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2008: Ein Bahrain-Grand-Prix für die Ewigkeit

Hamilton im Kreuzfeuer der Kritik, Massas Auferstehung, die einzige Pole für Kubica und bad News für Max Mosley: Der turbulente Grand Prix von Bahrain 2008

(Motorsport-Total.com) - 2008 geht als das Jahr in die Geschichte ein, in dem das Titelduell zwischen Lewis Hamilton und Felipe Massa erst auf den letzten Metern entschieden wird, der Ferrari-Pilot sich einige Sekunden lang sogar als Champion wähnt. Kaum jemand weiß aber noch, dass zu Saisonbeginn beide Piloten eine Krise durchmachen. Besonders schlimm ist die Lage für den Brasilianer, der nach den ersten zwei Saisonrennen in Australien und Malaysia null Punkte auf dem Konto hat und von der italienischen Presse bereits aus dem Cockpit geschrieben wird.

Das Engagement des eben erst von McLaren zu Renault gewechselten Fernando Alonso in der kommenden Saison sei bereits so gut wie fix, heißt es. Und sogar über einen Wechsel von Toro-Rosso-Rohdiamant Sebastian Vettel nach Maranello wird spekuliert. Doch Ferrari-Boss Luca di Montezemolo springt für seinen Piloten in die Bresche. "Felipe Massas Zukunft bei uns ist nicht in Gefahr", verspricht der Italiener den FIAT-Aktionären im Vorfeld des Grand Prix von Bahrain. "Er und Kimi sind die besten Fahrer der Welt."

Und er sei überzeugt davon, dass Massa in Bahrain seine Kollision in Melbourne und seinen Abflug in Sepang vergessen machen wird, denn schon 2007 triumphierte der 26-Jährige in der Wüste und erholte sich damit vom schwachen Saisonstart. "Ich möchte alle Punkte zurückholen, die ich in den ersten zwei Rennen weggeworfen habe", verspricht Massa. Dass der Ferrari funktioniert, hat Weltmeister Kimi Räikkönen mit seinem Sieg in Sepang gezeigt, der ihn in der Fahrer-WM auch auf Platz zwei hinter Melbourne-Sieger Hamilton nach vorne katapultiert.

Ferrari reist als Favorit nach Bahrain

Die Scuderia darf sich tatsächlich berechtigte Hoffnungen auf einen weiteren Triumph machen: Abgesehen von Toyota testete nur die Truppe aus Maranello vor der Saison auf dem Wüstenkurs, außerdem hat sich der Ferrari in den Auftaktrennen als ein reifenschonendes Auto erwiesen - und genau das braucht es auf dem rauen Asphalt in Sachir.


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Hamilton reist zwar als WM-Leader nach Bahrain, doch Platz fünf in Sepang war für den Briten kein Ruhmesblatt: Erst handelte er sich im Qualifying eine Rückversetzung in der Startaufstellung ein, weil er Nick Heidfeld und Alonso aufgehalten hatte, dann misslang auch noch der McLaren-Boxenstopp im Rennen.

Bad News für FIA-Boss Max Mosley

Max Mosley

Am Bahrain-Wochenende bricht die Sex-Affäre über Max Mosley herein Zoom

Doch als der Formel-1-Tross in Bahrain seine Zelte aufschlägt, dominiert ein ganz anderes Thema die Schlagzeilen: Das britische Revolverblatt "News of the World" berichtet, dass FIA-Boss Max Mosley in eine Sex-Affäre verwickelt sei. Wenig später verbreiten sich auch Videoaufnahmen im Internet, wodurch der Brite unter immer heftigeren Druck gerät.

Während der Kronprinz von Bahrain Mosley in einem von der Zeitung 'Times' enthüllten Brief nahelegt, besser nicht beim Grand Prix zu erscheinen, wächst der Widerstand im Fahrerlager. "Wenn Max nüchtern über die Ereignisse nachdenkt, dann kann es nur einen Schluss geben", so Formel-1-Legende Niki Lauda. "Er muss zurücktreten." Die Ex-Weltmeister Jackie Stewart, der sich bereits mehrmals emotionale Wortgefechte mit dem FIA-Boss geliefert hat, und Jody Scheckter fordern ebenfalls Mosleys Rücktritt.

Die aktiven Piloten halten sich mit ihren Meinungen zum Gesprächsthema Nummer 1 zurück. Red-Bull-Pilot Mark Webber ist wieder einmal einer der wenigen, der keine Scheu vor klaren Worten hat. "Es macht mir Sorgen, dass dieser Skandal den Sport in Misskredit gebracht hat. Skandale dieser Art sind in der Formel 1 nicht tragbar."

Hartleys Formel-1-Premiere geht unter

Brendon Hartley

Bei einem Geheimtest fährt Brendon Hartley seine ersten Formel-1-Kilometer Zoom

Am Donnerstag vor dem Rennen beziehen auch die Automobilhersteller Mercedes und BMW in einer gemeinsamen Pressemitteilung Stellung. "Die Inhalte der Veröffentlichungen sind abstoßend. Wir distanzieren uns als Unternehmen ausdrücklich davon", heißt es darin. Die heiklen Enthüllungen sollten Mosley am Ende um eine erneute Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl im Oktober 2009 bringen. Dafür wird seine Klage gegen das Revolverblatt "News of the World" wegen der Verletzung seiner Privatsphäre und einer fälschlichen Darstellung der Ereignisse erfolgreich sein.

In all dem Trubel geht völlig unter, dass ein gewisser Brendon Hartley bei einem Geheimtest in Vairano seine ersten Formel-1-Kilometer im Toro-Rosso-Boliden abspult. Dabei handelt es sich um die Feuertaufe des STR3, der erst ab dem Monaco-Wochenende eingesetzt werden sollte. Noch müssen Sebastian Vettel, der seine erste volle Saison bestreitet, und IndyCar-Star Sebastien Bourdais mit dem überarbeiteten STR2 aus dem Jahr 2007 vorliebnehmen.

Schumacher crasht am Lausitzring, Hamilton in Bahrain

Und auch Michael Schumachers immer häufiger stattfindenden Motorradausflüge sind im Angesicht der Ereignisse um Mosley nur ein Randthema: Der Rekordweltmeister stürzt bei IDM-Motorradtests auf dem Lausitzring und sorgt für spektakuläre Bilder - aber auch für Sorgen bei Ferrari, dass der nach Bahrain in Barcelona geplante Test Schumachers platzen könnte. Es sollte der letzte bis zu seinen Ferrari-Comebackversuchen nach dem Massa-Crash 2009 sein.

Kimi Räikkönen, Lewis Hamilton

Während Hamilton heftig abfliegt, läuft bei Ferrari alles wie geschmiert Zoom

Am Freitag verlagert sich der Focus endlich auf den Bahrain-International-Circuit. Und die erste große Story liefert der WM-Leader: Beim Versuch, mit den überlegen scheinenden Ferraris mitzuhalten, verliert Hamilton am Ende der schnellen S-Kurven das Heck seines McLaren und schlägt seitlich mit voller Wucht bei Tempo 250 km/h in die Leitplanken ein.

Eine Weile bleibt der Brite benommen in seinem zerstörten Boliden sitzen. Als er dann aussteigt, klatschen die Zuschauer auf den Tribünen erleichtert Beifall. "Ich habe mich bei meinem Team entschuldigt", nimmt er den Crash später kleinlaut auf seine Kappe. Zu allem Überdruss bestätigt Ferrari seine Favoritenrolle: Massa und Räikkönen sorgen in beiden Freitag-Trainings für eine Doppelführung.

Sensation: Kubica holt einzige Pole-Position

Robert Kubica

Kubica gelingt im Qualifying nach einigen Ferrari-Bestzeiten die Überraschung Zoom

Dass am Samstag allerdings kein Ferrari die Pole-Position holen wird, ist zu diesem Zeitpunkt unvorstellbar. Zumal Massa in Q1 und in Q2 die Bestzeit fährt. Doch dann stiehlt dem Brasilianer BMW-Hoffnung Robert Kubica die Show und sorgt bei der Truppe von Mario Theissen für absolute Euphorie: Erste Pole seit 16 Jahren für BMW, die erste überhaupt für das Team aus Hinwil und für den schnellen Polen! Es sollte bis heute die einzige in der Karriere des Krakauers bleiben.

"Die Runde war recht gut", gibt sich Kubica, der die Bestzeit trotz eines Bremsplatten fährt, überraschend cool. "Ich habe mich in Kurve 9 verbremst und hatte daher in den letzten drei Kurven Vibrationen. Das Auto zog in diesen Rechtskurven in der Bremsphase immer auf eine Seite, was es sehr schwierig gemacht hat. Ich habe nicht mit der Pole gerechnet."

Top 5 durch weniger als vier Zehntel getrennt

Robert Kubica, Mario Theissen

Jubel bei BMW: Motorsportdirektor Theissen gratuliert Robert Kubica Zoom

Die letzten Sekunden von Q3 entwickeln sich zu einer Nervenschlacht: Kubica setzt sich am Ende um nur 0,027 Sekunden gegen Massa durch, Hamilton sorgt als Dritter dafür, dass drei unterschiedliche Autos auf den ersten drei Plätzen lagen. Auch die beiden Finnen Räikkönen und Heikki Kovalainen, der sein drittes Rennwochenende für McLaren bestreitet und als Fünfter weniger als vier Zehntel zurückliegt, bleiben in Schlagdistanz.

Trotz Problemen bei den Wintertests ist das Qualifying-Ergebnis der letzte Beweis: BMW-Sauber ist endgültig in die Riege der Topteams aufgestiegen. Das zeigen auch die Ergebnisse der ersten zwei Saisonrennen. Nick Heidfeld, der auf Startplatz sechs kommt, und Kubica haben bereits in Australien und Malaysia mit zweiten Plätzen auf sich aufmerksam gemacht. Sollte nun der erste Grand-Prix-Sieg gelingen?

"Ferrari ist noch ein bisschen schneller als wir, aber wir sind auf McLaren-Niveau", glaubt Technikchef Willi Rampf. "Jetzt wollen wir diese Lücke auch noch schließen." Und Kubica, der im Winter sechs Kilo abgespeckt hat, treibt seine Mannschaft an, riecht einen möglichen WM-Titel und will mehr: "Es reicht nicht aus, einfach nur die Lücke zu schließen."

Warum beide Ferrari Kubica überholen

Die Lücke wird schon beim Start geschlossen - allerdings nicht von Kubica. Der Pole kommt im Gegensatz zu Massa nur mäßig weg und verliert das Beschleunigungsduell zur ersten Kurve. Ein Fehler des 23-Jährigen? Nein, denn all das hatte mit dem Druckpunkt der Kupplung zu tun, die nicht optimal eingestellt war. "Ich hatte etwas durchdrehende Räder beim Start in die Aufwärmrunde", verrät er. "Und das gleiche passierte beim Start wieder."

Robert Kubica, Kimi Räikkönen

Weil Kubica einen Reifenschaden befürchtet, kommt auch Räikkönen vorbei Zoom

Kubica biegt als Zweiter hinter Massa in die erste Kurve und heftet sich mit Leibeskräften an die Fersen des Ferrari, doch schon in Runde 3 saugt sich Massas Teamkollege Räikkönen bei Start und Ziel an und geht in der ersten Kurve auf der Außenbahn vorbei. Der Konter gelingt Kubica erneut nicht. Der Grund? "Ich hatte das Gefühl, dass ich bei einem Reifen Luft verliere", erklärt der BMW-Sauber-Fahrer. "Sonst hätte ich Kimi hinter mir halten können."

Kubicas folgenschwere Angst vor einem Reifenschaden ist ein Irrtum. Der wahre Grund: Sein Reifen hat in der ersten Runde Öl von Vettels ausgefallenem Toro Rosso auf die Lauffläche bekommen, was den Polen beunruhigt. Gleichzeitig gibt es für das Team aber auch Grund zur Freude: Heidfeld überholt Kovalainen und ist damit bereits Vierter hinter Kubica.

Hamiltons Horrorrennen: Stotterstart und Crash mit Alonso

Doch warum kann WM-Leader Hamilton nicht in den Kampf an der Spitze eingreifen? Beim Briten tritt beim Start der Worst-Case ein: Durch einen Bedienungsfehler der Kupplung wird der Anti-Stall-Modus aktiviert, der McLaren kommt nur behäbig weg, und Hamilton fällt vom dritten auf den neunten Platz zurück. Und damit sogar aus den Punkterängen, denn 2008 gibt es nur für die Top 8 WM-Zähler.

Lewis Hamilton, Fernando Alonso

Hamilton attackiert Alonso: Wenig später kracht es zwischen den Erzfeinden Zoom

Eine Ausgangslage, die Hamilton dringend ändern möchte. Und dass ausgerechnet Erzfeind Alonso, mit dem er sich im Jahr davor einen erbitterten Stallkrieg geliefert hat, vor ihm liegt, lindert die Motivation des Briten sicher nicht. So kommt es schon in Runde 2 zum Crash: Mit zu viel Schwung donnert Hamilton Alonso auf dem Weg zu Kurve vier ins Heck.

Während der Renault wie durch ein Wunder nur kleine Schäden aufweist, zerstörte Hamilton die komplette Frontpartie seines McLaren und rollte zurück an die Box. Der Grund für den ungewöhnlichen Unfall kurz nach Kurve 3? War es gar ein fieser Bremstest des Spaniers? "Absoluter Müll", ärgert sich Alonso über die abenteuerlichen Anschuldigungen.

Renault belegt: Kein fieser Bremstest durch Alonso

Jenson Button, David Coulthard

Button und Coulthard sorgen am Ende des Feldes für spektakuläre Bilder Zoom

Den Beleg sollte Renault später nachliefern: Die Daten zeigen, dass Alonso beim Manöver voll am Gas steht und die Bremse unangetastet bleibt. Damit ist die Schuldfrage geklärt, auch wenn der McLaren-Pilot von seinem Team in Schutz genommen wird. Hamilton habe durch eine Berührung mit Red-Bull-Pilot Mark Webber vor dem Unfall den Nasenflügelbogen verloren, argumentiert der stellvertretende McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh: "Durch den beschädigten Flügel verlor er an Downforce, das beeinträchtigte die Bremsen und die Lenkung und führte letztlich zum Unfall mit Fernando."

Das Rennen des Briten ist damit aber ohnehin gelaufen: Nur weil Red-Bull-Pilot David Coulthard, Force-India-Mann Adrian Sutil und Hondas Jenson Button nach Zwischenfällen ebenfalls an die Box kommen, fällt Hamilton nach seinem Nasenwechsel "nur" auf Platz 18 zurück und ist nicht Letzter im Klassement. Es sollte übrigens nicht der einzige Crash bleiben: Auch die Freunde Button und Coulthard kommen sich bei einem beherzten Duell am Ende des Feldes in die Quere und sorgen für Schrott.

Kubica-Strategie zeigt: Pole durch weniger Sprit

An der Spitze liefern sich die Ferrari eine Verfolgungsjagd: Während Räikkönen Mühe hat, das Tempo von Teamkollege Massa zu halten und der Abstand stets im Bereich von drei bis fünf Sekunden liegt, kommt Kubica in der 17. Runde als erster Spitzenpilot an die Box. Als Massa erst vier Runden später hereinkommt, ist auch klar, wie Kubica zu seiner einzigen Pole gekommen ist: Der Pole hatte deutlich weniger Sprit an Bord als sein brasilianischer Konkurrent Massa.

Auch Räikkönens Versuche, die Lücke bis zum zweiten Stopp zu schließen und Massa somit abzufangen, scheitern. Der Finne verkleinert den Abstand zwar auf 3,6 Sekunden, doch das reicht nicht aus, um nach den letzten Stopps die Führung zu übernehmen. Damit ist der Kampf um den Sieg entschieden.

Auch zehn Sekunden hinter dem Ferrari-Duo spielt sich ein Stallduell ab: Heidfeld knabbert am Rückstand auf Kubica und plant seinen Tankstopp vier Runden nach dem Polen. Doch auch er kommt hinter seinem Teamkollegen wieder auf die Strecke zurück. McLaren-Pilot Kovalainen kann das BMW-Tempo nicht halten und muss sich inzwischen gegen Toyota-Pilot Jarno Trulli wehren.

Sieg nach zwei Nullern: Massa gelingt die Auferstehung

Felipe Massa

Befreiungsschlag: Felipe Massa spürt, wie viel dieser Sieg wert ist Zoom

Am Ende heißt der strahlende Sieger Felipe Massa, der seine Ankündigung wahrgemacht hat und tatsächlich in Bahrain mit seiner Aufholjagd beginnt. "Nach den dunklen Wolken zu Saisonstart sehe ich nun endlich wieder Licht am Horizont", zeigt er sich nach seinem Sieg erleichtert. Und auch Weltmeister Räikkönen ist nicht unzufrieden: "Wir haben das Auto einfach nicht richtig hinbekommen, aber es könnte schlimmer kommen als ein zweiter Platz an einem schwachen Wochenende."

Zumal der Titelverteidiger nach Bahrain die WM-Führung übernimmt. Und auch in der Konstrukteurs-WM gibt es einen Führungswechsel: Zur Überraschung vieler setzt sich die BMW-Sauber-Truppe nach dem besten Ergebnis in der Teamgeschichte an die Spitze und löst damit McLaren-Mercedes ab.

Hamilton von Lauda abgewatscht

Lewis Hamilton

Prügelknabe: Lewis Hamilton muss nach Platz 13 viel Kritik über sich ergehen lassen Zoom

Dort herrschte Katzenjammer: Hamilton, der am Ende nur 13. wird, gibt direkt nach dem Rennen keine Interviews und muss heftige Kritik einstecken. "So etwas darf einem Titelanwärter nicht passieren", hält sich RTL-Experte Lauda nicht zurück und ortete den Grund für die Fehler in der Einstellung Hamiltons. "Normalerweise denkt man, dass ein Fahrer nach dem ersten Jahr besser wird. Das zweite Jahr ist nur schwieriger, wenn du blöd bist und abhebst. Er hat in Bahrain nichts gezeigt."

Als Hamilton spät aber doch zu seinem verpatzten Wochenende, das von der Zeitung "Times" sogar zum bisherigen Tiefpunkt seiner Karriere hochstilisiert wird, Stellung nimmt, zeigt er sich schwer enttäuscht. Von der sonst bekannten Coolness ist nicht mehr viel zu spüren. "Das war eine Katastrophe", klagt der in der WM auf Platz drei hinter Heidfeld zurückgefallene McLaren-Star.

"Ich habe das Team im Stich gelassen. Und ich bin der Erste, der sich selbst die Schuld gibt, weil ich glaube, dass das der richtige Weg ist." Das Glück des Briten: Trotz des Nullers liegt sein späterer Titelrivale Massa zu diesem Zeitpunkt immer noch vier Punkte hinter ihm. Das sollte sich am Ende des Jahres bezahlt machen.

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