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Nur kleine Änderungen am Regelwerk

IndyCar-Rennchef Beaux Barfield verzichtete auf ein komplett neues Regelbuch und änderte nur wenig: Im Fokus steht die Kommunikation

(Motorsport-Total.com) - Knapp zwei Monate vor dem IndyCar-Saisonstart in St. Petersburg hat der neue Rennchef Beaux Barfield den Teams seine Regeländerungen übermittelt. Doch anstelle einer kompletten Neuauflage des Regelwerks gab der 40-Jährige nur kleinere Änderungen bekannt. "Es war mir wichtig, dass bestimmte Regeln meinem Stil entsprechen, aber ich wollte auch nicht zu viele wertvolle Elemente kippen", begründete Barfield.

Beaux Barfield Rennleiter IndyCars

IndyCar-Rennleiter Beaux Barfield ließ die Regeln 2012 weitgehend unverändert Zoom

Immerhin würde ein Großteil der IndyCar-Regeln "eine Menge Tradition beinhalten, die daher auch bewahrt werden sollten", so Barfield weiter. "Ich wollte sicherstellen, dass ich meine Fallgruben erschaffe, indem ich alte Dinge verschwinden lasse." Immerhin kündigte er an: "Also wird dieses Regelbuch die Basis für die Saison 2012 bilden, aber wir werden ab sofort die Saison 2013 vorbereiten."

So betrifft die wichtigste Änderung im Tagesgeschäft die Einführung eines Instant-Messaging-Systems zwischen allen Beteiligten. Damit soll erreicht werden, dass Streckenbedingungen, Verwarnungen, Strafen und alle weiteren nötigen Informationen zwischen der Rennleitung und den Betroffenen sofort und in allen Richtungen kommuniziert werden können. Das neue System soll auch eine direkte Kommunikation via Funk bereitstellen.

Hintergrund dafür ist der chaotische letzte Restart von New Hampshire, als in der Boxengasse von leichtem Regenschauer berichtet wurde, die alte Rennleitung um Brian Barnhart den Oval-Start jedoch freigab. Als Konsequenz gab es damals an der Spitze eine kollektive Rutschpartie und jede Menge Blechschäden. Darüber hinaus sollen ab sofort am Lenkrad zwei Warnleuchten kommen, die den Piloten Auskunft über die Streckenbedingungen geben.

Weil ab der Saison 2012 mit Honda, Chevrolet und Lotus drei Hersteller beteiligt sind, gibt es ab sofort eine neue Herstellerwertung: Das jeweils bestplatzierte Auto eines Herstellers bekommt neun Punkte, der zweitbeste Hersteller sechs und der Dritte vier. Zudem gab Barfield bekannt, dass am 13, März ein offizieller Oval-Test auf dem Texas Motor Speedway stattfinden wird.

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