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Die zehn meistgeklickten Formel-1-Storys 2017 (2/2)

Rückblick auf das Formel-1-Jahr 2017: Diese Storys haben unsere Leser am meisten interessiert - Vom neuen Williams bis zu Jackie Stewarts Kritik am Weltmeister

(Motorsport-Total.com) - Unsere Redaktion blickt am 27. und 28. Dezember zurück auf das Formel-1-Jahr 2017, und es wäre kein vollständiger Jahresrückblick ohne noch einmal darauf zu schauen, welche Storys unsere Leser am meisten interessiert haben. Also haben wir einen Blick in unsere Tools geworfen und die Top-10-Storys ausgegraben. Hier noch einmal zum Nachlesen!

Jackie Stewart

Jackie Stewarts Kritik an Lewis Hamilton war die meistgelesene Story des Jahres Zoom

05. Formel 1 2017: Williams enthüllt die neue Bolidengeneration
Autor: Sven Haidinger

Am 17. Februar war es endlich so weit: Nach wochenlangem Warten und Spekulieren zeigte Williams als erstes Team sein neues Auto für die Formel-1-Saison 2017. Breitere Reifen, breiteres Chassis, aggressivere Optik: Die Fans wurden nicht enttäuscht. Bei der Präsentation des FW40 war noch kein T-Wing zu sehen, aber zumindest schon der Ansatz einer "Haifischflosse" - zwei hässliche Auswüchse des neuen Reglements, die im Saisonverlauf von fast allen Teams immer stärker ausgeprägt wurden.

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Fotostrecke: GP Australien, Highlights 2017

Autor: Christian Nimmervoll

Um 7:00 Uhr deutscher Zeit startete der Grand Prix von Australien, und so kam es, dass viele Leser das Rennen in Melbourne nicht live sahen, sondern lieber bei uns nachlasen. Was sie verpasst hatten, war ein grandioser Sieg von Sebastian Vettel. Zwar lag er bis zum ersten Boxenstopp hinter Polesetter Lewis Hamilton, aber der wurde nach seinem früheren Reifenwechsel rundenlang von Max Verstappen aufgehalten. Vettel nutzte die Chance und gewann den Saisonauftakt. "Nicht Ferrari hat Mercedes besiegt, sondern vor allem Vettel", analysierte Experte Marc Surer in der Nachberichterstattung bei 'Sky'.

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03. "Beleidigung" von Lewis Hamilton: Toto Wolff platzt der Kragen
Autor: Dieter Rencken, Christian Nimmervoll

Es war einer der großen Aufreger des Sommers: Lewis Hamilton blieb vor seinem Heim-Grand-Prix in Silverstone als einziger Fahrer der großen Formel-1-Show in London fern - und die 'Daily Mail' heckte die passende Verschwörungstheorie dazu aus. Es sei zu einem Zerwürfnis zwischen Hamilton und Toto Wolff gekommen, weil der Mercedes-Sportchef zuvor die 30er-Party seines Rivalen Sebastian Vettel besucht hatte. Hamiltons Trotzreaktion soll gewesen sein, nicht nach London zu kommen und stattdessen auf Mykonos Party zu machen. Am Samstag in Silverstone, nach einem regelrechten medialen Shitstorm gegen Hamilton, platzte Wolff der Kragen: Die Storys seien "Blödsinn", die Kritik an Hamilton "eine Beleidigung". Na bumm!

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Ein Drink mit Eddie Irvine (Folge #06/2017)

Konspirative Thesen, Teil 2: Eddie Irvine blickt zurück auf die Formel-1-Saison 2017. Und erklärt, warum niemand jemals Schumacher helfen wollte. Weitere Formel-1-Videos

Autor: Norman Fischer

Nach dem Grand Prix von Italien in Monza ließ Sebastian Vettel seine Fans ratlos zurück, als er in der Auslaufrunde am Boxenfunk sagte: "In den letzten 15 bis 20 Runden - nach meinem Abflug - stimmte etwas nicht." Doch die TV-Übertragung hatte gar keinen Vettel-Abflug gezeigt! Wir konnten den Zwischenfall in Runde 40, als er sich in der ersten Schikane verbremste, aufklären. Die passenden TV-Bilder tauchten auch im Nachhinein nicht auf. Also erkundigten sich zehntausende Leser bei uns, was wirklich geschehen war.

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01. Stewart kritisiert Hamilton: "Sowas habe ich noch nie gesehen"
Autor: Heiko Stritzke

Die Kollision und die anschließenden Diskussionen zwischen Sebastian Vettel und Lewis Hamilton in Baku war eines der Themen der Formel-1-Saison 2017. Das spürten wir auch bei den Userzahlen. Die meistgelesene Story des Jahres war ein an und für sich unspektakulärer Nachklapp zum Grand Prix von Aserbaidschan. Während sich die meisten Experten einig waren, dass Vettel selbst schuld an der Kollision war (die zu seinem Ausraster führte), brachte Jackie Stewart eine differenzierte Sicht der Dinge in die Diskussion ein. Er sah zumindest eine Teilschuld bei Hamilton: "Ich habe noch nie gesehen, dass jemand so plötzlich vom Gas geht."

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