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Mallyas Kingfisher-Flotte fliegt nicht mehr

(Motorsport-Total.com) - Für die Kingfisher-Airline von Vijay Mallya, dem 42,5-Prozent-Eigentümer und Teamchef von Force India, rückt das von Branchenexperten als unausweichlich bezeichnete Ende immer näher. Laut internationalen Medienberichten steht die komplette Kingfisher-Flotte seit Montagabend still.

Mallya schiebt den sogenannten "Lockout" auf "das unerträglich gewaltsame Verhalten einer Fraktion der Belegschaft, die gegen all jene geht, die arbeiten wollen". Der Aufstand der Mitarbeiter kam jedoch nicht ganz überraschend, warten viele doch schon seit sechs Monaten auf ihre Gehälter, wie die 'Daily Mail' berichtet. Nun haben sich auch die Piloten dem Streik angeschlossen.

Luftfahrtexperten gehen davon aus, dass Kingfisher unter normalen Umständen nicht mehr zu retten ist. Für einen letzten Versuch wäre demnach ein strategisches Investment in der Höhe von umgerechnet über 450 Millionen Euro notwendig.

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