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Courtney: "Ich hatte großes Glück"

Der Australier spricht über seinen Testunfall und schildert wie er den Crash erlebte - noch immer gesundheitliche Beschwerden

(Motorsport-Total.com) - Dass die Formel 1 ein gefährlicher Sport ist, ist allen Rennfahrern bekannt. Dass sie selbst einmal in einen schweren Unfall verwickelt werden könnten, versuchen die meisten Piloten zu verdrängen.

James Courtney beim Test für Jaguar Racing

Courtney will auch nach dem Testunfall noch in die Formel 1 Zoom

James Courtney musste bei den Monza-Testfahrten in der letzten Woche die schmerzhafte Erfahrung machen, wie es ist, wenn sich das Auto von einer Sekunde auf die Nächste plötzlich anders verhält und man als Pilot nur noch Passagier ist. Ein Bruch der Hinterradaufhängung schickte den jungen Australier bekanntlich in der Ascari-Schikane von der Strecke, geradewegs in die Leitplanken, wo er heftig einschlug, der Bolide stark beschädigt und auch er selbst verletzt wurde.

"Ich erinnere mich noch, wie in der Rechtskurve plötzlich etwas nicht stimmte und plötzlich mein Kopf hin und herschleuderte und anschließend viele Leute um mich herum standen", erklärte Courtney nun auf der Jaguar-Homepage welche Erinnerungen er an den schweren Unfall hat. "Mein Gehirn wurde gequetscht und aus diesem Grund funktionierte meine rechte Seite nicht richtig. Ich konnte meinen rechten Arm nicht bewegen und reagierte deshalb panisch. Mein rechtes Auge verhält sich noch immer nicht so wie vor dem Unfall, doch man hat mir gesagt, dass sich das in ein paar Tagen wieder geben wird. Ich hatte auf jeden Fall extrem viel Glück", weiß der Australier, der trotz dieser Erfahrung vom Rennsport nicht lassen kann. Dieses Wochenende will der 22-Jährige jedenfalls schon wieder beim F3-Rennen in Rockingham starten und auch der nächsten Testfahrt im F1-Boliden soll er nicht abgeneigt sein, denn schließlich ist die Königsklasse des Motorsports sein Ziel.

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