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Zweites Training: Sato und Bourdais im Regen vorn

Takuma Sato im verregneten zweiten Freien Training im Barber Motorsports Park Schnellster - Sebastien Bourdais im Dragon-Lotus auf Platz zwei

(Motorsport-Total.com) - Anders als die erste Session ließ das zweite Freie Training im Barber Motorsports Park keine entscheidenden Rückschlüsse über das aktuelle Kräfteverhältnis im IndyCar-Feld zu. Grund dafür war ein Regenschauer, der in den letzten Minuten des ersten Freien Trainings über die 3,83 Kilometer lange Berg- und Talbahn im US-Bundesstaat Alabama hereinzog und auch während der zweiten 60 Minuten anhielt.

Takuma Sato

Takuma Sato: Im Barber Motorsports Park bei allen Bedingungen schnell Zoom

Nachdem Penske-Pilot Will Power das Barber-Wochenende mit einer Bestzeit von 1:11.289 Minuten eröffnet hatte, stand die schnellste Runde im zweiten Freien Training unterm Strich nur mit 1:18.868 zu Buche. Verantwortlich für diese gleich zu Beginn auf feuchter Strecke gefahrene Zeit war Takuma Sato im Rahal-Honda. Im weiteren Verlauf der zweiten Trainingssitzung wurde der Regen stärker und die Fahrer blieben an der Box. Sato war damit der einzige Fahrer im Feld, der sich in beiden Sessions in die Top 3 fahren konnte.

Während sich die Favoriten aus dem Penske-Lager zurückhielten, sorgten die regnerischen Bedingungen für zufriedene Gesichter bei Lotus. Sebastien Bourdais (Dragon-Lotus) fuhr mit 0.4 Sekunden Rückstand auf Sato auf Platz zwei. Simona de Silvestro (HVM-Lotus; 10.) schob sich ebenfalls in die Top 10. Streckenbetreiber George Barber, der in unmittelbarer Nähe der Rennstrecke ein Museum unterhält, verfügt übrigens über die weltweit größte Privatsammlung an Lotus-Fahrzeugen.


Fotos: IndyCars in Birmingham


Hinter Sato und Bourdais reihte sich Scott Dixon (Ganassi-Honda) auf Platz drei ein. Die schnellsten Chevy-Piloten waren Tony Kanaan (KV; 4.) und Marco Andretti (Andretti; 5.). Angesichts der Witterungsbedingungen sagt dies aber nichts über die Wettbewerbsfähigkeit des Triebwerks aus Detroit aus. Allgemeiner Tenor der Piloten im zweiten Freien Training war, dass sich der Lerneffekt angesichts der besseren Wettervorhersage für Samstag und Sonntag in Grenzen hält.

Penske-Trio bleibt an der Box

Rubens Barrichello (KV-Chevrolet) fuhr nach Platz fünf im Trockenen als Sechster auch auf feuchter Strecke in die Top 10. Ryan Hunter-Reay (Andretti-Chevrolet; 7.), Graham Rahal (Ganassi-Honda; 8.) und Ernesto Viso (KV-Chevrolet; 9.) klassierten sich ebenfalls unter den besten Zehn. Insgesamt wagten sich nur 17 der 26 Piloten auf die feuchte Strecke in Birmingham. Unter den an der Box gebliebenen befanden sich in Person von Will Power, Helio Castroneves und Ryan Briscoe alle drei Penske-Piloten. Alex Tagliani (Herta-Lotus) rollte nur ein einziges Mal langsam um den Kurs.

Simon Pagenaud (Schmidt-Honda) verzichtete genau wie das Penske-Trio auf eine Runde im zweiten Freien Training. Ungeachtet dessen ist der Franzose für den weiteren Verlauf des Wochenendes und der Saison optimistisch. "Ich hatte gehofft, dass wir bei der Musik sein würden, war aber schon überrascht, dass wir von Beginn an so gut dabei sind", sagt der bereits in St. Petersburg überzeugende Pagenaud, der für Honda regelmäßig ins Lenkrad eines LMP-Sportwagens greift. "Ich bin überzeugt, dass wir uns noch weiter verbessern können, denn wir haben noch einiges in der Pipeline", kündigt der einzige Fahrer in Diensten von Sam Schmidt und Davey Hamilton an.

Vor dem Qualifying (Samstag ab 16:40 Uhr MESZ) gibt es noch ein drittes Freies Training über lediglich 20 Minuten. Dieses startet am Samstag um 15:00 Uhr MESZ. Sowohl für das Qualifying als auch für das 90-Runden-Rennen am Sonntag sagen die Meteorologen trockene Bedingungen voraus.

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