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Alfa Romeo Giulia GTA Coupé Rendering lässt Alfisti träumen

Die neue Performance-Limousine Alfa Romeo Giulia GTA verliert in diesem Rendering ihre Fondtüren und zeigt, wie ein noch rassigeres Coupé aussehen könnte

(Motorsport-Total.com/Motor1) - Im Juni 2018 verzückte Alfa Romeo die Sportwagen-Welt mit der Ankündigung, zwei ikonische Namen zurück auf die Landkarte zu bringen. Die Rede war vom GTV und vom 8C. Wie so oft bei den Italienern klang die Meldung ein bisschen zu schön, um wahr zu sein und in der Tat fielen die beiden Prestige-Objekte längst dem Rotstift zum Opfer. 

Alfa Romeo Giulia GTA Coupe rendering Zoom

Stattdessen hat man sich entschieden als Teil eines Restrukturierungsplans in den Kompakt-Crossover Tonale und ein weiteres SUV zu investieren. Der gefühlt unstillbare Durst nach dieser Art von Fahrzeugen klang dann wohl doch deutlich vielversprechender. 

Ein Coupé ist also nicht ansatzweise in Sicht und die Hoffnungen der Enthusiasten ruhen einzig auf der neuen Giulia GTA und deren Rennstrecken-fokussierteren Schwester Giulia GTAm

Das hat Aksyonov Nikita allerdings nicht davon abgehalten, ein bisschen zu träumen, Photoshop anzuwerfen und ein wenig mit den Bildern des neuen Gran Turismo Alleggerita herumzuspielen. Das Resultat ist ein zweitüriges Giulia GTA Coupé, das so wunderbar gegen das Mercedes-AMG C 63 Coupé oder den künftigen BMW M4 antreten könnte. Aber machen Sie sich mal keine falschen Hoffnungen, das wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit niemals passieren.  

Alfa Romeo Giulia GTA Coupé Rendering

Alfa Romeo Giulia GTA Coupé Rendering Zoom

Nun sieht dieses Rendering allerdings aus, als hätte man wirklich nur die hinteren Türen entfernt. Eine schneidigere Dachlinie, fließendere Formen und noch aggressivere, sportlichere Coupé-Details fehlen völlig. Würde Alfa all das beherzigen, würde die Coupé-Werdung der Giulia sicher ein Vermögen kosten.

Bedenkt man, dass die Verkaufszahlen der Limo und ihrer heißen Performance-Variante Quadrifoglio nicht eben berauschend sind, ergibt das alles aus wirtschaflicher Sicht wenig Sinn. Auch die Ankunft der neue GTAs wird an diesem Umstand nichts ändern, die beiden Modelle sind insgesamt auf 500 Exemplare limitiert. 

In einem idealen Szenario könnte Alfa Romeo das Geld, dass seine Crossover verdienen für die Entwicklung von Performance-Autos einsetzen, die auf den Mythos der Marke einzahlen. In etwa nach dem Vorbild eines gewissen Sportwagenherstellers aus Stuttgart.

Porsche verkauft inzwischen deutlich mehr Macans und Cayennes als 911er und 718er Boxster und Cayman. Nichtsdestotrotz entwickelt man unbeirrt immer neue Performance-Varianten seiner Zweitürer, um die Fans glücklich zu machen.

Quelle: Aksyonov Nikita / Behance

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