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  • 26.02.2014 · 13:20

  • von Glenn Freeman (Haymarket)

Vergne und Kwjat forden: Ruhe bewahren

Die Toro-Rosso-Piloten Jean-Eric Vergne und Daniil Kwjat geraten angesichts der Probleme im Lager von Renault nicht in Panik und glauben an die Wende

(Motorsport-Total.com) - Die beiden Toro-Rosso-Piloten Jean-Eric Vergne und Daniil Kwjat halten angesichts der Schwierigkeiten im Lager von Renault nichts von Panikmache. Genau wie im Falle der anderen Renault-Teams, so wurden auch die Testfahrten für das B-Team von Red Bull mit dem neuen STR9 von zahlreichen Defekten gestoppt. Bei noch vier ausstehenden Testtagen in diesem Winter sind Vergne und Kwjat aber überzeugt, dass sich die Situation zum Positiven wenden wird.

Daniil Kwjat, Jean-Eric Vergne

Die Toro-Rosso-Fahrer sind sich einig: Anspannung bringt niemanden weiter Zoom

"Wir müssen natürlich ruhig bleiben. Das fällt nicht sonderlich schwer, denn noch sind wir nicht beim ersten Rennen. Ich glaube, es gibt genug andere Leute, die angespannt sind. Also bleibe ich lieber ruhig", sagt Vergne und führt an: "Wir haben gute Leute. Bei Renault arbeiten meiner Meinung nach die besten Leute, um die Probleme zu beheben. Ich bin mir sicher, dass wir schon sehr bald gutes Material bekommen werden."

Teamkollege Kwjat sieht es ähnlich: "Wir sollten nicht in Panik verfallen und ich weiß, dass wir das auch nicht tun werden. Es sollte alles gut werden. Ich kann aber nicht einen bestimmten Tag oder ein bestimmtes Rennen nennen, bei dem wir vorn dabei sein werden. Wir müssen einfach hart arbeiten. Wir befinden uns in einer Phase des Aufholens, doch ich bin mir sicher, dass wir es schaffen werden."

Vergne hält fest, dass ihn das Fahrverhalten des Toro Rosso aufbaut. Der Franzose glaubt, dass die bisherigen Testfahrten kein richtiges Bild von der tatsächlichen Performance des STR9 vermitteln konnten. "Ich fuhr zwei Runden, bei denen das Auto gut funktionierte, doch aufgrund von Roten Flaggen musste ich an die Box kommen", spricht er auf den Bahrain-Test der vergangenen Woche an.

"Das wären richtig gute Rundenzeiten geworden, wenn man bedenkt, wie wenig wir bisher gefahren sind. Im Vergleich zu unseren direkten Gegnern sah das richtig gut aus", unterstreicht Vergne und insistiert: "Das müssen wir bedenken und wir müssen weiterhin positiv gestimmt bleiben. Noch sind wir nicht beim ersten Rennen. Noch haben wir vier Testtage vor uns. Ich habe großes Vertrauen in all die Mitarbeiter, die gerade dabei sind, die Probleme zu beheben."

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