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McLaren musste Benzin sparen

Beide McLaren-Piloten mussten über eine weite Distanz des Australien Grand Prix Benzin sparen - Button und Hamilton hätten noch schneller fahren können

(Motorsport-Total.com) - McLaren hat sich beim Saisonauftakt in Melbourne als stärkstes Team präsentiert. Im Qualifying belegten die Chrompfeile souverän die erste Startreihe und im Rennen fuhr Jenson Button einen kontrollierten Sieg nach Hause. Teamkollege Lewis Hamilton fiel durch den Boxenstopp in der Safety-Car-Phase hinter Weltmeister Sebastian Vettel auf Platz drei zurück. Ansonsten wäre ein Doppelsieg möglich gewesen. Melbourne zählt aufgrund des Stop-&-Go-Charakters zu einer atypischen Formel-1-Strecke. Dazu ist es ein temporärer Stadtkurs. In Malaysia könnte sich das Bild wieder drehen. Doch haben wir in Australien die wahre Stärke von McLaren gesehen?

Jenson Button

Jenson Button hat den Saisonauftakt in Australien klar kontrolliert

Teamchef Martin Whitmarsh hat im Anschluss an die Siegesfeier verraten, dass beide Piloten fast das gesamte Rennen Sprit sparen mussten. "Es fehlte mehr als nur eine marginale Menge. Wären wir normal weitergefahren, dann wäre keines der Autos ins Ziel gekommen. Ab Runde acht fuhren wir im Spritsparmodus." Im Klartext heißt das, dass Button und Hamilton die Leistung zurückdrehen mussten. Dadurch wird man langsamer.

"Wir hätten zweifellos etwas schneller fahren können", meint Whitmarsh. "Wir hatten hier ein schnelles Auto und wir hätten eigentlich den Doppelsieg feiern müssen. Wir sind aber nicht traurig mit unserer Situation." Abgesehen vom Speed war auch die Zuverlässigkeit an den drei Tagen in "Down Under" makellos.

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