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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Hamilton hat keine Angst vor Verstappen

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Hamilton würde Verstappen als Teamkollegen akzeptieren +++ Pirelli-Test geht weiter +++ Sebastian Vettel hat Geburtstag +++

17:58 Uhr

Das war's für heute!

Damit machen wir dann auch einen Deckel auf unseren heutigen Ticker. Ruben Zimmermann verabschiedet sich und wünscht dir noch einen schönen Abend. Morgen ist an dieser Stelle dann meine Kollegin Maria Reyer für dich da. Hab noch einen schönen Mittwoch und bis bald!


17:41 Uhr

Wie geht's weiter mit Bottas?

Der nächste Teil der Silly Season heute ... Fakt ist, dass Bottas bei den Silberpfeilen noch nicht für 2020 bestätigt ist. Toto Wolff sagt dazu: "Valtteri ist eine ganz starke Säule des Erfolgs dieses Teams. Auch wenn vielleicht die letzten Rennen schwierig waren. Wir wollen uns zeitmäßig nicht unter Druck setzen, bevor wir diese Entscheidung treffen für nächstes Jahr." Logisch, denn natürlich möchte man die Personalie Verstappen abwarten. Sollte der nicht kommen, wird Bottas ziemlich wahrscheinlich bei Mercedes bleiben, da bin ich mir relativ sicher. Aber falls Verstappen kommt - wohin zieht es dann Bottas? Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass er bei einem anderen Spitzenteam (also Ferrari oder Red Bull) unterkommen würde. Folglich wird der Finne sicher hoffen, dass Verstappen Red Bull nicht verlässt. Ist zumindest meine Meinung.


17:19 Uhr

Vettels erster Sieg

Weiter geht's mit unserem Vettel-Rückblick. Dieses Mal an der Reihe: sein erster Sieg. Den kannst du in aller Ausführlichkeit noch einmal hier nacherleben!


Fotostrecke: Vor 10 Jahren: Vettel siegt in Monza


17:00 Uhr

Wolff: Ferrari hat den besten Motor

Ein altes Thema, aber nach den vergangenen Rennen wieder aktuell. Denn mittlerweile hat ja auch Mercedes nachgerüstet. Trotzdem steht für Wolff fest, dass Ferrari noch immer den aktuell besten Antrieb im Feld hat. "Ja. Sie haben ihre Motorleistung während der Saison auf beeindruckende Art und Weise verbessert. Der Ferrari-Motor ist eindeutig der leistungsstärkste Motor im Feld. Gar keine Frage", steht für ihn fest. Er erklärt: "Wir verlieren auf den Geraden."

"Ferrari hat aber auch in Sachen Kurvengeschwindigkeiten gute Arbeit geleistet. Ihre Performance in schnellen Kurven sieht gut aus", hat er erkannt und erklärt: "Man muss die richtige Balance finden [...]. Das ist eine Entscheidung, die jedes Team für sich treffen muss. Zuverlässigkeit ist der Schlüssel. To finish first, first you have to finish. Ich glaube nicht, dass wir zu konservativ waren. Ich denke, wir haben die richtige Balance gefunden. Wir müssen nur weitermachen und mehr Performance finden."


16:39 Uhr

Was Hondas Sieg so besonders macht

"GP2-Engine", hat Fernando Alonso einst in Suzuka in den Boxenfunk geschimpft. "Jetzt hat der GP2-Motor endlich einen Grand Prix gewonnen", kontert unser TV-Host Glenn Freeman im Londoner Studio von Motorsport Network. Gemeinsam mit Edd Straw und Ben Anderson diskutiert er darüber, was der Triumph von Max Verstappen in Spielberg für den japanischen Motorenhersteller bedeutet und wie beschwerlich der Weg dorthin war.


Was den ersten Honda-Sieg so besonders macht

Fernando Alonso hat den Honda-Antrieb einst als "GP2-Motor" beschimpft, doch in Spielberg hat Honda erstmals seit 2006 wieder ein Rennen gewonnen Weitere Formel-1-Videos


16:15 Uhr

Früh übt sich ...

Ich werfe den Namen Andrea Kimi Antonelli jetzt einfach mal in den Raum. Vielleicht hört man in rund zehn Jahren ja noch etwas mehr von dem Jungen ... Aber auf jeden Fall interessant, dass Mercedes und Co. die Nachwuchspiloten bereits in so jungen Jahren an sich binden. Dabei muss man sich aber auch immer darüber im Klaren sein, dass viele Talente ohne Unterstützer gar keine Chance im Motorsport hätten. Denn je weiter man noch oben kommt, desto teurer wird der ganze Spaß. Und ohne Sponsoren beziehungsweise Partner müssen viele ihren Traum irgendwann aufgeben. Und auch Mercedes hat natürlich etwas davon. Denn in den angesprochenen zehn Jahren wird sich unser Kimi sicher noch daran erinnern, wer ihm damals unter die Arme gegriffen hat ...


15:48 Uhr

Vettel: Boxenfunk abschaffen nicht so einfach

Geht es nach Sebastian Vettel, könnte man den Boxenfunk in der Formel 1 abschaffen. Er weiß aber auch, dass das gar nicht so einfach ist. Bei 'ServusTV' erklärt er: "Vor 30 Jahren hatten [die Fahrer] noch nicht so viele Dinge, auf die sie schauen mussten. Die Autos haben nicht so viel benötigt." Daher habe es damals auch keinen Funk gebraucht. Heute sei das schwieriger. Deshalb spricht sich Vettel generell dafür aus, einfachere Autos zu bauen, die man "auch fahren kann, ohne alle zwei Runden irgendetwas zu verstellen, was nötig ist, damit das Auto weiterfährt." Kurz gesagt: Mit leichteren Autos bräuchte es auch keinen Funk mehr.


15:21 Uhr

Welche Rolle könnte Alonso spielen?

Noch einmal kurz zurück zur Silly Season. Ein Name, den man nie ganz vergessen darf, lautet hier Fernando Alonso. Realistisch scheint ein Comeback aktuell nicht zu sein. Aber man stelle sich mal vor, Red Bull verliert wirklich Verstappen. Was dann? Die Frage lautet dann natürlich auch, ob Alonso sich Honda noch einmal antun würde - beziehungsweise umgekehrt. Klar ist nur, dass der Spanier vermutlich sofort zurückkommen würde, wenn ein Team bei ihm anruft: Mercedes.

"Hat er eh gesagt", bestätigt Toto Wolff, als er gefragt wird, ob Alonso parat stehe, sollte bei den Silberpfeilen ein Cockpit frei werden. "Jeder weiß, dass Fernando zu den Besten zählt. Daran zweifelt niemand. Aber auch er versteht die Situation, dass wir zuerst eine Entscheidung treffen müssen, mit unseren jetzigen Piloten. Das ist die Integrität, die wir als Team haben, dass wir nicht parallel verhandeln, solange wir nicht selbst eine Entscheidung getroffen haben, wie wir weitertun wollen", so Wolff.


14:52 Uhr

Vettels Weg zu Ferrari

Weiter geht's in der Zwischenzeit mit unserem Vettel-Karriererückblick. Dieses Mal auf dem Zettel: Sein Weg zu Ferrari. Der war nämlich ganz schon lang, weshalb auch unsere Fotostrecke etwas umfangreicher ausgefallen ist.


Fotostrecke: Sebastian Vettels Weg zu Ferrari


14:20 Uhr

Ricciardo sieht Niederlage positiv

Das war aus Renault-Sicht nix in Österreich. Während man selbst ohne Punkte blieb, brachte McLaren beide Autos in die Top 10 und zog im Kampf um WM-Platz vier auf 20 Punkte davon. Ricciardo versucht, der Sache etwas Positives abzugewinnen und erklärt im Hinblick auf McLaren: "Sie sind momentan sehr schnell. Und ein Teil von mir ist glücklich darüber, dass sie das Mittelfeld nach vorne pushen. Ich denke, das zwingt uns dazu, etwas mehr aus uns selbst herauszuholen. Natürlich bin ich nicht glücklich, geschlagen zu werden, aber ich denke, es wird uns auf ein besseres Level pushen. Das ist jetzt unser Ziel. Wir müssen einen Weg finden, sie einzuholen." Lange sollte man sich damit besser nicht Zeit lassen, sonst ist McLaren in der WM irgendwann weg ...


13:52 Uhr

Mercedes hofft auf "britisches Wetter"

Nachdem die Silberpfeile im heißen Spielberg gelitten haben, hat Toto Wolff einen klaren Wunsch für das kommende Rennen. "Jetzt hoffe ich auf richtig typisch britisches Wetter in Silverstone. Dass es uns nicht wieder an unserer Achillesverse trifft", verrät er und erklärt: "Dann müssen wir uns als Mercedes einfach erholen für Hockenheim und für Budapest. Ich wünsche mir, dass wir da mitfahren können bei so spannenden Rennen - und nicht nur eine Statistenrolle spielen, sondern Teil der Show sind." Die gute Nachricht: Selbst wenn man weiterhin Probleme haben sollte, wovon ich persönlich nicht unbedingt ausgehe, ist der Vorsprung in der WM aktuell groß genug.


13:25 Uhr

Silly Season

Tatsächlich hat man momentan das Gefühl, dass bei den Topteams alles (oder zumindest vieles) an der Personalie Max Verstappen hängt. Bleibt er bei Red Bull, dann wird sich wohl auch bei Mercedes und Ferrari nichts tun. Wechselt er hingegen, eröffnet das plötzlich überall Möglichkeiten. Denn es gibt auch Gerüchte, nach denen Sebastian Vettel dann zu Red Bull zurückkehren könnte - womit dann wiederum auch ein Platz bei Ferrari neben Charles Leclerc frei werden würde. Zum Beispiel für einen Nico Hülkenberg? Das ist natürlich alles nur Spekulation, aber genau darum geht es ja in der Silly Season - daher schließlich auch der Name.


12:58 Uhr

Vettel kontrovers

Wir haben ja gesagt, dass wir heute ein bisschen auf die Karriere von Sebastian Vettel zurückblicken wollen. Da gab es natürlich nicht nur positive Momente ... Aber sieh am besten selbst:


Fotostrecke: Sebastian Vettels kontroverseste Momente


12:30 Uhr

Verstappen: Montoya wäre mein Kumpel!

Juan Pablo Montoya erklärte vor ein paar Tagen, dass er kein Problem damit hätte, selbst einmal Rennkommissar in der Formel 1 zu sein. Max Verstappen findet die Idee gut. "Er war selbst ein ziemlich harter Racer, daher würde ich das auf jeden Fall unterstützen. Ich denke, er wäre mein Kumpel", grinst er. Tatsächlich könnte man annehmen, dass Montoya, der nie als Kind von Traurigkeit bekannt war, den Fahrern einiges durchgehen lassen würde ...


12:05 Uhr

Toto Wolff verteidigt Pirelli

Von einigen Seiten stand Pirelli zuletzt in der Kritik. Die neuen 2019er-Reifen seien schuld an den langweiligen Rennen und der Dominanz von Mercedes. Vor Österreich wurde sogar darüber abgestimmt, die 2018er-Reifen zurückzubringen. Nach dem Rennen erklärt Wolff: "Ich möchte Pirelli gratulieren, dass sie [...] uns ein Produkt geliefert haben, mit dem wir bis zum Ende pushen konnten. Vergangenes Jahr hatten wir einige Probleme mit Blasen, aber dieses Jahr war der Reifen großartig. Es ist ein bisschen witzig, dass diejenigen, die sich am meisten [über die 2019er-Reifen] beschwert haben, diejenigen sind, die bis zum Ende gepusht haben." Gemeint sind Ferrari und Red Bull.


11:37 Uhr

Racing Point: Trend zeigt nach unten

Punktete das Team noch in jedem der ersten vier Saisonrennen, zeigt der Trend seitdem klar nach unten. In den vergangenen fünf Rennen gab es lediglich noch zwei magere Pünktchen durch Lance Stroll bei seinem Heimrennen in Kanada. In der WM ist man von Position fünf auf sieben abgestürzt. Dabei war es es früher eigentlich immer eine der Stärken von Racing Point (beziehungsweise Force India), sich im Laufe des Jahres zu verbessern. Was ist da los?

"Letztendlich waren wir einfach nicht schnell genug, so einfach ist das", erklärt Technikchef Andy Green im Hinblick auf das punktlose Spielberg-Wochenende und ergänzt: "Wir haben im Qualifying unterperformed und standen am falschen Ende der Startaufstellung. Und wenn man einmal da steht, dann wird es schwierig." Man sei aber zuversichtlich, dass "Verbesserungen" bevorstehen. In Silverstone soll es ein kleines Update geben. Mal schauen, wie sehr das einschlägt.

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