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Langweilige Formel 1 2014? "Abwarten", meint Coulthard

David Coulthard glaubt im Hinblick auf die Saison 2014 nicht, dass mehr Effizienz gleich weniger Spannung bedeuten muss und macht pessimistischen Fans Mut

(Motorsport-Total.com) - Die Formel-1-Saison 2013 ist seit dem vergangenen Sonntag Geschichte. Mit dem Fallen der Karierten Flagge in Interlagos hat für die Königsklasse eine der einschneidendsten Winterpausen überhaupt begonnen. Der Wechsel von den jahrelang bewährten und eingefrorenen V8-Saugmotoren mit 2,4 Liter Hubraum auf komplett neu entwickelte Turbo-Triebwerke mit 1,6 Liter Hubraum und sechs Zylindern steht an. Hinzu kommt ein deutlich komplexeres Energierückgewinnungs-System als es bisher in Form von KERS eingesetzt wurde.

David Coulthard

Der Schotte David Coulthard freut sich auf die Formel-1-Saison 2014 Zoom

Die tiefen Eingriffe in die Technik der Rennwagen werden mit Spannung und Sorge gleichermaßen erwartet. In Reihen der Teams will sich zum jetzigen Zeitpunkt niemand auch nur einen Zentimeter zu weit aus dem Fenster lehnen. Red Bulls Weltmeister-Teamchef Christian Horner beispielsweise beziffert "die Chance, beim Saisonauftakt in Melbourne überhaupt ins Ziel zu kommen, mit 50:50 für jedes Team".

Der langjährige Formel-1-Pilot und heutige BBC-Kommentator David Coulthard sieht es ähnlich. "Ich selbst habe einige Regeländerungen im Motorenbereich miterlebt. Nichts davon war so dramatisch wie der jetzige Wechsel auf die 1,6-Liter-Turbos in Verbindung mit den deutlich wirksameren Energierückgewinnungs-Systemen", so der Schotte gegenüber 'The Telegraph'.

Nach der erdrückenden Red-Bull-Dominanz des Jahres 2013 stellt man sich allerorts - mit Ausnahme Milton Keynes - die Frage, ob die Rennen dank der neuen Technik spannender werden. "Das ist die große Frage, auf die im Moment niemand eine Antwort hat", sagt Coulthard und spannt den Bogen zu den Sorgen der Fans: "Einige fürchten, dass es eine von Effizienz gesteuerte Formel 1 anstatt einer Vollgas-Formel-1 geben wird, aber Abwarten: Zu Beginn wird es sicher Zuverlässigkeitsprobleme geben. Sobald sich die Teams aber an die neuen Antriebsstränge gewöhnt haben, werden sie angreifen."

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