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Trotz Ericsson-Strafe: Sauber in Monza in Lauerstellung

Marcus Ericsson erhält in Monza eine Strafe, doch der Schwede und Teamkollege Felipe Nasr starten am Sonntag trotzdem aus aussichtsreicher Position ins Rennen

(Motorsport-Total.com) - Sauber darf in Monza dank Ferrari-Power von Punkten träumen. Im Qualifying schafften es Marcus Ericsson und Teamkollege Felipe Nasr auf die Positionen zehn und zwölf. Der Schwede erreichte damit zum dritten Mal in seiner Karriere Q3 (zum Ergebnis). Einziger kleiner Wermutstropfen: Weil er Nico Hülkenberg in Q1 aufhielt, darf er seinen zehnten Startplatz nicht behalten und muss am Sonntag von Rang zwölf ins Rennen gehen.

Marcus Ericsson

Marcus Ericsson erreichte Q3, bekam allerdings eine Strafe aufgebrummt Zoom

"Insgesamt gesehen war es ein guter Tag", urteilt der Schwede trotzdem und ergänzt: "Wir konnten eine gute Leistung zeigen und erreichten Q3. Dafür gebührt dem ganzen Team ein Lob. Uns ist es gelungen bezüglich der Fahrwerkseinstellung des Autos in die richtige Entwicklungsrichtung zu gehen, vor allem für das Qualifying. Darüber freue ich mich sehr, auch wenn mir in Q3 ein Fehler unterlaufen ist und ich somit keine schnellere Rundenzeit erzielen konnte."

Nasr rückt durch die Strafe gegen seinen Teamkollegen auf Rang elf auf und erklärt: "Als erstes möchte ich festhalten, dass ich in punkto Balance des Autos ein gutes Gefühl hatte und das Bestmögliche herausholen konnte. Deshalb war ich auch zuversichtlich in Q3 zu kommen. Aber bei meinem zweiten Versuch in Q2 machte ich einen Fehler und musste die Runde abbrechen. Nichtsdestotrotz ist dieser Startplatz eine gute Position, um in die Punkteränge zu kommen."


Fotos: Sauber, Großer Preis von Italien


Teamchefin Monisha Kaltenborn ergänzt: "Das war eine gute Leistung vom gesamten Team. Im Qualifying in die Top 10 zu kommen, ist ein schönes Ergebnis. Damit wurden unsere Erwartungen bislang bestätigt. Obwohl Marcus eine Strafe bekommen hat, sind das vielversprechende Startpositionen, um in die Punkte fahren zu können. Wichtig ist nun, dass wir das Maximum aus unseren Möglichkeiten herausholen."

Eine gute Ausgangsposition haben die Schweizer mit den Starträngen elf und zwölf auf alle Fälle. Möglicherweise kann das Team am Sonntag sogar zum dritten Mal in dieser Saison beide Autos in die Punkte bringen. Das gelang bisher lediglich in China und beim Saisonauftakt in Australien. Vor allem Nasr will endlich wieder punkten: Der Brasilianer ging in den vergangenen fünf Rennen komplett leer aus.

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