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Marc Surer: "Alonso will nicht zugeben, dass ihn keiner will"

Fernando Alonso verlässt die Formel 1, angeblich, weil er keine Lust mehr hat - aber unsere Experten bezweifeln, dass sein Abschied wirklich freiwillig ist ...

(Motorsport-Total.com) - Fernando Alonso verlässt die Formel 1. Das ist Tatsache. Aber geht er wirklich so freiwillig, wie er das stets versichert, oder wäre er in Wahrheit noch ganz gern geblieben, wenn er die Chance gehabt hätte, bei einem Topteam unterzukommen, bei dem er Rennen gewinnen und Weltmeister werden kann?

Fernando Alonso, Flavio Briatore

Time to say Goodbye: Flavio Briatore und Fernando Alonso in Abu Dhabi Zoom

Das ist eine der zentralen Fragen, der wir in unserem Rückblick auf die Formel-1-Saison 2018 auf den Grund gehen. Genauer gesagt in einem ausführlichen Special, in dem konspirative Thesen in den Raum gestellt und dann von Experten näher betrachtet werden. Den begleitenden Talk zum Thesen-Special gibt's bereits ab Sonntagabend im Podcast "Starting Grid" zu hören. Oder am Montag und Mittwoch nachzulesen.

Unser Experte Marc Surer hält die Darstellung vom freiwilligen Abschied jedenfalls für "Selbstschutz" seitens Alonso: "Er will nicht zugeben, dass ihn keiner mehr will. Zumindest von den Topteams." Zumal beim Abschied in Abu Dhabi sogar Alonsos Manager Flavio Briatore eingeräumt hat, dass das Thema Formel 1 keineswegs auf immer und ewig ad acta gelegt ist: "Vielleicht kommen wir 2020 zurück."

Unser Vor-Ort-Reporter Dieter Rencken zeigt im Jahresrückblick noch eine weitere spannende Facette auf, die ein Grund dafür sein könnte, dass Alonso kein konkurrenzfähiges Formel-1-Cockpit gefunden hat. "Wenn ich Christian Horner wäre, würde ich mir die Sache auch ganz genau überlegen", sagt der in Südafrka geborene und in Belgien lebende Journalist.

Wenn Sie herausfinden wollen, was Rencken damit genau meint, müssen Sie entweder am Sonntagabend den Podcast hören, im Radioplayer auf unserem Portal, oder die beiden ausführlichen Features am 17. und 19. Dezember nachlesen!

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