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  • 26.11.2011 · 15:23

  • von Fabian Hust

Cockpit für 2012: Liuzzi gibt sich (fast) entspannt

Vitantonio Liuzzi ist optimistisch, dass er auch 2012 für HRT fährt, weiß jedoch, dass es in der Formel 1 häufig anders kommt, als man glaubt

(Motorsport-Total.com) - In dieser Woche überraschte HRT mit der Bekanntgabe, für die Formel-1-Saison 2012 Pedro de la Rosa unter Vertrag genommen zu haben. Mit seinen 40 Jahren wird der Spanier nach Michael Schumacher - und möglicherweise Rubens Barrichello - der älteste Fahrer im Feld sein.

Vitantonio Liuzzi

Vitantonio Liuzzi ist zuversichtlich, dass er auch 2012 für HRT startet

Im Kampf um das zweite Cockpit an der Seite des Routiniers und langjährigen McLaren-Mercedes-Testfahrers gibt sich Vitantonio Liuzzi gelassen. Der rund zehn Jahre jüngere Rennfahrer glaubt fest daran, dass er auch kommendes Jahr für das Team an den Start geht. Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' sind die Chancen des Rennfahrers aus Locorotondo allerdings sehr gering. Der zweite Fahrer muss einiges an Sponsorengeldern mitbringen, da de la Rosa selbst nicht viel Geld mitbringt.

"Wir haben noch nicht über das kommende Jahr gesprochen", so Liuzzi gegenüber 'Autosport'. "Aber als ich beim Team unterschrieb, da unterzeichnete ich eine langfristige Vereinbarungen. Die Art und Weise, wie es in der Formel 1 im Moment läuft, ist ziemlich verrückt, denn die Teams brauchen Geld, und man kann nie wirklich entspannt sein."

Er selbst fühle sich jedoch entspannt, schließlich habe er sein Maximum gegeben, um dieses Jahr Ergebnisse zu erzielen: "Nun sehe ich keinerlei große Probleme im Hinblick auf das kommende Jahr, aber man kann es nie wissen."

Sportlich würde der ehemalige Kart-Weltmeister kommendes Jahr gerne wieder für das Team an den Start gehen, denn er erwartet einen deutlichen Schritt nach vorn - dank der Investorengruppe aus Spanien, die in das Team investiert hat. Zunächst habe dies einen Rückschritt bedeutet, da die Entwicklung nicht so lief wie erhofft, aber für das kommende Jahr sei man gut aufgestellt.

"Wir hoffen, dass uns die Fortschritte so schnell gelingen wie vorhergesagt. Im Hinblick auf das kommende Jahr sind wir wirklich positiv gestimmt. Alles in allem haben alle gute Arbeit geleistet. Alle können stolz sein, alle haben gute Arbeit geleistet und das Team ist glücklich."

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