Aktuelles Top-Video

Erste komplette Runde in Sotschi

Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Weiterhin keine Stallorder bei Mercedes: Kracht's jetzt noch einmal?

Ja, die Jungs sind zu heiß aufgeladen
Nein, die Standpauke wird Wirkung zeigen
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Aktuelle Top-Formel-1-Videos
Best of Social Media
Formel-1-Quiz
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > Business

Concorde-Gipfeltreffen am 23. Oktober

Am 23. Oktober steigt in Paris ein möglicherweise entscheidendes Gipfeltreffen, bei dem die Zukunft der Formel 1 endgültig geklärt werden soll

Stefano Domenicali und Bernie Ecclestone
Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali im Gespräch mit Bernie Ecclestone
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Verhandlungen um ein neues Concorde-Agreement gehen in die entscheidende Phase: Obwohl sich mindestens zehn Teams bereits mit Bernie Ecclestone über grundsätzliche Rahmenbedingungen geeinigt haben, kommt es am 23. Oktober in Paris zu einem Gipfeltreffen. Anwesend sein werden neben Vertretern aller zwölf Teams auch Ecclestone als Repräsentant der Inhaber der kommerziellen Rechte und vermutlich auch FIA-Präsident Jean Todt.

Hintergrund ist, dass Ecclestone zwar die meisten Teams bereits auf seiner Seite hat, es aber nur Vorverträge oder auch sonstige Vereinbarungen gibt, jedoch noch kein einheitliches Concorde-Agreement. Dabei handelt es sich um einen Grundlagenvertrag mit geplanter Laufzeit bis Ende 2020, den im Idealfall Ecclestone, alle Teams und die FIA gemeinsam ratifizieren sollen. Das aktuelle Concorde-Agreement läuft am Jahresende aus.

ANZEIGE

Beim Gipfeltreffen in Paris sollen noch entscheidende Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. So wünschen sich die Teams, dass auch die FIA weiterhin an Bord ist, wohingegen Ecclestone hinter den Kulissen signalisiert hat, dass der Verband nicht unbedingt notwendig sei. Zudem haben einige Teams im Vorfeld schriftlich Bedenken angemeldet - etwa hinsichtlich der Tatsache, dass künftig nur noch sechs Rennställe in der neuen Formel-1-Kommission vertreten sein sollen.

Weitere entscheidende Punkte sind das Ressourcen-Restriktions-Abkommen (RRA), das endlich verbindlich ins Reglement implementiert werden soll (wahrscheinlich ab 2014), sowie der Plan der FIA, die Nenngebühren für die Formel-1-Weltmeisterschaft zu erhöhen. Bis 31. Oktober müssen die Teams dann ihre Nennungen für die Saison 2013 abgeben. Die ersten Nennungen im Sommer hatte die FIA noch zurückgewiesen.

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben