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Alonso ist die WM-Führung "ein Rätsel"

Der Ferrari-Pilot wundert sich zurückblickend, wie er zu Saisonmitte die WM-Führung übernehmen konnte und will den Vorsprung verwalten

Fernando Alonso
Fernando Alonso möchte 2012 seinen ersten WM-Titel mit Ferrari feiern
© Ferrari

(Motorsport-Total.com) - Punktesammler Fernando Alonso war bis zum Startcrash in Spa-Francorchamps der einzige Fahrer aus der Spitzengruppe, der bei allen Rennen in die Top 10 fuhr und somit nach jedem Rennwochenende mehr Zähler hatte als davor. Damit rückte die Performance-Schwäche seines Arbeitsgerätes etwas aus dem Fokus, auch wenn Felipe Massa immer wieder bewies, dass der diesjährige Ferrari ganz offensichtlich nicht das beste Auto im Feld ist.

"Es ist ein kleines Rätsel, wie wir in Führung liegen können. Man kann unser Auto nicht mit denen der Konkurrenz vergleichen, besonders in den ersten sechs oder sieben Rennen, als wir es nicht ins Q3 schafften und eineinhalb Sekunden zurücklagen", erklärt Alonso verwundert. Vor den letzten sechs Rennen der Saison liegt der Spanier 29 Punkte vor Titelverteidiger Sebastian Vettel, der 2012 schon drei Nuller hinnehmen musste.

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"Es war ein kleines Geschenk, ab Saisonmitte in Führung zu liegen. Nun ist das Auto besser und wir stehen regelmäßiger auf dem Podium. Es scheint, als ob wir nun in der Lage sind, den Abstand zu verwalten", schildert Alonso. "Wenn wir um die Meisterschaft kämpfen können und sie gewinnen, dann wäre das ein Rätsel weil ich nicht gedacht hätte, dass wir schnell genug dafür sind. Wir geben unser Bestes."

"Bis jetzt sind wir 14 mehr oder weniger perfekte Rennen gefahren. Wir dürfen uns in den finalen sechs Rennen keine Fehler erlauben. Wir müssen so weitermachen, hart arbeiten, ruhig bleiben und jeden Sonntag so viele Punkte wie möglich holen", fordert er. "Manchmal werden wir Vierter sein, manchmal Zweiter. Wir werden sehen, was die anderen machen."

Experten sprechen 2012 immer wieder von Alonsos bisher bester Saison. "Man verbessert sich jedes Jahr und lernt aus Fehlern. In diesem Jahr waren wir mit Sicherheit ziemlich konstant. Ich denke, dass wir bei jedem Rennen das Maximum herausgeholt haben", bemerkt er. "Ich bin mit unserer Saison sehr zufrieden. Das gilt nicht nur für mich sondern auch für das Team, weil wie an der Strecke beim Setup, der Strategie und den Boxenstopps immer das Maximum herausgeholt haben."

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