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Irvine muss in Italien vor Gericht erscheinen

(Motorsport-Total.com) - Der ehemalige Ferrari-Fahrer Eddie Irvine muss nach Berichten der Tageszeitung 'La Republica' Anfang 2012 in Italien vor Gericht erscheinen. Hintergrund des Verfahrens ist eine Schlägerei in einem Mailänder Nachtclub Ende 2008. Irvine war damals mit Gabriele Moratti, dem Sohn der früheren mailändischen Bürgermeisterin Letizia Moratti, aneinander geraten.

Irvine behauptet, er sei wegen einer Freundin mit Moratti in Streit geraten. In dessen Verlauf habe ihm der Italiener gegen den Kopf geschlagen. Moratti hingegen sagt, er sei von Irvine mit einem Glas im Gesicht angegriffen worden. Nachdem eine außergerichtliche Einigung zwischen den beiden Parteien gescheitert war, sollen nun am 30. Januar die ersten Zeugen vernommen werden.

Der 46-Jährige Irvine ging zwischen 1993 und 2002 für Jordan, Ferrari und Jaguar bei 147 Rennen an den Start. Von 1996 bis 1999 war er beim italienischen Rennstall Teamkollege von Michael Schumacher und wurde 1999 hinter Mika Häkkinen Zweiter in der WM-Wertung. In seiner Karriere gewann der Nordire insgesamt vier Grands Prix.

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