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Barcelona: BAR vorn - "Schumi II" mit Rückenproblemen

Button und Sato drehten am letzten Testtag auf dem 'Circuit de Catalunya' die schnellsten Runden des Tages

(Motorsport-Total.com) - Nachdem die Teams gestern einen verregneten Testtag hatten, konnten die heute noch anwesenden Piloten deutlich bessere Bedingungen genießen. Dabei zeigte sich das BAR-Honda-Team einmal mehr in Top-Form und schloss mit beiden Fahrern an der Spitze die Testwoche in Spanien ab. Heute kamen dabei zwei Autos zum Einsatz. Jenson Button, der gegen Testende vermutlich mit einem Motorproblem in der Boxengasse stehen blieb, war nach 74 Runden um rund zwei Zehntelsekunden schneller als Takuma Sato, der 94 Runden drehte.

Jenson Button

Jenson Button war am letzten Barcelona-Testtag der Schnellste

Der dritte Platz ging auf dem 'Circuit de Catalunya' an Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher, der nach 76 Runden 0,573 Sekunden Abstand auf die Spitze hatte. Teamkollege Rubens Barrichello rangierte nach 29 Umläufen mit 1,445 Sekunden Rückstand auf Platz acht.#w1#

Der vierte Rang ging an McLaren-Mercedes-Testfahrer Pedro de la Rosa. Der Spanier umrundete den Kurs 73 Mal und hatte 0,751 Sekunden Rückstand auf den Tagesschnellsten Jenson Button. Der zweite Testfahrer der "Silbernen", Alexander Wurz, kam auf den siebten Rang. Der Österreicher hatte nach 61 Runden 1,212 Sekunden Rückstand.

Platz fünf ging an den einzigen Jaguar-Piloten im Feld, Mark Webber. Der Australier hatte nach 119 Runden rund 0,827 Sekunden Rückstand. BMW-Williams-Testfahrer Marc Gené kam nach 105 Umläufen mit 0,878 Sekunden Rückstand auf Platz sechs. IRL-Champion Scott Dixon rangierte an seinem vorerst letzten Testtag für das Team mit 1,554 Sekunden Abstand nach 64 Runden auf Platz 10. Der Neuseeländer erlebte einen Schreckmoment, als ihn eine gebrochene Hinterradaufhängung in einen Dreher zwang.

Ralf Schumacher fuhr heute nur fünf Runden und kam mit 2,132 Sekunden Rückstand auf den zehnten Rang. Der Kerpener musste seinen Testtag vorzeitig abbrechen, da er über Rückenschmerzen klagte. Aus diesem Grund kam noch einmal Gené zum Einsatz, der eine Rennsimulation mit drei Boxenstopps durchführte.

Das Feld komplettierte heute am letzten Testtag, an dem Asphalttemperaturen von 7 bis 28 Grad und Lufttemperaturen von 8 bis kurzzeitig 16 Grad herrschten, Giancarlo Fisichella. Auch heute testete das Schweizer Formel-1-Team mit lediglich einem Auto. Der Italiener drehte 78 Runden und hatte dabei in seiner schnellsten Runde 2,132 Sekunden Rückstand zu verzeichnen.

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