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Webber nach Bein-Operation "innerlich beruhigt"

(Motorsport-Total.com) - Vor zwei Monaten musste sich Mark Webber erneut einer Operation im Nachgang zu seinem schweren Tasmania-Challenge-Unfall des Jahres 2008 unterziehen. Beim jüngsten Eingriff wurde dem Australier nach vier Jahren eine Titanschiene aus dem rechten Bein entfernt. Die ersten Testfahrten mit dem neuen Boliden für die Saison 2013 stellten für den Red-Bull-Piloten in der vergangenen Woche in Jerez de la Frontera keine Probleme dar. "Ich fühlte mich im Auto besser als ich dachte. Wenn überhaupt, dann liege ich höchstens in puncto Kondition ein wenig hinter dem Zeitplan, doch bis Melbourne werde ich voll da sein", so Webber.

Während der zurückliegenden vier Jahre bereitete die Titanschiene - im Cockpit zumindest - ohnehin keine Schwierigkeiten, wie der Australier betont: "Beim Rennfahren empfand ich es nie als störend. Es störte mich beim Ausüben anderer Sportarten wie Wasserski-Fahren oder Mountain-Bike-Fahren, denn mir war klar, dass ein weiterer Bruch des Beins nicht von Vorteil wäre." Jetzt, da die Titanschiene entfernt wurde, werde der 36-Jährige "zwar nicht gleich verrückte Dinge anstellen, aber es beruhigt mich doch innerlich".

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