Aktuelles Top-Video

Nico Hülkenberg: Sehe Potenzial bei Force India

Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
GP Italien
ANZEIGE
ANZEIGE
Motorsport-Marktplatz
ford focus st m66 diff sperre
Preis auf Anfrag
ford focus st m66 diff sperre - hallo ich suche eine diff sperre für ford focus st mit m66 getriebe zum kauf oder tausch gegen [...]
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Tickets für den Formula One Paddock Club - hier ordern!
Aktuelle Top-Formel-1-Videos
Die aktuelle Umfrage

Glauben Sie, dass Nico Rosberg einen WM-Titel in der Formel 1 gewinnen wird?

Ja
Nein
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > Exklusiv

Ecclestone kritisiert Amnesty International

Berichte wie jener von Amnesty International bringen Bernie Ecclestone in Rage - Menschenrechtsorganisationen seiner Meinung nach nicht unabhängig

Bernie Ecclestone
Bernie Ecclestone kann die kritischen Bahrain-Berichte nicht mehr hören
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Der kritische Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, veröffentlicht am Freitag unter amnesty.org, über die Situation in Bahrain, wo am kommenden Wochenende ein Formel-1-Rennen stattfinden soll, prallt von Bernie Ecclestone ab. Der Formel-1-Geschäftsführer hat den Bericht eigenen Angaben noch nicht einmal gelesen.

"Sollen wir Ihnen eine Kopie zukommen lassen?", fragt 'Motorsport-Total.com' daraufhin den 81-Jährigen. Als Antwort knurrt er nur: "Nein, brauchen Sie nicht." Zuvor hatte Ecclestone schon ein Interview mit der Nachrichtenagentur 'AFP' auf die Palme gebracht. Von einem Journalisten auf die jüngsten Ausschreitungen angesprochen, entgegnete er nur, dass niemand erschossen worden sei. "Dann fluchte er und stürmte davon", schreibt 'AFP'.

ANZEIGE

Die kritischen Stimmen von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch sind Ecclestone ein Dorn im Auge. Gegenüber 'Motorsport-Total.com' zweifelt er an deren Glaubwürdigkeit und Neutralität, wenn er sagt: "Diese Menschenrechtler gibt es überall auf der Welt. Die werden bezahlt, das sind doch auch Geschäftsunternehmen." Mit sarkastischem Unterton fügt er an: "Non-Profit - weil sie das ganze Geld auszahlen..."

Artikeloptionen
Artikel bewerten