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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Hamilton und die "Steinzeit"-F1

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Weltmeister unterstützt Liberty Media +++ Red Bull und Renault vor Scheidung +++ Verstappen (noch) kein Interesse an Ferrari +++

17:59 Uhr

So kann es weitergehen

Uns stört es ja überhaupt nicht, dass wir in dieser Woche keinen Grand Prix feiern können. Schließlich haben wir zu rennfreien Zeiten noch immer etwas unterhaltsames oder informatives aus der Königsklasse gefunden. Damit auch Dir keine Neuigkeit entgeht, klickst Du am besten auch morgen wieder in unseren Ticker rein ;) Bis dahin wünschen wir erst einmal einen schönen Feierabend!


17:42 Uhr

Frankreich in Lila

Noch ein Grand-Prix-Vorbote: Die Reifenwahl der Teams für das Rennwochenende in Le Castellet. Diesmal wird es wieder eine Stufe härter und wie schon in Barcelona auch wieder ein bisschen dünner. Auffällig: Bei Red Bull vertraut man dem Ultrasoft offenbar nicht so sehr, wie man es bei dem Hypersoft getan hat.


17:23 Uhr

Auf die Ohren

Noch nicht genug Nachgeplänkel zum Kanada-Grand-Prix gehabt? Hattest Du denn schon den Podcast zum Rennen? In der neusten Ausgabe von 'Starting Grid' unterhalten sich Moderator Ole Waschkau und unser Chefredakteur Christian Nimmervoll über alles von Mercedes' schwacher Form bis zum Flaggen-Gate. Das kannst Du hier hören.


Fotos: Grand Prix von Kanada, Sonntag



16:43 Uhr

Erziehungslevel: Verstappen

Nach Max Verstappens ersten fehlerfreien Rennwochenende der Saison wird darüber diskutiert, ob daran gelegen haben könnte, das Papa Jos nicht zugegen war (hier mehr dazu). Das soll dem Youngster den Druck genommen haben. Passend dazu ist meine Kollegin Maria Reyer beim durchstöbern des Red-Bull-Hausblattes 'Red Bulletin' auf eine Passage gestoßen, in der Max über seine verlorene Kart-WM 2012 und die schlechte Stimmung seines Vaters spricht.

"Er hat eine Woche lang kein Wort mit mir geredet. Ich wollte mich erklären, aber er wollte nichts davon wissen und hat mich in Italien an einer Raststation abgesetzt. Er ist dann wiedergekommen, aber das Gefühl vergisst du nicht. In der Summe hat mich die Episode aber stärker gemacht."

Max Verstappen Red Bull Aston Martin Red Bull Racing F1 ~Max Verstappen (Red Bull) ~

16:07 Uhr

Wer schön sein will, muss leiden

Das gilt im Fall von Grosjean für die coolen POV-Aufnahmen, die er in Montreal mit einer Spezial-Brille aufgenommen hat. Es ist Liberty Medias neuste Idee, den Fan das Gefühl zu geben, mitzufahren. "Es tut ganz schön weh", erklärt der Haas-Pilot aber. "Es passt nicht so gut unter den Helm. Mel als eine Installationsrunde hält man da nicht aus."

Aber dem Franzosen gefiel die Idee, "deswegen habe ich zugestimmt. Die Bilder zeigen, wie schnell man wirklich unterwegs ist, wie man am Lenkrad abreiten muss und was es für Vibrationen gibt." Hier kannst Du Dir einen Eindruck verschaffen.

Romain Grosjean Haas Haas F1 Team F1 ~Romain Grosjean (Haas) ~

15:35 Uhr

Weltmeister-Aufgaben

Gut, das Hamilton am Sonntag keinen Sieg zu feiern hatte! Denn für Party-Nachwirkungen oder Jetlag ist heute schon kein Platz mehr. Man ist ja nicht nur Rennfahrer, sondern auch Werbefigur ...


15:34 Uhr


15:09 Uhr

Vettel kann es kaum erklären

Der Ferrari-Pilot feiert in drei Wochen seinen 31. Geburtstag, fährt bereits seine elfte Formel-1-Saison und hat als viermalige Weltmeister eigentlich schon alles erreicht. Was ihn trotzdem noch antreibt? "Das könnte man am besten beantworten, wenn man das Gefühl teilen könnte, was man hat, wenn man im Auto sitzt", er klärt er bei 'Sky Sports F1'. "Man wäre überrascht. Es hat zwar jeder schon einmal in einem Auto gesessen, aber was wir tun, ist etwas ganz anderes. Ich liebe das Rennfahren einfach. Und mit Ferrari zu gewinnen war schon immer mein Traum. Und ich habe hier noch etwas zu tun."

Sebastian Vettel Ferrari Scuderia Ferrari F1 ~Sebastian Vettel (Ferrari) ~

14:30 Uhr

Ein Grand Prix, der durstig macht

Manche munkeln ja, es wäre eine regelrechte Gehirnwäsche gewesen - eine Bierdusche, sozusagen :D


13:46 Uhr

Was Schumi für Alonso bedeutet

Für so manchen eingefleischten Schumacher-Fan ist Alonso ja bis heute ein rotes Tuch. Denn wäre er nicht gewesen, hätte der Rekordchampion bestimmt noch heute die Formel 1 dominiert ... mal ganz objektiv betrachtet ;) Aber Alonso selbst weißt, was er seinem damaligen Rivalen zu verdanken hat.

"Als ich in die Formel 1 kam, war er mein Vorbild", sagt er bei 'Sky Sports F1'. "Irgendwann gehst du dann deinen eigenen Weg, wenn du Rad an Rad mit ihm kämpfst. Wir haben die Weltmeisterschaften in Michaels letzten beiden Jahren bei Ferrari gewonnen. Die waren etwas ganz Besonderes, haben einen zusätzlichen Wert. Wegen Michael."

Fernando Alonso Michael Schumacher Ferrari Scuderia Ferrari F1 ~Fernando Alonso (McLaren) und Michael Schumacher ~

13:18 Uhr

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen

Nein, am kommenden Wochenende ist mal keine Formel 1. Ein Umstand, der in nächster Zeit zur Seltenheit wird. Denn in den kommenden sechs Wochen werden ganze fünf Grands Prix ausgetragen! Den Startschuss zu diesem Renn-Marathon macht in der kommenden Woche der wiederbelebte Frankreich-Grand-Prix. Und in Le Castellet hat man sich schon herausgeputzt ...


12:48 Uhr

Endlich eine Erklärung!

Als hätte Williams in diesem Jahr nicht schon genug Probleme, kam bei Rookie Sergei Sirotkin auch noch ein ominöses Sitzproblem dazu (hier mehr dazu). In Kanada äußerte sich nun der Technische Direktor Paddy Lowe zu dem Thema:

"Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es daran liegt, dass diese Auto schnell denn je sind. Da wirken auch mehr Kräfte auf die Fahrer. Das wirkt sich auch auf die Sitzposition aus. Wenn da etwas nicht stimmt, leide man auch körperlich. Bei Sergei scheint das aber mehr ins Gewicht zu fallen als bei anderen." Eine optimale Lösung habe man noch nicht gefunden.

Sergei Sirotkin Williams Williams Martini Racing F1 ~Sergei Sirotkin (Williams) ~

12:25 Uhr

Kritik an Räikkönen

Der Iceman ist in Montreal einmal mehr blass geblieben, nachdem er im Qualifying eine Runde weggeworfen hat, die ihn in eine bessere Ausgangslage hätte bringen können. Seine bisherige Ausbeute nach zwei Ausfällen und drei Podiumsplatzierungen: 68 Punkte und Platz fünf in der Gesamtwertung. "Darüber muss sich Ferrari Gedanken machen", glaubt Ex-Pilot Brundle.

"Meiner Meinung nach hat er seinen Zenit überschritten. Ab und zu kann er noch echten Speed zeigen, aber hat die Fähigkeit verloren, konstante Race-Pace zu bringen. So kann er auch nicht als Wasserträger von Vettel dienen. Die Konstrukteurs-WM ist für Ferrari äußerst wichtig. Wenn sie die zurückerobern wollen, brauchen sie jemanden wie Ricciardo oder Leclerc neben Vettel. Damit muss dann auch ein Vettel umgehen können."

Kimi Räikkönen Ferrari Scuderia Ferrari F1 ~Kimi Räikkönen (Ferrari) ~

11:54 Uhr

Apropos Leclerc ...

"Er holt mehr heraus, als eigentlich im Auto steckt - genau wie es Alonso und Webber damals bei Minardi, oder Senne bei Toleman und Schumacher bei Jordan getan haben", sagt Brundle. "Er scheint wirklich in die Formel 1 zu passen, auch wenn er auf den offiziellen Fotos noch aussieht wie Harry Potter."

"Ferrari geht nicht oft das Risiko ein, auf junge Fahrer zu setzen", merkt er an. "Aber es findet gerade ein Generationswechsel statt. Da gibt es drei Kategorien - mit Alonso und Räikkönen in der einen, Grosjean und Hülkenberg in der anderen und den Youngsters in der dritten - da sollte Ferrari nicht aufs falsche Pferd setzen."

Charles Leclerc Sauber Alfa Romeo Sauber F1 Team F1 ~Charles Leclerc (Sauber) ~

11:33 Uhr

Wenn du immer nur hinterherfährst

Während Rookie Charles Leclerc bei Sauber bereits eingeschlagen ist wie eine Bombe und mit seinem achten WM-Punkt in Kanada beeindrucken konnte, zählt Marcus Ericsson in seiner bereits fünften Formel-1-Saison insgesamt gerade mal elf Zähler. Auch in Montreal wollte es für den Schweden nicht so recht klappen. Sein Fazit daher sinngemäß: "Hast du Scheiße am Fuß, hast du Scheiße am Fuß." Wir finden: Auch ein Hinterbänkler hat mal ein wenig Applaus fürs Durchhaltevermögen verdient! ;)


11:09 Uhr

Langeweile mit Ankündigung?

Mindestens ein spannendes Duell haben wir ja gesehen: Bis heute ist schwer auszumachen ob uns Monaco oder Kanada mehr enttäuscht hat ;) Dabei hätten wir wissen müssen, dass uns in Montreal kein Knaller erwartet. "Wenn die FIA eine dritte DRS-Zone ankündigt, setzt bei mir schon die Enttäuschung ein", schreibt Ex-Pilot Martin Brundle in seiner Kolumne für 'Sky Sports F1'. "Zum eines ist es eine notwendige, aber künstlich-wirkende Maßnahme. Zum anderen muss schon vorher klar gewesen sein, dass es wenig Überholmanöver geben wird."

Und zu der anhaltenden Überhol-Kritik setzt der TV-Experte noch einen drauf: "Mich ärgert auch, wenn ein Fahrer in der letzten Runde noch einmal eine schnelle Runde auspackt. Wenn dafür Grip und Speed da ist, warum nutzt man das dann nicht schon eher? Die Fahrer sollten auf dem letzten Loch pfeifen, wenn die über die Ziellinie rollen. Da sollten sowohl die Bremsen, die Reifen und das Benzin, als auch der Fahrer selbst am Ende sein."

Sebastian Vettel Max Verstappen Valtteri Bottas Lewis Hamilton Kimi Räikkönen Daniel Ricciardo Ferrari Scuderia Ferrari F1Red Bull Aston Martin Red Bull Racing F1Mercedes Mercedes AMG Petronas Motorsport F1 ~Sebastian Vettel (Ferrari), Max Verstappen (Red Bull), Valtteri Bottas (Mercedes), Lewis Hamilton (Mercedes), Kimi Räikkönen (Ferrari) und Daniel Ricciardo (Red Bull) ~

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