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  • 28.06.2006 16:48

Britische Youngsters wollen in Indy überzeugen

(Motorsport-Total.com) - Ihre Karrieren verliefen nicht so wie viele ihrer Rennfahrerkollegen in der Heimat, doch am kommenden Wochenende werden sich Jay Howard, Alex Lloyd und Scott Mansell (übrigens nicht verwandt mit dem Formel-1-Weltmeister von 1992, Nigel Mansell) in bester Form präsentieren wollen.

Als Briten führte sie der Weg in die USA, in der Indy Pro Series Liberty Challenge versuchen sie nun, die Karrieren voranzutreiben. Im Auge haben sie dabei noch immer die Formel 1 - und die ist am kommenden Wochenende zu Gast. "Wenn man aus Europa kommt, dann sieht man nur das", so Mansell. "Das war auch einmal mein Ziel, aber nun bin ich realistischer. Die Formel 1 ist sehr politisch."

"Ich denke, die Atmosphäre bei amerikanischen Rennen ist viel besser als die europäische", so Lloyd. "Es ist genau so professionell, aber man hat dabei auch Spaß." Dennoch werden sie wohl alles tun, damit ihre Name bis zu den Formel-1-Teams durchdringen werden. Viele Augen werden aber auch auf Graham Rahal, den Sohn der US-amerikanischen Rennlegende Bobby Rahal, gerichtet sein.

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