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  • 25.02.2021 · 13:09

Langstrecke-/Sportwagen-News Februar 2021: Lambo-Werksfahrer für 24h N'ring

Aktuelle Nachrichten aus der Endurance-Szene des Motorsports, kurz und kompakt: FFF Racing macht gleich beim Debüt ernst - Subaru sagt Werkseinsatz ab

24h N'ring/NLS: FFF Racing mit vier Werksfahrern (25. Februar)

FFF Racing, Lamborghini Huracan GT3

FFF Racing fackelt nicht lang: Vier Vollprofis fürs 24h-Rennen Zoom

Klotzen und nicht Kleckern beim ersten Auftritt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für FFF Racing: Mit Andrea Caldarelli, Marco Mapelli, Giacomo Altoe und Mirko Bortolotti wurden vier Lamborghini-Werksfahrer verpflichtet, die alle schon einmal für das Team an den Start gegangen sind. Caldarelli ist gleichzeitig Mitbesitzer des Rennstalls.

Bortolotti und Mapelli bringen bereits Nordschleifenerfahrung mit. Letzterer war bereits auf dem Konrad-Lamborghini regelmäßig vertreten. Bortolotti holte 2020 im WRT-Audi den zweiten Platz. Für Altoe und Caldarelli ist die Nordschleife mit einem SP9-Auto Neuland.

24h Nürburgring: Subaru-Werkseinsatz findet nicht statt (23. Februar)

Subaru hat seinen geplanten Werkseinsatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für 2021 abgesagt. Schuld ist natürlich die COVID-19-Pandemie. Diese macht es Japanern wegen harten Quarantänebestimmungen sehr schwer, zwischen ihrer Heimat und Europa hin und her zu pendeln.

Der japanische Hersteller betont allerdings, dass eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife "ein wichtiger Teil unseres Entwicklungsprogramms bleibt und wir eine Teilnahme wieder in Erwägung ziehen werden, wenn es die Situation zulässt."

Das Werksteam R&D präsentierte auch einen brandneuen Boliden für die GT300-Klasse der Super GT auf Basis des neuen Subaru BRZ.

GTWC: Testfahrten zwei Wochen später (22. Februar)

Die Testfahrten der GT-World-Challenge (GTWC) Europe auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet sind um 14 Tage nach hinten geschoben worden. Sie finden jetzt am 25. und 26. März statt.

Die SRO will so den Teams zusätzliche Zeit geben, sich unter erschwerten Bedingungen im Zuge der COVID-19-Pandemie auf die Saison 2021 vorzubereiten. Auftakt zur GTWC Europe ist das Endurance-Rennen in Monza vom 16. bis 18. April.

GT-Masters: Rutronik Racing holt Kim-Luis Schramm (20. Februar)

Kim-Luis Schramm wird neuer Teamkollege von Dennis Marschall im GT-Masters bei Rutronik Racing. Er tritt damit die Nachfolge von Carrie Schreiner an, die noch kein Programm im GT-Masters 2021 verkündet hat. Marschall ist mittlerweile Audi-GT3-Werksfahrer. Schramm hat in den vergangenen Jahren bei zahlreichen Audi-Kundenteams viele Kilometer im R8 LMS GT3 gesammelt.

"Gemeinsam mit Dennis möchte ich um vordere Positionen im ADAC GT-Masters kämpfen. Den Audi kenne ich bereits gut und die ersten Gespräche mit dem Team und Dennis stimmen mich zuversichtlich", sagt der 23-Jährige. Marschall ergänzt: "Kim-Luis kenne ich bereits länger und wir kommen beide aus derselben Formelschmiede. Er ist ebenfalls bereits bestens mit dem Audi vertraut, daher bin ich zuversichtlich für das Jahr."

Der Fahrerkader von Rutronik Racing für das GT-Masters 2021 steht damit fest: Vor einigen Tagen wurden Elia Erhart und Pierre Kaffer als Fahrer im anderen Audi R8 LMS GT3 verkündet. Die Ex-Titelträger Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser treten nicht mehr für das Team von Plentz und Manuel Reuter an.

GTWC: Reifenwechsel im Endurance-Cup nicht mehr auf Zeit (19. Februar)

Die GT-World-Challenge Europe schafft für die Saison 2021 eine Regel im Endurance-Cup ab, die erst 2020 eingeführt wurde: Reifenwechsel und nachtanken dürfen wieder gleichzeitig stattfinden. Bis 2019 galt eine Mindestzeit in der Boxengasse zwischen Boxenein- und -ausfahrtslinie. 2020 wurde die Mindestzeit auf das Nachtanken beschränkt. Der Reifenwechsel erfolgte getrennt auf Zeit.

Das kam bei den Teams offenbar nicht gut an. "Eine große Mehrheit war dafür, das zusätzliche Training für schnelle Boxenstopps wieder abzuschaffen", sagt SRO-Chef Stephane Ratel gegnüber 'Sportscar365'. "Es uferte so weit aus, dass gute Reifenwechsel-Mechaniker einen höheren Marktwert hatten als gute Ingenieure." Einem möglichen Wettrüsten wird nun ein Riegel vorgeschoben.

Die endgültigen Regularien sind noch nicht bekanntgegeben worden. Es wird erwartet, dass es sich um eine Art Kompromiss aus den Regeln von 2019 und 2020 handeln wird. Die Zeit für das Nachtanken bleibt demnach anstelle der Minimalzeit bestehen, das Reifenwechseln erfolgt zeitgleich mit dem Tankvorgang.

NLS/VLN: Tim Heinemann in mcchip-dkr-KTM (18. Februar)

Das Team mcchip-dkr hat seinen ersten Fahrer für den KTM X-Bow GTX bekanntgegeben: Tim Heinemann, amtierender Meister der DTM Trophy, ist als erster Fahrer auf dem Reiter-Boliden bestätigt. Im Rahmen des "Fahr zu Hölle"-Projekts wird der 23-Jährige die ersten drei Läufe zur Nürburgring-Langstrecken-Serie und das 24-Stunden-Rennen bestreiten.

IMSA: Michael Andretti hofft auf LMDh-Engagement (17. Februar)

Andretti Autosport zielt auf eine Rückkehr an die Spitze des Sportwagensports ab: Wenn die neue LMDh-Formel in der IMSA-Sportwagenmeisterschaft 2023 eingeführt wird, hofft das Team rund um Michael Andretti für einen Hersteller einen Einsatz betreuen zu dürfen.

Gegenüber 'Racer.com' sagt er: "Wir sprechen aktuell mit einigen Herstellern. Wir würden das gerne machen und hoffen, eine Marke von uns überzeugen zu können." Acura, Audi sowie Porsche haben LMDh-Programme bereits bestätigt und weitere Hersteller könnten folgen. BMW, Ford, General Motors und weitere Marken erwägen aktuell, in die LMDh-Kategorie einzusteigen.

Andretti ist aktuell in der IndyCar-Serie mit Honda-Motoren aktiv und arbeitet in der Formel E mit BMW zusammen. Die deutsche Marke wird aber nach der Formel-E-Saison 2021 aus dem Sport aussteigen. Außerdem startet die Andretti-Truppe in der neugeschaffenen Extreme-E-Meisterschaft.

Sonstiges: Molitor baut Basis in den USA auf (16. Februar)

Molitor Racing Systems, bekannt unter dem Namen MRS-GT Racing, wagt eine Expansion in die Vereinigten Staten von Amerika. Das Team will mit zwei Porsche 911 GT3 Cup den nordamerikanischen Porsche-Carrera-Cup bestreiten. Dazu hat das Team eine Basis in Miami in Florida aufgebaut.

"Das ist alles nicht einfach, aber wenn es einfach wäre, könnte es ja jeder machen", sagt Teambesitzer Carsten Molitor gegenüber 'Sportscar365'. "Wir haben uns für den harten Weg entschieden. Das heißt, wie nehmen alles selbst in die Hand: Truck und Transporter, unsere Hallen, Rekrutieren lokaler Arbeitskräfte, Aufbau der Verwaltung und - am wichtigsten - die Wahl der richtigen Fahrer."

WEC: Alex Lynn und Aston Martin trennen sich (14. Februar)

Bei der Verkündung der Aston-Martin-Werksfahrer 2021 fehlte ein Name: Alex Lynn ist nicht mehr im Kader vertreten, nachdem sich die Marke aus der GTE Pro überraschend zurückgezogen hat. Auf Anfrage von 'Motorsport-Total.com' bestätigt der Brite, dass er sich nun voll und ganz auf sein Engagement bei Mahindra in der Formel E konzentrieren werde.

Aston Martin hatte angekündigt, an seinen Fahrern trotz des Ausstiegs festzuhalten. Die Trennung muss also im gegenseitigen Einvernehmen geschehen sein. Im Kader verbleiben Darren Turner, Jonny Adam, Martin, Charlie Eastwood and Ross Gunn sowie die amtierenden GT-Weltmeister Nicki Thiim und Marco Sörensen.

24h N'ring: Schubert verkündet M6-Comeback (14. Februar)

Schubert Motorsport bekräftigt mit einem Kurzvideo in den sozialen Medien und auf seiner Website die Absicht, mit dem BMW M6 GT3 zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zurückzukehren. Noch wurden keine weiteren Details bekanntgegeben - auch nicht, ob man Schnitzer als Werksteam beerbt oder den Einsatz in Eigenregie stemmt.

Das letzte Mal war Schubert im Jahr 2017 auf der Nürburgring-Nordschleife vertreten, damals mit BMW-Werksunterstützung. Danach wechselte das Team überraschend auf Honda und bestritt Rennen im GT-Masters, verschwand 2019 von der GT3-Bildfläche und kehrte 2020 mit BMWs im GT-Masters zurück.

GT-Masters: Erhart/Kaffer wechseln zu Rutronik (14. Februar)

Neues Umfeld für Elia Erhart und Pierre Kaffer im GT-Masters: Das Audi-Duo wechselt von Car Collection zu Rutronik Racing. Dies gab das Duo am Sonntag in der neuesten Ausgabe von 'PS on Air' bekannt. Der offizielle teamname lautet "Rutronik Racing by TECE".

Erhart und Kaffer bestreiten 2021 bereits ihre vierte Saison in Folge in einem Audi R8 LMS GT3. In der Saison 2018 holten sie auf dem Sachsenring einen Sieg vom 26. Startplatz aus. Diese Aufholjagd ist bis heute Rekord im GT-Masters.

IMSA: "All-Star"-Team will nach 24h Daytona jetzt mehr (13. Februar)

Ende Januar kamen Jimmie Johnson, Simon Pagenaud, Kamui Kobayashi und Mike Rockenfeller bei den 24 Stunden von Daytona mit dem zunächst nur für dieses eine Rennen geplanten, zweiten Cadillac DPi von Action Express Racing (AXR) auf Anhieb auf dem zweiten Platz ins Ziel. Nach diesem Erfolg will die Truppe jetzt mehr.

"Das erste, was ich nach Daytona geprüft habe, waren mögliche [Termin-]Konflikte der vier Fahrer. Diesbezüglich sieht es gut aus und alle meinten sofort, lasst uns Sebring, Watkins Glen und Road Atlanta auch fahren", wird AXR-Teammanager Gary Nelson von 'Racer' zitiert. Komplett in trockenen Tüchern sind diese drei weiteren IMSA-Langstreckenrennen 2021 für den Action-Express-Cadillac #48 zwar noch nicht, aber "wir arbeiten hart daran und wollen es wirklich", so Nelson.

ELMS: ACO präsentiert Starterliste mit 43 Fahrzeugen (12. Februar)

Pandemie hin, Wirtschaftskrise: Die europäische Le-Mans-Serie präsentiert sich 2021 proppenvoll. 43 Fahrzeuge sind für die Saison 2021 gemeldet, darunter 16 LMP2, 17 LMP3 und zehn GTE-Fahrzeuge. Die LMP2 besteht ausschließlich aus Oreca 07 (zwei Fahrzeuge mit Aurus-Rebranding).

Neben WRT sind TF Sport (Racing Team Turkey) und das bisherige LMP3-Team Ultimate neu dabei. Prominente Starter neben Robert Kubica: Ex-Porsche-Werksfahrer Patrick Pilet (Idec) und Ex-Formel-1-Pilot Will Stevens (Panis). In der LMP3 dominiert der Ligier JS P320, der sich zwei Duqueine M30-D08 (ehemals Norma) gegenübersieht. Die GTE wird von sieben Ferraris bestimmt, die gegen zwei Porsches und einen Aston Martin antreten.

Vorläufige Starterliste ELMS 2021

IMSA: Era Motorsport fährt komplette LMP2-Saison (10. Februar)

Era Motorsport, Klassensieger der LMP2-Kategorie bei den 24 Stunden von Daytona, hat sich für die gesamte Saison 2021 der IMSA SportsCar Championship eingeschrieben. Der Oreca 07 wird von Teambesitzer Kyle Tilley und Dwight Merriman bei allen sieben verbleibenden Läufen gesteuert werden, die in der LMP2 ausgeschrieben sind. Bei den Endurance-Rennen stößt Ryan Dalziel als dritter Fahrer hinzu.

Era Motorsport brachte ein kleines Märchen in Daytona fertig. Das Fahrzeugdesign wurde von einem sechsjährigen Fan entworfen und gewann gleich seine Klasse mit den Fahrern Tilley, Merriman, Dalziel und Paul-Loup Chatin. Das Team ist erst seit 2019 in der IMSA SportsCar Championship vertreten. Era wird auch in der asiatischen Le-Mans-Serie mit Tilley, Merriman und Andreas Laskaratos antreten.

GT-Masters: Grasser gibt Fahrerpaarungen bekannt (8. Februar)

GRT Grasser hat sieben von acht Fahrern für seinen Großeinsatz von vier Lamborghini Huracan GT3 im GT-Masters 2021 gefunden. Rückkehrer Mirko Bortolotti spannt mit Albert Costa zusammen. Bortolotti bildete über Jahre ein starkes Duo mit Christian Engelhart.

Mit Bortolotti kehrt auch Rolf Ineichen von WRT zu GRT zurück. Ihm wird bei der Jagd auf die Trophy-Wertung wie schon 2019 Franck Perera zur Seite gestellt.

Unverändert bleibt die Paarung Tim Zimmermann/Steijn Schothorst, die bereits 2020 einigen Favoriten mit drei Pole-Positions ds Fürchten gelehrt haben. Zimmermann gewann vergangenes Jahr die Juniorenwertung. Die Paarung auf dem vierten Huracan GT3 steht noch nicht fest. Hier soll bislang ein Fahrer gesetzt sein.

WEC: Lapierre erklärt frühere Trennung von Alpine (6. Februar)

Mit dem LMP1-Programm in der Hypercar-Klasse kehrt Nicolas Lapierre zu Alpine zurück. Dabei haben sich die Wege zwischenzeitlich nach der Saison 2018/19 getrennt. Der Franzose hatte mit Signatech Alpine zweimal den LMP2-Titel in der WEC geholt (2016 und 2018/19). Zusätzlich gab es drei gemeinsame Le-Mans-Siege (2016, 2018, 2019), nachdem er die Klasse schon 2015 mit KCMG gewonnen hatte.

"Als ich Alpine verließ, hatte ich das Gefühl, dass alles erledigt war, was wir zu hatten", sagt der 36-Jährige gegenüber 'Sportscar365'. "Sie hatten alles gewonnen, aber wollten in der LMP2 weitermachen. Daher habe ich mich nach einem neuen Abenteuer umgesehen." Er wechselte für die Saison 2019/20 zu Cool Racing.

"Philippe [Sinault; Teamchef des Einsatzteams Signature) und ich sind in Kontakt geblieben. Er hat mir schon sehr früh von diesem LMP1-Projekt erzählt. Ich habe ihm stets gesagt, dass ich gerne dabei wäre, wenn es zustande kommt." Er bekommt nun noch einmal die Chance auf einen Le-Mans-Gesamtsieg: "Ich habe ein paar Mal die LMP2 gewonnen, aber natürlich will man den Gesamtsieg!"

24h Le Mans: GreenGT liefert Antriebsstrang für Wasserstoff-Projekt (3. Februar)

Das schweizerische Unternehmen GreenGT wurde vom ACO ausgewählt, den Antriebsstrang für die Wasserstoff-Prototypen bereitzustellen. "Mission H24" soll im Jahr 2024 debütieren. GreenGT wird Elektromotoren, Batterie und Getriebe liefern. Das Chassis entsteht in einer Kooperation zwischen Red Bull Advanced Technologies und Oreca.

GreenGT wollte schon 2013 mit einem Wasserstoff-Boliden auf Basis eines Chassis von Welter Racing in der Experimental-Klasse antreten. Das Auto fuhr aber erst mit drei Jahren Verspätung eine Demorunde im Jahr 2016. Eine zweite Generation auf Basis eine Adess-LMP3-Chassis mit dem Namen LMPH2G fuhr im Vorfeld der Rennen 2019 und 2020 und bei einem ELMS-Lauf in Spa 2019.

Asiatische LMS: HubAuto Racing mit Mercedes-AMG statt Ferrari (3. Februar)

Überraschung aus Asien: Das taiwanische Team HubAuto wird die asiatische Le-Mans-Serie mit einem Mercedes-AMG GT3 bestreiten. Bislang setzte dass Team von Morris Chen auf Ferrari 488 GT3 und vertrat die Marke sogar bisweilen in der IGTC. Der Teamname ändert sich von "HubAuto Corsa" zu "HubAuto Racing".

Chen sagt über den Wechsel: "Wir haben während des Jahres 2020 mit mehreren Herstellern gesprochen. Es gab bestimmte Kriterien, die erfüllt werden mussten, damit wir einen Deal in Stein meißeln können. Mercedes-AMG hat mit Professionalität und Integrität gepunktet. Das ist der Schlüssel zu unserem Team."

24h Le Mans: Biogas-Projekt "1789" soll mit Pipo-Motor laufen (2.Februar)

Das Team von Vision Automobiles und Welter Research Technology Industry hat einen weiteren Partner bei seinem Biogas-Projekt für die 24 Stunden von Le Mans 2023 gefunden. Der Biomethan-Bolide "1789" (Anspielung auf das Jahr des Beginns der Französischen Revolution) erhält den Pipo-V8-Motor, der auch im Le-Mans-Hypercar Glickenhaus 007 zum Einsatz kommt. Der Motor wird auf den innovativen Kraftstoff angepasst.

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