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Irvine hofft auf ein besseres Rennen auf dem Nürburgring

Nach dem Rennausfall in Montreal konzentriert sich der Nordire bereits wieder auf das nächste Rennen

(Motorsport-Total.com) - Eddie Irvine gehörte zu den drei Pechvögeln unter den Fahrern, die auf dem Circuit Gilles Villeneuve nur gar wenige Runden fahren konnten. So war der 35-Jährige in seinem Jaguar nach einem Überholmanöver ausgeschieden, in das auch Nick Heidfeld involviert war. Die Schuld gab Irvine an diesem "normalen Rennunfall" aber zu zwei Dritteln sich selbst, wie er nach dem Rennen erklärt hatte.

Eddie Irvine

In Kanada wurde Eddie Irvine frühzeitig zum Zuschauer des Rennens Zoom


Kanada hat der in Newtonards geborene Irvine aber inzwischen abgehakt wenngleich er seiner Chancen nachtrauerte: "Oh verdammt, ich hätte ganz sicher Jean Alesi geschlagen, denn meine Strategie war besser und hätte ich das Rennen komplett fahren können, dann hätte ich es besser angestellt als mein Teamkollege."

Der Spanier hatte als Sechster in dem Rennen, bei dem nur 9 Fahrer ins Ziel kamen, mit einer Runde Rückstand die Zielflagge gesehen.

Freuen tat sich Eddie dennoch über den für das Team wichtigen Punkt und hofft nun, dass er auf dem Nürburgring in zwei Wochen nach seinem ersten Punktefinish in Monaco weitere Zähler holen kann.

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