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HRT: Karthikeyan und Mondini testen am Sonntag

Bei HRT teilen sich am Sonntag Narain Karthikeyan und Giorgio Mondini die Testarbeit - Das Team verzichtet auf weitere Probefahrten am Montag

(Motorsport-Total.com) - Ähnlich wie bei Toro Rosso teilten sich auch bei HRT am Sonntag zwei Fahrer die Testarbeit. Am Vormittag drehte Narain Karthikeyan auf nasser Piste immerhin 32 Runden - trotz Problemen mit dem Getriebe am HRT F110. Seine persönliche Bestzeit von 1:30.722 Minuten reichte schlussendlich aber nur zum 14. Platz im Tagesklassement. Am Nachmittag übernahm Giorgio Mondini das Steuer und schaffte bei abtrocknenden Bedingungen 39 Runden (12./1:28.178).

Giorgio Mondini

Giorgio Mondini gab am Sonntag sein Comeback in einem Formel-1-Auto Zoom

"Ich bin sehr froh, heute gefahren zu sein", sagte Mondini anschließend. Der Schweizer probierte sowohl die Intermediate- als auch die weichen und super-weichen Pirelli-Reifen aus. "Es war ein Test, um zu sehen, ob ich nach wie vor auf diesem Niveau fahren kann. Es ist zwei Jahre her, dass ich Rennen gefahren bin und das konnte ich körperlich wirklich spüren. Daran müssen wir jetzt arbeiten."

Karthikeyan hatte am Vormittag dagegen etwas Pech mit dem Wetter, der Inder wäre lieber auf trockener Strecke gefahren. "Der Kurs war am Morgen ziemlich feucht. Außerdem hatten wir etwas Ärger mit dem Getriebe und haben Zeit verloren, bevor wir rausgehen konnten. Am Ende des Vormittags war die Strecke ziemlich glitschig, es gab also kaum Grip", sagte Karthikeyan.

HRT konnte dennoch Fortschritte erzielen. "Das Auto hat sich ganz schön verbessert, an der Vorderachse ist viel mehr Grip vorhanden", erklärte Karthikeyan. "Tonios Feedback hat in Bezug auf die Vorderachse des Autos definitiv etwas gebracht und zum Schluss konnten wir eine ganz anständige Rundenzeit fahren."


Fotos: HRT, Testfahrten in Barcelona, Sonntag


Teamchef Colin Kolles sprach anschließend von einem "interessanten Tag". Der Regen am Vormittag sei eine willkommene Abwechslung gewesen, um sich auch auf diese Verhältnisse vorbereiten zu können. "Am Nachmittag war ich erfreut, Giorgio fahren zu sehen. Das letzte Mal fuhr er 2006 in einem Formel-1-Auto und es war schön, ihm die Möglichkeit zu geben, auf diesem Niveau wieder zu fahren. Mich hat es gefreut, dass er gute Rundenzeiten fahren konnte."

Kolles' Team packte am Sonntagabend seine Kisten bereits wieder zusammen, HRT wird am finalen Testtag in Barcelona am Montag nicht mehr auf die Strecke gehen. 'F1 Fanatic' zitiert einen Sprecher des Teams mit folgenden Worten: "Wir haben unser Programm heute abgeschlossen, deshalb fahren wir morgen nicht."

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