Aktuelles Top-Video

Nico Rosberg: So viel Druck hatte ich noch nie

Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Oldtimer auf Motorsport-Total.com: Aktuelle News, Bilder, Fotos, Videos, Clips und Termine zu Club-Events & Treffen, Historie von Classic Cars und Youngtimern mit H-Kennzeichen
ANZEIGE
ANZEIGE
Tickets für den Formula One Paddock Club - hier ordern!
Das könnte Sie auch interessieren
Formel-1-Quiz
Die aktuelle Umfrage

Ist Nico Rosberg ein verdienter Weltmeister?

Ja
Nein
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > Exklusiv

Ecclestone kritisiert Amnesty International

Berichte wie jener von Amnesty International bringen Bernie Ecclestone in Rage - Menschenrechtsorganisationen seiner Meinung nach nicht unabhängig

Bernie Ecclestone
Bernie Ecclestone kann die kritischen Bahrain-Berichte nicht mehr hören
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Der kritische Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, veröffentlicht am Freitag unter amnesty.org, über die Situation in Bahrain, wo am kommenden Wochenende ein Formel-1-Rennen stattfinden soll, prallt von Bernie Ecclestone ab. Der Formel-1-Geschäftsführer hat den Bericht eigenen Angaben noch nicht einmal gelesen.

"Sollen wir Ihnen eine Kopie zukommen lassen?", fragt 'Motorsport-Total.com' daraufhin den 81-Jährigen. Als Antwort knurrt er nur: "Nein, brauchen Sie nicht." Zuvor hatte Ecclestone schon ein Interview mit der Nachrichtenagentur 'AFP' auf die Palme gebracht. Von einem Journalisten auf die jüngsten Ausschreitungen angesprochen, entgegnete er nur, dass niemand erschossen worden sei. "Dann fluchte er und stürmte davon", schreibt 'AFP'.

ANZEIGE

Die kritischen Stimmen von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch sind Ecclestone ein Dorn im Auge. Gegenüber 'Motorsport-Total.com' zweifelt er an deren Glaubwürdigkeit und Neutralität, wenn er sagt: "Diese Menschenrechtler gibt es überall auf der Welt. Die werden bezahlt, das sind doch auch Geschäftsunternehmen." Mit sarkastischem Unterton fügt er an: "Non-Profit - weil sie das ganze Geld auszahlen..."

Artikeloptionen
Artikel bewerten