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Live-Ticker St. Pete: Power startet mit Sieg in die Saison

Will Power (Penske-Chevrolet) gewinnt in St. Petersburg vor Ryan Hunter-Reay (Andretti-Honda) - Juan Pablo Montoya beim Comeback 15.

(Motorsport-Total.com) - Nach mehr als fünf Monaten Winterpause kann es wieder losgehen! Mit dem Firestone Grand Prix of St. Petersburg wird die IndyCar-Saison 2014 eröffnet. Auf dem 2,9 Kilometer langen Stadtkurs in St. Petersburg an der Wüsteküste Floridas stehen heute 110 Rennrunden auf dem Programm.

Will Power

Penske-Pilot Will Power ist der erste Rennsieger der IndyCar-Saison 2014 Zoom

Das Wetter ist anders als am Samstag perfekt. Sonnenschein und Außentemperaturen im Bereich von 19 Grad Celsius sorgen für beste Bedingungen. Die Pole-Position hat sich am Samstag Takuma Sato (Foyt-Honda) gesichert. Neben dem Japaner in Reihe eins: Indy-500-Sieger Tony Kanaan bei seinem ersten Start für das Team von Chip Ganassi.

Ryan Hunter-Reay (Andretti-Honda) und Will Power (Penske-Chevrolet) bilden Startreihe zwei, dahinter nehmen Champion Scott Dixon (Ganassi-Chevrolet) und Marco Andretti (Andretti-Honda) Aufstellung.


Fotos: IndyCars in St. Petersburg


Juan Pablo Montoya (Penske-Chevrolet) nimmt sein erstes IndyCar-Rennen seit dem CART-Saisonfinale 2000 in Fontana von Startplatz 18 in Angriff. Insgesamt 22 Piloten nehmen den IndyCar-Saisonauftakt 2014 unter die Räder. Die komplette Startaufstellung gibt es hier.

Die Grüne Flagge wird gegen 21:30 Uhr MESZ erwartet.

21:22 Uhr: Während sich der viermalige IndyCar-Champion Dario Franchitti nach seinem verletzungsbedingten Rücktritt nun mit der Rolle des Ganassi-Beraters anfreundet, haben die 22 Piloten auf das Kommando "Gentlemen, start your engines" hin ihre Motoren angeworfen. Die ersten Pace-Laps der neuen IndyCar-Saison laufen!

21:29 Uhr: Green, Green, Green: Die IndyCar-Saison 2014 läuft! Takuma Sato gewinnt den fliegenden Start, dahinter biegt Ryan Hunter-Reay als Zweiter in die erste Kurve ein. Tony Kanaan, Will Power und Scott Dixon beenden Runde eins auf den Plätzen drei bis fünf. Im gesamten Feld ein reibungsloser Start.

Nur zwischen Graham Rahal (Rahal-Honda) und James Hinchcliffe (Andretti-Honda) gab es eine kurze Berührung. Rahal schoss beim Start wie eine Rakete nach vorn und liegt von Startplatz 21 kommend bereits auf Position 13.

Runde 10: Die Reihenfolge an der Spitze unverändert: Sato, Hunter-Reay, Kanaan, Power, Dixon. Auf den Plätzen sechs bis zehn folgen der dreimalige St.-Pete-Sieger Helio Castroneves (Penske-Chevrolet), Carlos Munoz (Andretti-Honda) als derzeit bester Rookie, Jack Hawksworth (Herta-Honda), der ebenfalls ein Neuling ist, sowie Ryan Briscoe (Ganassi-Chevrolet) und Mike Conway (Carpenter-Chevrolet).

Die Spitzengruppe legt den ersten Stint auf den weichen Firestone-Reds zurück. Juan Pablo Montoya, ebenfalls auf den Reds, liegt auf Position 16. Bestplatzierter Vertreter mit den harten Blacks ist derzeit Marco Andretti (Andretti-Honda), der von Startplatz sechs auf Position 13 zurückgefallen ist.

Runde 12: Sebastien Bourdais (KV-Chevrolet), der auf den Blacks ins Rennen ging, kommt als Erster unter Grün an die Box. Neben Reifen und Spirt fasst der Franzose einen neuen Frontflügel aus. Sato führt weiterhin vor Hunter-Reay. Power ist nach erfolgreichem Angriff auf Kanaan neuer Dritter.

Runde 16: Nach Vorjahressieger James Hinchchliffe (Andretti-Honda) kommen auch IndyCar-Rückkehrer Montoya und Simon Pagenaud (Schmidt-Honda) zum Reifenwechsel und Nachtanken an die Box. Im Kampf um Platz fünf ist Castroneves an Dixon vorbeigegangen.

Runde 23: Weitere Boxenstopps im ganzen Feld. Power (3.) ist der Erste aus den Top 3, der seinen Stopp einlegt. Derweil befindet sich der dreimalige St.-Pete-Sieger Castroneves weiter auf dem Vormarsch und ist neuer Dritter.

Runde 30: Nachdem Hunter-Reay und Dixon (Runde 27), Leader Sato und Kanaan (Runde 28) sowie Castroneves (Runde 29) zum Reifenwechsel und Nachtanken an der Box waren, lautet die Reihenfolge: Sato knapp vor Power, dann mit Respektabstand Castroneves und Hunter-Reay (alle auf Blacks) sowie Justin Wilson (Coyne-Honda) auf Reds.

Runde 31: Power ringt Sato im Kampf um die Führung in den Kurven 1/2 nieder. Der Australier ist damit der neue Spitzenreiter.

Sato hat mit der härteren der beiden Firestone-Mischungen Probleme. Inzwischen haben auch Castroneves und Hunter-Reay Anschluss an den Foyt-Boliden des Japaners gefunden.

Runde 40: Power führt mit 3,5 Sekunden Vorsprung auf Sato, der weiterhin Castroneves und Hunter-Reay im Nacken hat. Wilson nach wie vor Fünfter, gefolgt von Kanaan, Dixon, Conway, Pagenaud und Bourdais. Montoya liegt auf Platz 14.

Runde 42: Montoya zum zweiten Mal an der Box - Reds runter, Blacks drauf. Zuvor war er innerhalb von wenigen Kurven von Platz 14 auf 17 zurückgefallen, musste Andretti, Hawksworth und Rahal ziehen lassen.

Runde 60: Kurz nach der Halbzeitmarke läuft das Rennen weiterhin unter Grün. Nach der zweiten Runde der Routinestopps führt Power mit einem Vorsprung von 9 Sekunden auf Penske-Teamkollege Castroneves. Dritter ist Hunter-Reay vor Conway und Sato.

Leader Power war der erste Vertreter der Spitzengruppe, der die Box aufsuchte. Kurz danach kamen auch die Verfolger herein, wobei Sato am längsten draußen blieb und entsprechend Zeit verlor. Dafür hat der Japaner nun die größten Spritreserven. Castroneves (2.) und Conway (4.) sind in den Top 5 die einzigen auf den weichen Reds.

Montoya ist 14. Am Ende des Feldes schlägt sich Vorjahressieger Hinchchliffe (22.) mit einer bockigen Elektrik herum.

Runde 65: Conway, der im Team von Ed Carpenter nur die Stadt- und Straßenrennen fährt, ist neuer Dritter. Der Brite hat sich in Kurve 1 soeben Ex-Champion Hunter-Reay geschnappt.

Runde 75: 35 Runden vor der Karierten Flagge hat Spitzenreiter Power nur noch 1,8 Sekunden Vorsprung auf Castroneves. Zum einen ist der Braslianer auf seinen Reds schneller als der Australier auf seinen Blacks. Zum anderen leistete sich Power in Kurve 13 einen kleinen Fahrfehler. Zudem hat der Spitzenreiter jetzt einige zur Überrundung anstehende Fahrer vor sich.

Montoya, der dritte Penske-Pilot im Feld, war inzwischen zum dritten Mal an der Box und liegt nur auf Platz 20. Nach wie vor befinden sich alle 22 gestarteten IndyCars im Rennen. Eine Gelbphase hat es bisher nicht gegeben.

Runde 75: Castroneves' Aufholjagd wird durch die erste Gelpphase unterbrochen. Charlie Kimball (Ganassi-Honda) steht mit abgestorbenem Motor im Notausgang von Kurve 1.

Nachdem alle Fahrer unter Gelb an der Box waren, lautet die Reihenfolge an der Spitze: Power, Castroneves, Hunter-Reay, Dixon und Kanaan. Sato ist Sechster. Der Restart steht bevor. Bis auf Dixon und Kanaan haben in den Top 6 nun alle die Reds aufgezogen. Mit dem nachgefüllten Sprit und den neuen Reifen sollten nun alle über die Distanz kommen.

Riesenpech für Conway: Der Brite hat die Aufforderung zum Boxenstopp überhört, musste eine Runde nach allen anderen hereinkommen und liegt statt in den Top 3 nun weit zurück.

Runde 82: Chaos beim Restart: Leader Will Power trödelt bei der Anfahrt zur Grünen Flagge extrem langsam vor dem Feld her. Im Hinterfeld kommt es zur Kettenreaktion. Jack Hawksworth dreht sich, Marco Andretti kann nicht ausweichen. Für beide ist das Renenn gelaufen.

Runde 87: Im zweiten Anlauf klappt der Restart. Power führt. Dahinter schiebt sich Hunter-Reay in Kurve 1 an Castroneves vorbei auf Rang zwei. Dixon ist Vierter vor Pagenaud.

Runde 95: 15 Runden vor der Karierten Flagge hat Power an der Spitze einen Vorsprung von 1,8 Sekunden auf Hunter-Reay. Das Duell Chevy vs. Honda im Kampf um den St.-Pete-Sieg tobt. Auf den Plätzen drei bis fünf liegen weiterhin Castroneves, Dixon und Pagenaud. Polesitter Sato ist auf Position sieben hinter Kanaan zurückgefallen.

Runde 100: Unverändertes Bild an der Spitze: Power mit 1,8 Sekunden vor Hunter-Reay. Castroneves liegt als Dritter bereits knapp 3 Sekunden hinter Hunter-Reay. Etwas weiter hinten setzt sich Josef Newgarden (Fisher-Honda) im Kampf um Platz neun gegen Ganassi-Rückkehrer Ryan Briscoe durch.

Runde 110: Karierte Flagge: Will Power lässt nichts mehr anbrennen und holt sich den Sieg beim IndyCar-Saisonauftakt 2014. Auch auf den Plätzen dahinter in den letzten zehn Runden keine Veränderungen mehr: Ryan Hunter-Reay wird Zweiter vor Helio Castroneves, Scott Dixon und Simon Pagenaud, der die Top 5 komplettiert. Auf den Plätzen sechs bis zehn: Tony Kanaan, Takuma Sato, Justin Wilson, Josef Newgarden und Ryan Briscoe. Juan Pablo Montoya beendet sein IndyCar-Comeback auf Platz 15.

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