Jahr, in dem Mercedes McLaren mit Motoren belieferte. Und zumindest beim Sound gab es da wohl noch leichte Startschwierigkeiten ...

  • Force India: Kein Stress zwischen Ocon und Perez

    Force Indias Betriebsdirektors Otmar Szafnauer glaubt nicht, dass es Spannungen zwischen Esteban Ocon und Sergio Perez gibt - obwohl sich die beiden zuletzt zweimal in Folge in die Quere gekommen sind. Perez verhalte sich "nicht anders" als zu seiner Zeit bei Force India mit Teamkollege Nico Hülkenberg. "Er ist ein großartiger Rennfahrer, und je mehr Esteban ihn antreibt, desto stärker wird er", ist sich Szafnauer sicher.

    "Esteban ist sehr professionell und ein einfacher Kerl. Die Beziehung zwischen den beiden ist gut", stellt er klar und ergänzt: "Wir müssen nur dafür sorgen, dass sie sich nicht gegenseitig ins Auto fahren - so einfach ist das." Oder eben auch nicht, wie das vergangene Rennen in Baku gezeigt hat ...

  • Fast-Facts

    Ganz frisch am Start sind jetzt auch unsere Fast-Facts mit den spannendsten Statistiken und Fakten zum Rennen in Spielberg. Unbedingt durchklicken!

    FIA-Fast-Facts Spielberg

    Daten und Fakten vor Österreich: Welches Team noch öfter als Ferrari gewonnen hat und warum die Strecke für Valtteri Bottas so besonders ist ...


    05.07.2017
    Foto 1 von 11
    Der Große Preis von Österreich wird zum 30. Mal ausgetragen. Der erste GP fand 1964 in Zeltweg statt, und es dauerte sechs Jahre bis zum zweiten Rennen auf dem Österreichring. Das Event auf der fast 6 Kilometer langen Strecke blieb bis einschließlich 1987 im Formel-1-Kalender.
    Der Große Preis von Österreich wird zum 30. Mal ausgetragen. Der erste GP fand 1964 in Zeltweg statt, und es dauerte sechs Jahre bis zum zweiten Rennen auf dem Österreichring. Das Event auf der fast 6 Kilometer langen Strecke blieb bis einschließlich 1987 im Formel-1-Kalender.

  • Schlechtes Wetter

    Na, ob uns da ein Regenrennen erwartet? Aktuell ist das Wetter in Spielberg jedenfalls ... sagen wir mal suboptimal. Und tatsächlich gibt es - Stand jetzt - für den Rennsonntag ebenfalls eine Regenwahrscheinlichkeit von rund 50 Prozent. Schauen wir mal, wie sich die Prognosen in den kommenden Tagen entwickelt. So etwas kann sich ja bekanntlich immer recht schnell ändern ;-)

  • Webber fordert: Schluss mit Strafplätzen für Motortausch

    Ob wir auch in Spielberg wieder Gridstrafen sehen werden? Bei Mclaren-Honda ist eigentlich davon auszugehen. Ex-Pilot Mark Webber wird das Spielchen langsam etwas zu dumm. "Ich bin gegen Strafen für einen Fahrer, wenn er nichts dafür kann", stellt er klar. Doch nicht nur für die Piloten selbst sei die Situation schlecht: "Viele Leute schauen das Qualifying nicht. Sie schalten (zum Rennen) ein und fragen sich: 'Warum steht mein Lieblingsfahrer hinten?' Diese Leute verlieren wir so." Die Strafen bezeichnet er daher als "Müll". Man sollte einen Weg finden, die Teams auf andere Art zu bestrafen.

  • Flachgelegt

    So sieht das also aus, wenn Daniel Ricciardo und Max Verstappen das Lenkrad gegen einen Schläger eintauschen ;-) Das letzte Bild lässt zumindest vermuten, dass der Niederländer ganz schon einstecken musste ...

  • Eine Runde in Spielberg

    Und weiter geht's mit unserer Vorbereitung auf Spielberg: Jetzt wollen wir einmal eine Runde auf dem Red-Bull-Ring drehen - und das dank Toro Rosso sogar in 360-Grad-Optik ;-)

  • Alonso gibt zu: Erfolglosigkeit schmerzt in allen Belangen

    Die Leiden des (nicht mehr ganz so jungen) Alonso. Seit 2013 konnte der Spanier kein Formel-1-Rennen mehr gewinnen, mit McLaren-Honda ist er sogar noch komplett sieglos. "Die fehlenden Siege schaden der Karriere, der Motivation und der Zufriedenheit", gesteht er gegenüber 'Sky Sports F1' und ergänzt: "Aber gleichzeitig schaue ich mir andere Fahrer wie Nico Hülkenberg, Daniel Ricciardo und selbst Max Verstappen an."

    "Sie sind super talentiert, haben in den vergangenen Jahren aber auch nur ein paar Podestplätze geholt", sagt Alonso und ergänzt: "Die Dominanz von Mercedes ist sehr groß. In diesem Jahr sind es Ferrari und Mercedes. Also sind alle anderen Fahrer in der gleichen Situation." Allerdings sind wohl nicht alle so sehr an das Siegen gewöhnt wie der zweimalige Weltmeister aus Spanien ...

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