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Alonso: Enorme Veränderungen in Enstone "gutes Zeichen"

Fernando Alonso hat bei Alpine viele Veränderungen seit seinem letzten Engagement 2009 erkannt und sieht das als gutes Zeichen an

(Motorsport-Total.com) - Fernando Alonso nimmt 2021 bereits seinen dritten Stint in Enstone in Angriff. Zuletzt 2009 war der zweimalige Weltmeister für den damaligen Renault-Rennstall unterwegs, und seitdem hat sich laut ihm einiges verändert: "Es ist enorm anders", sagt er. "Aber das ist auch ein gutes Zeichen."

Fernando Alonso

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Denn: Hätte sich nach zwölf Jahren nichts im Team verändert, dann wären das laut ihm keine guten Neuigkeiten. Doch die Unterschiede kann er auf den ersten Blick erkennen: "Vor allem in der Fabrik hat sich eine Menge getan. Es arbeiten viel mehr Leute da. Und auch die Fabrik in Viry hat ein Upgrade erfahren. Die Technologie ist deutlich anders als vor 15 Jahren."

Und mit dem, was er an den beiden Standorten von Alpine und Renault sieht, ist Alonso sehr zufrieden: "Wir haben sehr talentierte Leute und großartige Designer und Techniker", so der Comebacker.

Gleichzeitig kann er aber immer noch einige Gesichter von früher wieder erkennen, was ihm etwas Nostalgie verschafft. "Es herrscht eine gute Atmosphäre, dass wir alle die vergangenen Erfolge wiederholen möchten", so Alonso.


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Dass er nach zwei Jahren Formel-1-Auszeit etwas eingerostet sein und nicht mehr mithalten könnte, fürchtet er nicht - auch nicht, dass sein Team nicht konkurrenzfähig sein könnte. Die Herausforderung ist für ihn bloß, dass am Wochenende alles perfekt laufen muss, um gute Punkte zu holen - so eng ist das Mittelfeld.

Etwas Sorgen bereitet ihm jedoch der Mammutkalender von 23 Rennen. "Du musst immer versuchen, etwas Energie zu sparen", sagt der Spanier. "Selbst wenn du dich im Juni, August oder September frisch fühlst: Je mehr du sparst, desto besser ist es im November oder Dezember."

"Nach zwei Jahren gibt es ein paar Dinge, die ich wieder neu lernen muss, aber in Sachen Fahren oder Arbeit mit dem Team sollte es schon gut klappen", so Alonso. "Ich war zwei Jahre lang im Grunde nicht zuhause. Ich bin praktisch an jedem Wochenende gefahren. Sollte passen."

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