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Sonne für Ferrari

Ferrari hat in Jerez noch nicht so viele Kilometer drehen können, wie man es sich erhofft hatte, zumindest das Wetter spielte diesmal mit

(Motorsport-Total.com) - Nach Nebel und Regen war das heutige Wetter schon eher nach dem Geschmack von Kimi Räikkönen. Doch viele Runden konnte der Finne auch heute nicht drehen, weil die Strecke am Morgen noch lange feucht war und die Unterbrechung der Session durch einen Dreher von Fernando Alonso zusätzlich Zeit gekostet hat. Entsprechend nüchtern fiel das Urteil des bisherigen Tests aus.

Kimi Räikkönen

Kimi Räikkönen testet Slicks und neue Bauteile des neuen Wagens

"Wir haben an diesen zwei Tagen nicht besonders viele Kilometer abspulen können, weil die Bedingungen nicht besonders gut waren", erklärte der Weltmeister von 2007. "Wir haben primär versucht, zu verstehen, wie die Slicks arbeiten und testen einige Komponenten, welche im Auto der kommenden Saison verbaut sein werden."#w1#

Von den Zeiten her rangieren Räikkönen und Ferrari noch nicht dort, wo man sie erwarten würde (der Ferrari-Pilot fuhr die fünftschnellste Zeit), doch der Finne wiegelt ab: "Es ist nutzlos, darüber zu spekulieren, was in der Zukunft sein wird. Die Konfigurationen der Autos waren einfach zu verschieden. Um eine präzise Vorstellung zu erhalten müssen wir warten, bis wir alle die neuen Autos haben."

Über das aktuell heißeste Thema, den Ausstieg von Honda aus der Formel , wollte der Ferrari-Pilot nicht viele Worte verlieren: "Natürlich war ich durch Hondas Entscheidung vergangene Woche wirklich überrascht, aber ich möchte das nicht kommentieren, was da aktuell so passiert." Am Nachmittag traf gegen 15.30 Uhr auch Felipe Massa in Jerez auf der Strecke ein und übernahm die weitere Testarbeit des Nachmittags.

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