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Audi-Chef stellt klar: Keine Formel 1 für die Ingolstädter!

Audi-Vorstandschef Rupert Stadler spricht Klartext: "Formel 1 soll ihre Probleme allein lösen" - Keine Gedanken an ein Engagement im Grand-Prix-Sport

(Motorsport-Total.com) - Audi in die Formel 1? Dieser Gedanke, der zuletzt immer wieder öffentlich geäußert wurde, wird weiterhin ein Traum vieler Fans der Grand-Prix-Szene bleiben. Die Ingolstädter haben dem Zirkus von Bernie Ecclestone einmal mehr eine klare Absage erteilt. "Die Formel 1 soll ihre Probleme allein lösen", sagte Audi-Vorstandschef Rupert Stadler am Rande eines Besuchs in dem Schweizer Bergdorf Verbier.

Rupert Stadler

Audi-Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler stellt klar: Keine Formel 1 mit Vier Ringen Zoom

Nach dem Abschied von Ferdinand Piech, der als Vorsitzender des Aufsichtsrates des Volkswagen-Konzerns als harter Gegner eines möglichen Formel-1-Engagements galt, wurden Gerüchte um einen Einstieg der Ingolstädter immer lauter. Offenbar fälschlicherweise war Stadler in diesem Zusammenhang von 'Auto Express' mit den Worten zitiert worden: "Die Formel 1 ist eine Option für Audi."

Der Volkswagen-Konzern umfasst insgesamt 13 Marken. Wenn es um die Verteilung der Motorsport-Engagements geht, wird auch eine etwaige Beteiligung am Grand-Prix-Sport in regelmäßigen Abständen überprüft. Die Faktoren Medienpräsenz und Bekanntheit sprechen für ein Formel-1-Engagement, der aktuelle Ruf der Szene, die Kosten und die Einschränkungen im technischen Regelwerk dagegen.

Bevor in den kommenden Monaten erneut über ein mögliches Formel-1-Programm einer VW-Marke beraten werden kann, muss sich zunächst die Führungsebene des Konzerns neu aufstellen. Der bisherige VW-Boss Martin Winterkorn gilt als Favorit auf die Nachfolge Piechs als Chef des Aufsichtsrates. Auch Winterkorn steht der Formel 1 skeptisch gegenüber. Bei einem selbst auferlegten Sparprogramm über fünf Milliarden Euro jährlich passt ein teures Formel-1-Engagement nicht ganz ins Programm.

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