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Zu kurze Nächte: Monaco für Jacques Villeneuve "die Hölle"

Jacques Villeneuve verrät, warum die Formel-1-Wochenenden in Monaco für ihn immer "die Hölle" waren - Gewinnen konnte der Ex-Weltmeister im Fürstentum nie

(Motorsport-Total.com) - Monaco und Jacques Villeneuve - Das passte irgendwie nie so richtig zusammen. Bei zehn Formel-1-Starts im Fürstentum schaffte es der Kanadier lediglich zweimal in die Punkte. Ein Podium war für den Weltmeister von 1997 nie drin. Mit einigen Jahren Verspätung erklärt Villeneuve nun, warum es für ihn immer eine Qual war, in Monaco zu fahren. Denn während der Kanadier die Strecke zwar mochte, machte ihn das Drumherum wahnsinnig.

Jacques Villeneuve

Jacques Villeneuve verrät, warum er in Monaco nur selten Spaß hatte Zoom

"Das Fahren ist großartig, aber das Wochenende ist nervig", sagt Villeneuve und erklärt: "Du kannst nachts nicht schlafen, weil überall bis sechs Uhr morgens Musik läuft." Der Kanadier sagt weiter: "Das ist der Teil, den man nicht mag, denn es ist nicht wie in den guten alten Zeiten, als du in der Nacht vorher auf eine Gala gingst, dich betrunken hast und dann trotzdem gefahren bist."

Für den nüchternen Villeneuve steht daher fest: "Monaco ist die Hölle." Allerdings besteht er darauf, dass er beim Fahren im Fürstentum immer "sehr viel Spaß" hatte. "Es gibt keinen Platz für Fehler", so der 44-Jährige, der die anspruchsvolle Natur des Kurses mag. Genau dieser Aspekt dürfte sich allerdings gar nicht gut damit vertragen haben, dass Villeneuves Nächte in Monte Carlo wohl immer relativ kurz waren.

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