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Rob Smedley: "Können in der Entwicklung alle übertrumpfen"

Nach dem Formel-1-Saisonauftakt 2015 ist klar, dass Williams wieder ein starkes Paket hingebracht hat - aber kann der Traditionsrennstall damit wirklich um die WM fahren?

(Motorsport-Total.com) - Nach dem für Williams katastrophalen Jahr2013 ging es für das Traditionsteam in der Saison 2014 wieder steil bergauf. Nachdem man in der Vorsaison als Geheimtipp galt, meldete das Team 2015 zu Beginn der Saison Ambitionen auf Rennsiege oder gar den Titel an. Letzteres sollte angesichts dessen, dass Mercedes beim Saisonauftakt in Australien Kreise um die Konkurrenz zog, aber eher unwahrscheinlich sein.

Rob Smedley

Rob Smedley glaubt, dass Williams es auch mit Mercedes aufnehmen kann Zoom

Ungeachtet dessen gibt man sich beim Team aus Grove selbstbewusst. Gegenüber 'Autosport' verrät Chefingenieur Rob Smedley: "Ich habe keine Zweifel daran, dass wir die anderen in der Entwicklungsarbeit schlagen können." Der 41-Jährige lobt dabei besonders seine Aerodynamik-Abteilung: "Im Windkanal leisten sie fantastische Arbeit, wenn man sich ansieht, welche Leistung sie aus dem Auto herausholen, und auch die Jungs von der Fahrwerksmechanik haben einen herausragenden Job gemacht."

Vor allem die Zuverlässigkeit sowie die Balance des FW37 seien vielversprechende Faktoren, auf die man aufbauen könne. Dass man sich in Melbourne zuletzt Sebastian Vettel im Ferrari geschlagen geben musste, beunruhigt Smedley nicht weiter. "Man muss sich die ersten Events anschauen, bei denen es auf Abtrieb und Leistung ankommt, bevor man ein klareres Bild hat. Wir hatten einen ordentlichen Saisonstart. Wir kennen die Stärken unseres Autos und Melbourne kommt dem nicht entgegen", begründet er seine Haltung.


Fotostrecke: Die Williams-Story

Glaubt man den Ergebnissen 2014, könnte Smedley Recht behalten. Die Williams-Boliden starteten bei jenem Grand Prix nur auf den Außenseiterpositionen neun und fünfzehn. Valtteri Bottas machte anschließend zehn Positionen gut und wurde als Fünfter abgewunken. Über die gesamte Saison steigerte sich das Team kontinuierlich und kam in der Endabrechnung bei den Konstrukteuren auf Rang drei.

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