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Crashtest nicht bestanden: Marussia fehlt in Barcelona

Timo Glocks neuer Marussia wird wohl erst in Melbourne zu seiner Jungfernfahrt kommen, weil der letzte von 18 FIA-Crashtests nicht bestanden wurde

(Motorsport-Total.com) - Hiobsbotschaft für Timo Glock: Nachdem sein Marussia-Team bisher erst an drei von acht Testtagen teilgenommen hat, noch dazu allesamt mit dem Vorjahresmodell MVR-02, steht nun fest, dass das neue Auto (Typ MR01) vor dem ersten Rennwochenende in Melbourne gar nicht ernsthaft getestet werden kann.

Timo Glock

Timo Glocks Marussia-Team ist beim letzten FIA-Crashtest durchgerasselt Zoom

Hintergrund ist, dass das Chassis den finalen FIA-Crashtest nicht bestanden hat. "Alle Autos müssen 18 Homologierungs-Tests unter Beobachtung der FIA bestehen", erklärt der russische Rennstall in einer Aussendung. "Obwohl der MR01 alle 17 vorherigen Tests bestanden hat, erfordert das Reglement, dass alle Tests bestanden werden, bevor gefahren werden darf." Das betrifft nicht nur Rennen, sondern auch Tests.

Marussia kann damit nicht wie geplant von 1. bis 4. März in Barcelona testen, sondern wird alle Energien darauf konzentrieren, den noch ausstehenden Crashtest Ende der Woche zu bestehen. Ob vor dem ersten Freien Training am 16. März in Melbourne zumindest noch ein 50-Kilometer-Shakedown durchgeführt werden kann, ist derzeit nicht bekannt.

Neben Marussia hatte diesen Winter auch HRT Schwierigkeiten mit den FIA-Crashtests. Die Spanier haben diese aber inzwischen gemeistert und haben vor, zumindest gegen Ende des zweiten Barcelona-Tests aufzukreuzen.

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